Mithilfe von Kameraüberwachung können Sie sensible Bereiche Ihres Unternehmens schützen und vor unliebsamen Zugriffen schützen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, bei einem erfolgten Einbruch das aufgezeichnete Material auszuwerten.
Bei der Kameraüberwachung ist zu berücksichtigen, dass diese in die Privatsphäre von Personen eingreift und das Recht am eigenen Bild verletzt werden kann. So dürfen Arbeitsplätze nur mit Zustimmung der Mitarbeiter überwacht werden. Auch die Bewachung von öffentlich zugänglichen Räumen ist nach §6 des Bundesdatenschutzgesetzes nur zulässig, wenn sie berechtigter Interessen oder der Wahrung des Hausrechts dient.
Die Preise von Überwachungskameras richten sich vor allem nach der Qualität der Auflösung, der Farbe der Aufzeichnung und dem möglichen Zoom. Für die Überwachung von Innenräumen bieten sich sogenannte Domekameras an, wie sie in U-Bahnen immer häufiger zu beobachten sind. Ist es für Sie wichtig, einen Raum bei Dunkelheit zu filmen, so müssen Sie darauf achten, eine Kamera mit Nachtsicht zu installieren.
Für die Überwachung eines zu schützenden Außenbereichs sollten Sie auf Stiftkameras zurückgreifen, die durch ein wetterfestes Gehäuse allen Witterungen trotzen können. Auch hier empfiehlt sich unter Umständen eine mit Nachtsicht ausgestatte Kamera.
Herkömmliche Kameraüberwachung ist meist per Verkabelung miteinander verbunden. Der Trend geht aber zu Funkkameras, die nicht wesentlich teuer als konventionelle Kameras sind.
Sie können sich entscheiden, ob die Bilder, die die Videokamera aufzeichnet, direkt an einen Monitor (100 bis 300 Euro) oder an einen Festplattenrekorder (ab 200 Euro) gesendet werden sollen. Eine Kombination aus beiden ist selbstverständlich auch möglich.
Die meisten Hersteller bieten auch Kameraüberwachungssysteme im Komplettpaket an. Diese enthalten in der Standardausführung zumeist 4 Kameras und Zubehör und kosten mindestens 500 Euro. Die einzelnen Kameras kosten durchschnittlich zwischen 75 und 250 Euro.
Kostenlose Hotline: 0800 29 29 29 4