Die Solarheizung bezeichnet eine Einrichtung, bei der mithilfe von Solarenergie (vornehmlich) Wohn- oder Geschäftsräume beheizt werden können. Die Sonneneinstrahlung wird mittels Sonnenkollektoren in Wärmeenergie umgewandelt. Solarheizungen funktionieren, indem die Flüssigkeit in den Kollektoren erhitzt wird. Die erwärmte Flüssigkeit wird durch eine Pumpe vom Kollektor zu einem Wasserspeicher, dem Solarspeicher, transportiert. Sobald das Wasser in dem Wasserspeicher kühler als die Flüssigkeit im Kollektor wird, wird die Pumpe automatisch aktiviert und pumpt erneut warme Kollektorflüssigkeit in den Solarspeicher.
Wenn man sich eine Solarheizung anschafft, kann man mit vielen Vorteilen rechnen, zum Beispiel:
Ein weiterer Pluspunkt der Solarheizungen ist, dass deren Anschaffung mitunter vom Staat gefördert wird, da sie einen wichtigen Beitrag zur Umwelt leisten. Es ist daher gut, wenn man sich vorab über die verschiedenen angebotenen Förderprogramme informiert. Von Vorteil ist, wenn man über ein gewisses Eigenkapital verfügt. Aber auch weitere Finanzierungsmöglichkeiten gibt es. Der Anschaffungspreis einer Solarheizung ist zwar relativ hoch, doch man kann mit ihr laufende Kosten sparen (genauso wie mit dem richtigen Anbieter), und sie macht sich, insbesondere langfristig gesehen, bezahlt. Die Solarheizung für ein Einfamilienhaus, zum Beispiel, kostet ungefähr 6.000 Euro. Der Preis pro Quadratmeter beläuft sich bei Flachkollektoren durchschnittlich auf etwa 150 Euro, bei Röhrenkollektoren zirka 350 Euro.
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