Wer eine Wärmebildkamera nicht ständig benötigt, sondern nur einmalig oder eher selten, kann auch eine Wärmebildkamera mieten. Für eine einmalige Aktion ist es nicht nötig, den teuren Anschaffungspreis einer Wärmebildkamera zu bezahlen.
Hauptberufliche Energieberater werden sich selten eine Wärmebildkamera mieten und sie stattdessen kaufen, da für sie der Kauf meist rentabler ist. Sie nutzen eine Infrarotkamera, um Schäden an Bauwerken festzustellen und Energiefresser zu entlarven.
Die Miete einer Wärmebildkamera lohnt sich vor allem für Nebenberufler im Baugewerbe, die solche Messungen eher selten machen müssen. Auch kleinere Feuerwehren mieten die Wärmebildkamera häufig, da es sich für sie nicht lohnt, ein hochprofessionelles Gerät anzuschaffen.
Eine Wärmebildkamera mieten kann man schon ab 70 Euro pro Tag. Je nachdem, welchen Anforderungen das Gerät genügen muss, kann der Preis auf bis zu 150 Euro pro Tag. Eine spezielle, besonders hitzebeständige Wärmebildkamera für die Feuerwehr kostet natürlich mehr als ein einfaches Standardgerät für den Baubereich.
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