Zur Einsparung von Energiekosten sowie zur Nutzung von regenerativen Energien wird in vielen Einfamilienhäusern oder Industrieanlagen eine Photovoltaikanlage gebraucht. Die Anlagen wandeln die Sonnenenergie in elektrischen Strom um und speichern diesen in einem Akkumulator zwischen. Danach kann der Strom in das öffentliche Netz eingespeist werden, der Anlagenbesitzer erhält anschließend eine Vergütung dafür.
Eine spezielle staatliche Förderung zum Bau der Photovoltaikanlagen gibt es nicht mehr. Die KfW-Bank kann als staatliche Bank günstige Kredite anbieten und unterstützt dabei die Finanzierung der Anlage. Sowohl neue als auch gebrauchte Anlagen lassen sich darüber finanzieren. Kauft man eine Photovoltaikanlage gebraucht, kann es sich um ein Ausstellungsstück oder ein bereits genutztes Objekt an einem Einfamilienhaus oder einer Industrieanlage handeln. In den meisten Fällen greifen Kunden auf eine neue Anlage zurück.
Bei gebrauchten Anlagen kann ein Preisvorteil von bis zu 5.000 Euro gegenüber den neuen Anlagen bestehen. Dies ist abhängig von:
Eine neue Photovoltaikanlage ist mit einem Preis von etwa 15.000 Euro und mehr zu berechnen. Bei gebrauchten Anlagen unter 10.000 Euro handelt es sich um eine Laufzeit von etwa 3-5 Jahren. Ältere Anlagen können noch günstiger sein.
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