Betriebsverlagerung

Eine Betriebsverlagerung ist immer eine große Herausforderung, gerade für produzierende Unternehmen. Denn hier müssen beispielsweise

  • Akten
  • Computer
  • Maschinenpark
  • Lagerhallen

umziehen. Deswegen braucht es für eine Betriebsverlagerung auch ein großes Spezialwissen. Besonders in großen Städten mit einer großen Anzahl von Firmen des produzierenden Gewerbes gibt es eine ganze Reihe von Dienstleistern wie Spezialfirmen, die sich auf Betriebsverlagerungen aller Art spezialisiert haben und ein breites Spektrum von Serviceleistungen rund um den Umzug anbieten. So sichern diese Firmen nicht nur den Transport von vertraulichen Akten und Dokumenten in speziellen, abschließbaren Transportcontainern. Vielmehr bieten sie beispielsweise auch Unterstützung bei der Demontage und dem Wiederaufbau der Produktionsanlagen an, ebenso beim Einholen der notwendigen Genehmigungen oder der Verschiffung von Material bei einer Betriebsverlagerung ins Ausland.

Betriebsverlagerung ist eine Sache des Vertrauens

Weil in der Produktion das Herz des Betriebes schlägt, ist es unerlässlich, dass ein solides Vertrauensverhältnis zwischen dem Unternehmen, das seinen Betrieb verlagern will, und der Umzugsfirma besteht. Zudem muss das Umzugsunternehmen auch über solides Know-how in diesem speziellen Bereich verfügen, denn bei einer Betriebsverlagerung sind unzählige Details zu beachten. Hinzu kommt, dass der Maschinenpark eines produzierenden Unternehmens heute nicht nur umfangreich, sondern auch sehr kompliziert ist.

Leistung und Professionalität bestimmen den Preis

Außerdem sorgt nur das Fachwissen der Speditionsmitarbeiter dafür, dass die Maschinen an ihrem neuen Standort richtig aufgebaut werden und sofort wieder einsatzbereit sind. Auch deshalb sollte man sich in diesem Bereich nicht unbedingt auf das günstigste Angebot verlassen, sondern sich bereits im Vorfeld von der Professionalität und Vertrauenswürdigkeit des beauftragten Unternehmens überzeugen, etwa durch einen Vergleich verschiedener Angebote. Für einen Bauantrag bei Nutzungsänderungen, beispielsweise, sollten Unternehmen zirka 1.000 Euro einplanen. Für einen Kolonnenführer bezahlt man ungefähr 30 Euro pro Stunde.


Infos für Anbieter

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