Photovoltaik bezeichnet eine Energietechnik, die auf dem Prinzip der Solarzelle beruht. Durch Lichteinfall wird dabei eine elektrische Spannung erzeugt. Im Allgemeinen verwendet man Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung in Immobilien. Häufig wird sie aber auch für die Energieversorgung von Satelliten und Raumsonden eingesetzt. Die Photovoltaik Kosten sind relativ hoch, rechnen sich aber langfristig. Wie viel die Photovoltaik kosten wird, lässt sich pauschal nicht sagen.
Die Photovoltaik-Kosten, die sich im Grunde nur aus den Anschaffungskosten zusammensetzen – Folgekosten entstehen nicht –, hängen von mehreren Faktoren ab. Zu diesen zählen mitunter:
Auch die Art der Finanzierung ist entscheidend für den finanziellen Aufwand einer Photovoltaik-Anlage. Beispielsweise kann man einen Kredit aufnehmen, die Erträge eines Bausparvertrags, die Ausschüttungen eines Fonds oder das Guthaben einen Sparbuchs nutzen sowie staatliche Förderhilfen in Anspruch nehmen.
Die Photovoltaik-Kosten im Hinblick auf die Anschaffung belaufen sich auf etwa 1.600 bis 2.600 Euro pro kWp. Das kann einen ungefähren Anschaffungswert von 6.000 Euro bedeuten. Gute Photovoltaik-Anlagen sind für 10.000 Euro erhältlich. Kristalline Solarmodule kosten in Europa zurzeit etwa 1,07 Euro pro Wp, Dünnschicht-Solarmodule zirka 0,68 Euro pro Wp. Der Preis für eine durchschnittliche schlüsselfertige Photovoltaik-Anlage liegt bei ungefähr 1,5 beziehungsweise 2,4 Euro pro Wp. Finden Sie bei uns die besten Anbieter!
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