Wenn ein Treppenlifter notwendig ist und man sich zum Kauf entschlossen hat, sollten einige Informationen dabei helfen, den Rollstuhllift Preis zu bestimmen.
Aus diesen Kriterien setzt sich der Rollstuhllift Preis zusammen:
Welches Modell in Frage kommt, entscheidet die Form der Treppe, denn für gerade Treppen ist ein einfaches Schienensystem ausreichend, während für gebogene oder halbrunde Treppe die Schienen individuell angepasst werden müssen, was den Rollstuhllift Preis erhöht. Für den Einbau verlangen die Anbieter unterschiedlich hohe Summen und so kann der Rollstuhllift Preis schwanken. Die Preise beginnen bei 9.500 Euro für einfache Ausführungen und gehen bis hin zu 16.000 Euro. Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich auf jeden Fall und die investierte Zeit kann einige Euro sparen.
Die Krankenkassen tragen dazu bei, den Rollstuhllift Preis zu senken, denn sie gewähren einen Zuschuss, der bis zu 2.557 betragen kann. Die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung über die Notwendigkeit eines Treppenlifters muss bei der zuständigen Krankenkasse vorgelegt werden um diesen Zuschuss beantragen zu können. Die Krankenkassen gewähren einen Zuschuss bereits ab der ersten Pflegestufe und er kann bei einer Veränderung der Pflegestufe mehrmalig beantragt und gewährt werden.
Je nachdem, ob man sich für einen Kauf oder die Leasingvariante entschieden hat, kann der Rollstuhllift Preis steuerlich geltend gemacht werden. Entweder setzt man den gesamten Kaufpreis bei der jährlichen Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung an oder man kann die monatlichen Leasingraten geltend machen, die der Gesetzgeber in der Regel bei Firmen vollständig anerkennt. Auch für das Finanzamt muss ein ärztlicher Bescheid ausgestellt worden sein, der die Notwendigkeit eines Plattformlifts bestätigt.
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