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Die 10 größten Energiesparpotenziale beim Sanieren

30.09.2014 8:21:01
Bei steigenden Energiepreisen werden veraltete Fenster, schlechte Wärmedämmung und ineffiziente Heizungsanlagen schnell zur Kostenfalle. Wer jetzt energetisch saniert, spart viel Geld. Die einzelnen Sanierungsmaßnahmen sind zwar teuer, rechnen sich aber bereits nach einigen Jahren. Die kostenlose Käuferportal Checkliste zum Download zeigt Ihnen, welche zehn Investitionen sich wirklich lohnen.

Käuferportal Checkliste: Einsparpotenziale erkennen und nutzen

Strom, Gas und Öl sind so teuer wie nie. Immobilienbesitzer können den Energieverbrauch Ihres Eigenheims aber mit ein wenig technischem und finanziellen Aufwand deutlich reduzieren. Doch was bedeutet „energetisches Sanieren“? Meist hat man keine Vorstellung davon, was eine Wärmedämmung, neue Wärmeschutzfenster oder eine effizientere Heizung kostet und welchen Nutzen ein Umbau bringt. Käuferportal hat Ihnen eine Checkliste mit den zehn größten Einsparpotenzialen beim Sanieren zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wo Sie sparen können und was einzelne Sanierungsmaßnahmen kosten.

Investieren Sie clever in Ihr Haus – mit der Käuferportal Checkliste „Die Top 10 Einsparpotenziale beim Sanieren“. Hier geht’s zum kostenlosen Download!

Sanierungsmaßnahmen: Was spart wie viel?

Was eine energieeffiziente Sanierung kostet, ist abhängig davon, wie energiesparend das Haus nach der Sanierung sein soll. Um ein Einfamilienhaus auf den bestmöglichen Energiestandard zu bringen, müssen meist hohe fünfstellige Summen investiert werden. Aber nicht jede Sanierungsmaßnahme ist immer sinnvoll und bezahlbar. Eine teure Investition kann sich unter Umständen bereits nach wenigen Jahren amortisieren, eine vermeintlich günstige Maßnahme rechnet sich dagegen erst sehr viel später. In unserer Käuferportal Checkliste erfahren Sie, wie viel Einsparpotenzial einzelne Sanierungsmaßnahmen bieten, was sie kosten und wann eine Sanierung sinnvoll ist.

Wärmedämmung: Hohe Kosten, hohes Sparpotenzial

Mit welchen Sanierungsmaßnahmen der Eigentümer am besten beginnt, hängt vom Zustand des Hauses und dem vorhandenen Budget ab. Viele Häuser stammen aber aus einer Zeit, in der Energie noch billig und Baukredite teuer waren – Das Mauerwerk ist dünn und durchlässig. Daher fängt die Sanierung meist bei der Dämmung der Außenhülle an. Die lückenlose Dämmung des Hauses ist kostspielig. Doch allein durch Dämmung des Daches, der Fassade, der Fenster und des Kellers kann bereits eine Heizkostenersparnis von rund 50 Prozent erreicht werden. Generell gilt: Bevor das Haus nicht gut gedämmt ist, sollte die Heizungsanlage nicht modernisiert werden. Lesen Sie in unserer Checkliste, was eine neue Wärmedämmung kostet und wie viel sie einspart.

Sparen mit modernster Haustechnik

Je weiter der Energieverbrauch Richtung Null gedrückt wird, desto größer wird die dazu notwendige Investition. Doch moderne Heiztechnik in Kombination mit Solaranlagen für Warmwasser oder Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie sind längst nicht mehr so teuer und machen sich langfristig bezahlt. Allein der Austausch des veralteten Heizkessels gegen ein modernes Brennwertgerät bringt eine rund 40 prozentige Einsparung. Ist die Photovoltaikanlage groß genug, kann der eigene Strombedarf gedeckt und überschüssiger Strom gegen eine Vergütung sogar in das öffentliche Netz eingespeist werden. Die Käuferportal Checkliste zeigt Ihnen, wo Sie noch sparen können!

Tipp der Redaktion

Sanieren kostet Geld und ist für viele schlicht nicht zu bezahlen. Um die Deutschen dennoch zum Sanieren ihrer Häuser zu animieren, gibt es Geld vom Staat. Mit zahlreichen Zuschüssen und Krediten werden sämtliche energetische Sanierungsarbeiten gefördert. Auf Käuferportal erfahren Sie, woher Sie das Geld für Ihre persönliche Energiewende bekommen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
• Förderungen im Bereich Energie
Sarah Conrad
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