Wer einen Wasserspender kaufen möchte, sollte sich zunächst einmal Gedanken darüber machen, für welchen Zweck er ihn einsetzen möchte. Für kleinere Firmen kommen andere Modelle als für große Unternehmen in Frage, und unter gewissen Umständen kann auch ein Privathaushalt einen Wasserspender nutzen. Bei den verschiedenen Spendern gibt es große Preisunterschiede, was nicht zuletzt an den verschiedenen Systemen und den Folgekosten liegt.
Dieses System von Wasserspendern ist in der Anschaffung deutlich teurer als die mit Gallonen gefüllten Spender. Der Vorteil liegt hier darin, dass die Folgekosten außerordentlich gering sind.
Diese Wasserspender sind beim Einkauf günstiger als die Spender am Trinkwassernetz. In den meisten Fällen werden sie gemietet oder geleast. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass erhebliche Kosten für das Nachbestellen der Gallonen entstehen, die man in seine Kalkulation mit einbeziehen muss.
Der entscheidende Faktor bei der Planung, in einen Wasserspender zu investieren, sind die Kosten, die durch das Wasser selbst entstehen. Leitungswasser ist günstig und von gleichbleibender Qualität. Wasser aus Gallonen kann hochwertiger sein, unterliegt aber auch der Gefahr der Verunreinigung, wenn es nicht in kurzen Abständen ausgetauscht wird. Die folgenden Tabelle gibt einen Überblick über die Folgekosten. Es handelt sich bei dem Beispiel um die Übernahme eines Leasinggerätes nach fünf Jahren.
| Bauart | Gallonengeräte | Festwassergeräte |
|---|---|---|
| Anzahl Geräte | 1 8 | 1 4 |
| Personenanzahl | 10 300 | 10 300 |
| Wasserkosten pro Monat | 84,- Euro 2.000,- Euro | 0,33 Euro 20,- Euro |
| Wartung pro Monat | 20,- Euro 160,- Euro | 30,- Euro 120,- Euro |
| Summe | 104,- Euro 2.160,- Euro | 34,- Euro 140,- Euro |
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