Mit einem Photovoltaikanlagen Rechner kann man den Nutzen und die Jahresleistung einer zukünftigen PV-Anlage, die zur Stromerzeugung genutzt wird, ermitteln. Der Rechner benötigt Angaben zum Standort der Anlage, der Art der Montage, der Dachneigung und schließlich der Nutzfläche für die Solarmodule. Berücksichtigung finden zudem Fördermöglichkeiten der Solarenergie. Dazu gehört die Einspeisevergütung, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt ist oder die Finanzierung durch einen zinsgünstigen Kredit, wie das mit der Förderbank des Bundes, der KfW möglich ist. Interessenten erhalten mit dem Photovoltaikanlagen-Rechner damit wesentliche Rahmendaten zum Investitionsaufwand und der möglichen Rendite, die bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle spielen.
Die PV-Anlage ist in der Lage, das Sonnenlicht in nutzbaren elektrischen Strom umzuwandeln. Meist wird dabei mehr Strom produziert, als man selbst verbrauchen kann. Viele Betreiber einer solchen Anlage speisen den Strom daher in das öffentliche Stromnetz ein, um ihn anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Dafür ist die Einspeisevergütung im EEG gesetzlich verankert und auf einen Zeitraum von 20 Jahren begrenzt. Welchen Ertrag die Anlage bringt, ist vom Installationszeitpunkt und der Anlagengröße abhängig.
Grundlage für den Photovoltaikanlagen-Rechner ist die Art und Größe der Anlage. Nach diesen Kriterien ermittelt der Rechner die Nennleistung der Anlage. Weitere Faktoren sind die Sonneneinstrahlung vor Ort und die Neigung des Daches. Die Erträge sind ideal, wenn das Dach nach Süden ausgerichtet ist und einen Winkel von rund 30 bis 35 Grad aufweist. Insgesamt werden folgende Kenngrößen bei einem Photovoltaikanlagen-Rechner abgefragt:
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