Wenn man ein Wärmebildgerät kaufen möchte, sollte man sich auf Kosten zwischen 2.500 Euro und 50.000 Euro einstellen. Der Preis einer Kamera hängt jedoch vor allem auch davon ab, wofür man sie nutzen möchte.
Im Baubereich wird ein Wärmebildgerät vor allem eingesetzt, um Bauwerke auf bauerische Mängel zu untersuchen. Häufig sind diese nicht auf den ersten Blick ersichtlich und können mithilfe der Kamera sichtbar gemacht werden. Auch Energieberater können ein Wärmebildgerät kaufen, um Gebäude auf Kältebrücken zu untersuchen. Im Baubereich können recht einfache Geräte verwendet werden, die ab 2.500 Euro erhältlich sind.
Wenn hochauflösende Bilder benötigt werden, können die Kosten jedoch in die Höhe schnellen. Besonders im Industriebereich, beispielsweise in stahlverarbeitenden Betrieben, in denen mit einem Wärmebildgerät Temperaturverläufe analysiert werden, sind Kosten bis 50.000 Euro üblich.
Wärmebildgeräte für die Feuerwehr kosten gewöhnlich 5.000 bis 10.000 Euro und sind besonders hitzebeständig, auch über die üblichen 250 °C hinaus.
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