Windrad

Windräder dienen der Erzeugung von elektrischem Strom mittels Wind. Dabei treibt der Wind den Rotor an, die Bewegungsenergie des Windes wird in Rotationsenergie umgewandelt. Entscheidend für die Effektivität dieser Anlagen ist der richtige Standort. Gut positionierte Windräder können den Bedarf an herkömmlich erzeugter Energie eines Unternehmens deutlich senken.


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Wie erzeugen Windräder Energie?

Immerhin fast 24 Megawatt mit Wind erzeugter Energie werden in Deutschland ins Netz gespeist, doch wie funktioniert die Erzeugung von Strom mit Hilfe von Windrädern eigentlich? Der Wind treibt einen Rotor an, der aus unterschiedlich vielen Blättern bestehen kann. Der Rotor wandelt die Energie in Rotationsenergie um und treibt über ein Getriebe einen Generator an. In diesem wird schließlich der elektrische Strom erzeugt. Windkraftanlagen werden in Deutschland schon im Bereich weniger Hundert Watt, jedoch auch im Megawattbereich errichtet.

Welche Voraussetzungen benötigen Windräder?

Die wichtigste Voraussetzung für ein Windrad ist der Wind selbst. Dieser sollte möglichst aus der immer gleichen Richtung wehen. Ideal ist eine Geschwindigkeit von mindestens fünf Metern pro Sekunde in einer Höhe von zehn Metern. Anderenfalls rechnet sich das Windrad möglicherweise nicht. Vorwiegend sind diese Bedingungen in den Küsten- und Gebirgsregionen des Landes zu finden.

Sind Windräder genehmigungspflichtig?

Während sehr große Windkraftanlagen über 100 Kilowatt grundsätzlich einer Genehmigung bedürfen, ist die Genehmigungspraxis bei kleinen Anlagen unterschiedlich geregelt. Hier hilft eine Anfrage beim zuständigen Bauamt.


Was kosten Windräder?

Die Kosten eines Windrades hängen in entscheidendem Maße von seiner Nennleistung ab. Anlagen mit einer Leistung von wenigen Kilowatt sind bereits für unter 10.000 Euro erhältlich. Für eine Anlage mit 20 Kilowatt sind etwa 30.000 Euro fällig.


Infos für Anbieter

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