Welche Solaranlage lohnt sich für mich?

Für jeden Verbrauchstyp die richtige Solaranlage

29.07.2016 8:49:38
Je mehr die Energiepreise steigen, desto lukrativer wird die Stromproduktion in Eigenregie. Wer sich eine Solaranlage aufs Dach baut, muss die Preissteigerungen der Anbieter nicht mehr fürchten. Außerdem wird er vom Staat finanziell gefördert. Wir sagen Ihnen, welches Solaranlagen-Modell für Sie rentabel ist.

Die Strompreise in Deutschland befinden sich mit durchschnittlich 28,69 Cent pro kWh (Stand Juli 2016) auf Rekordniveau. Grund dafür sind immer weiter steigende Netzentgelte, Steuern und Abgaben wie z. B. EEG-Umlage. Ein Ende des Preisanstiegs ist vorerst nicht in Sicht. Umso attraktiver wird der staatlich geförderte Strom aus Sonnenenergie. Für jeden Haushalt gibt es die passende Solaranlage. Doch welche lohnt sich für Sie?

Sind Sie wie Max?

Max ist berufstätig und wohnt alleine in einem Einfamilienhaus in Brandenburg. Er verbraucht 3.400 kWh Strom im Jahr. Dafür zahlt er monatlich 81,29 Euro. Kauft oder mietet Max eine Solaranlage, kann er bis zu 530 Euro Stromkosten im Jahr sparen.

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Sind Sie wie das junge Paar Pia und Steffen?

Pia und Steffen sind berufstätig und wohnen gemeinsam in einem Einfamilienhaus in München. Ihr jährlicher Stromverbrauch liegt bei etwa 3.650 kWh. Dafür zahlt das Paar 87,27 Euro im Monat. Entscheiden sich Pia und Steffen noch in diesem Jahr für eine Solaranlage, können sie bis zu 497 Euro Stromkosten jährlich sparen.

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Tipp der Redaktion

Falls Ihr Dach nicht für die Installation einer Solaranlage geeignet ist, können die Module auch an der Fassade montiert werden. Welche Vor- und Nachteile Solarfassaden bieten und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, lesen Sie hier. Sie sind unsicher, welche Solaranlage für Sie die richtige ist? Sie möchten sich umfangreich informieren und verschiedene Angebote vergleichen, bevor Sie sich entscheiden? Dann nutzen Sie den kostenlosen Service von KäuferPortal. Beschreiben Sie uns hier kurz, welche Anforderungen Ihre Solaranlage erfüllen soll und wir vermitteln Ihnen bis zu 3 passende Anbieter in Ihrer Nähe.

Sind Sie wie unsere Rentner Sabine und Dieter?

Sabine und Dieter bewohnen ein Einfamilienhaus in Thüringen. Als Rentner sind die beiden auch tagsüber zu Hause und verbrauchen somit mehr Strom als Berufstätige. Für ihren jährlichen Stromverbrauch von 4.250 kWh zahlen Sabine und Dieter monatlich 101,61 Euro. Mit einer Solaranlage können Sabine und Dieter bis zu 955 Euro Stromkosten im Jahr sparen.

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Sind Sie wie Familie Pohlmann?

Anne und Frank leben mit ihren zwei Kindern in einem Einfamilienhaus in der Nähe von Hannover. Beide Eltern sind berufstätig, die Kinder gehen zur Schule. Die Familie verbraucht jährlich 5.150 kWh Strom und zahlt dafür 123,13 Euro im Monat. Entscheidet sich Familie Pohlmann jetzt für eine Solaranlage, kann sie bis zu 615 Euro Stromkosten jährlich sparen.

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Wie sieht das richtige Finanzierungskonzept aus?

Bis vor einigen Jahren waren die Kosten für Solarstrom sehr hoch. Doch mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich das geändert. Demnach sind die Energiekonzerne dazu verpflichtet, den Strom aus erneuerbaren Energien zu festgeschriebenen Preisen abzunehmen. Damit lohnt sich die Investition in Solarmodule. Die Anschaffungskosten für eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus liegen im vier- bis fünfstelligen Bereich. Hinzu kommen laufende Kosten für Versicherung, Reparatur und Wartung. Wer nicht so viel Geld auf der hohen Kante hat, kann eine Solaranlage mieten oder einen zinsgünstigen Förderkredit bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass ein Teil des Stroms in das öffentliche Netz eingespeist wird.

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Neben dem Kauf einer Solaranlage etabliert sich seit einiger Zeit ein neues Modell: die Solaranlage mieten. Damit können die hohen Investitionskosten vermieden werden. Außerdem müssen sich Solaranlagen-Pächter um nichts kümmern: Planung, Montage, Wartung, Reparatur, Versicherungsschutz und Kundenservice sind im Mietpreis enthalten. Die Höhe der Mietgebühren bewegt sich bei Dachanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser zwischen 50 und 130 Euro pro Monat. Die Miete wird dann über 20 Jahre hinweg gezahlt. Danach kann die Anlage meist übernommen werden. Weitere Informationen zu Mietgebühren und Mietverträgen lesen Sie hier.

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Wo finde ich das richtige Angebot für mich?

Schnell, einfach und sicher informieren Sie sich über uns. Geben Sie in unserem Fragebogen an, welche Anforderungen Ihre neue Solaranlage erfüllen muss. Anschließend erhalten Sie kostenlos und unverbindlich mehrere Vergleichsangebote von konkurrierenden Fachbetrieben, bei denen Sie eine Solaranlage kaufen oder mieten können. Sie wählen das attraktivste Angebot aus. Ist nichts für Sie dabei, entstehen Ihnen keinerlei Verpflichtungen.

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