Die Funktionalität von Wasserspendern ist in der Regel kein Problem. Die Anlagen werden technisch regelmäßig gewartet und die Kunden beklagen sich selten über technische Mängel oder Defizite. Trotzdem sind Wasserspender-Tests immer wieder Gesprächsthema in den Medien. Der Grund sind hygienische Aspekte, die dafür sorgen, dass über Wasserspender gesprochen wird.
Die Problematik von Wasserspendern besteht darin, dass man nicht sehen kann, ob das Wasser einer Anlage verunreinigt ist oder nicht. Durch die Trinkwasserverordnung wird geregelt, welche hygienischen Vorgaben erfüllt werden müssen, damit ein Wasserspender unbedenklich ist. Bestimmte Keime sind durchaus erlaubt, andere dagegen streng verboten. 100 Keime pro einem Milliliter Trinkwasser sind laut Trinkwasserverordnung zulässig. In Wasserspendern finden sich jedoch bei Untersuchungen auch Stoffe, die zu gesundheitlichen Problemen führen können.
Besonders gefährdet sind Menschen, deren Abwehrsystem geschwächt oder nicht voll ausgeprägt ist. Ältere Menschen, Kinder und Schwangere sind daher besonders anfällig für verunreinigtes Wasser.
Wenn der eigene Wasserspender nach einem Test unzureichende Ergebnisse zeigt, wird es Zeit, etwas an der Handhabung des Spenders zu ändern. In der Regel sind es zu lange Zeiträume desselben Wassers, die zu Verunreinigungen führen. Eine gesetzliche Regelung für die Wartung und Reinigung von Wasserspendern gibt es nicht, seriöse Unternehmen haben sich aber einer Selbstverpflichtung unterworfen. Um die größtmögliche Hygiene bei Wasserspendern zu erreichen, sollte folgendes beachtet werden:
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