Die Flir i-7 Wärmebildkamera ist eine kleine Kamera, für die keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind. Sie wird zur Erkennung von Feuchtigkeit, mangelnde Wärmedämmung, Problemen bei Lüftungs-, Heiz- und Klimasystemen eingesetzt und kommt bei elektrischen oder mechanischen Schwierigkeiten zum Einsatz.
Das Erstellen der Analyse-Berichte der i-7 kann am Computer durchgeführt werden und ist in 21 Sprachen möglich. Die niedrige Wärmeempfindlichkeit von 0,1° Celsius kommt besonders der Überwachung wärmeempfindlicher Objekte zugute. Der Bediener kann gut mit der Kamera arbeiten, da sie lediglich 340 g wiegt. Zur Erleichterung beim Betrachten der Bilder ist die i-7 mit einem Objektiv ohne Fokussierung ausgestattet und verfügt über einen 2,8-Zoll-LCD-Farbbildschirm. Das Gehäuse ist zweifach gepresst und schützt vor Staub und Spritzwasser.
Der Akku der i-7 kann ohne Unterbrechung 5 Stunden arbeiten, bevor er aufgeladen werden muss. Die Analyse der Ergebnisse wird durch die mitgelieferte Software Quick Report erleichtert, die Mini-SD-Karte kann bis zu 5.000 Bilder speichern und in das Format JPEG umwandeln.
| Temperaturbereich | -20 bis + 250° Celsius |
|---|---|
| Bildspeicherung | 5.000 Bilder |
| Emissionsgradtabelle | 0,1 bis 1,0 (einstellbar) |
| Sichtfeld/min. Fokusentfernung | 25 x 25°/0,5 Meter |
| Fokussierung | keine Fokussierung notwendig |
| Wärmeempfindlichkeit | < 0,1° Celsius bei 25° Celsius |
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