Videoüberwachungsanlagen

Videoüberwachungsanlagen zählen zu den grundlegenden Schutzmaßnahmen für unternehmenseigene Räumlichkeiten, Betriebsgelände oder deren Außenbereiche. Videoüberwachungsanlagen sollten dabei unaufdringlich aber effektiv sein. Um die optimale Videoüberwachungsanlage zu finden, sollte deren Aufgabenbereich genau abgesteckt werden. Und schließlich gilt es, den rechtlichen Rahmen für eine Videoüberwachungsanlage genau auszuloten.

Technische Ausstattung von Videoüberwachungsanlagen

Heute werden fast ausschließlich digitale Videoüberwachungsanlagen verkauft. Sie garantieren bessere Möglichkeiten zu Aufnahme, Auswertung und Lagerung von Bildmaterial.

Die Kamera - das Herz der Videoüberwachungsanlage

Vor dem Kauf einer Videoüberwachungsanlage steht die Überlegung, wo sie eingesetzt werden soll. Für den Außenbereich bedarf es Kameras, die vor Spritzwasser und Witterung, aber auch gegen Vandalismus geschützt sind. Im Inneren von Gebäuden genügen hingegen Stiftkameras. Auch über die Qualität der Aufnahme gilt es nachzudenken. Ist eine Farbaufnahme notwendig? Wird der Ton benötigt? Soll auch nachts mit Infrarot-Licht gefilmt werden?

Die Videoüberwachungsanlage liefert Daten

Bei der Speicherung der Bilder hat der Unternehmer zwei Alternativen. Entweder er wählt eine computerbasierte Datenspeicherung. Dann ist ein ständig eingeschalteter Computer notwendig. Die zweite Möglichkeit ist ein computerunabhängiger digitaler Videorekorder, ähnlich einer Festplatte. Um den Speicher eines solchen Rekorders nicht unnötig zu belasten, sind viele Videoüberwachungsanlagen mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Dieser startet die Aufnahme erst, wenn im Gesichtsfeld der Kamera eine Bewegung erfasst wird. Auch eine Komprimierung der empfangenen Daten auf wenige Bilder pro Sekunde ist möglich.

Erweiterbare Videoüberwachungsanlagen

Gute Überwachungsanlagen bieten die Möglichkeit einer problemlosen Nachrüstung. Dabei ist es egal, ob zum späteren Zeitpunkt zusätzliche Kameras, Überwachungsmonitore, Bewegungsmelder oder Festplatten nachgerüstet werden.

Kosten der Videoüberwachungsanlage

Einfache Videoüberwachungsanlagen für den Innenbereich sind ab etwa 800 Euro erhältlich. Im Preis enthalten sind dabei meist vier Kameras, ein digitales Aufzeichnungsgerät sowie die benötigten Kabel und Halterungen. Für umfangreichere oder technisch anspruchsvollere Anlagen kann ein Unternehmer jedoch auch mehrere Tausend Euro ausgeben. Dafür bekommt er individuell zugeschnittene Lösungen.


Infos für Anbieter

Kostenlose Hotline: 0800 29 29 29 4