Familie Neuwirth und ihre Porta-Küche

Unsere neue Porta-Küche: Wer die Wahl hat, hat auch die Qual!

17.04.2014 13:38:38
Wir haben mit dem Bau unseres Eigenheimes einfach Glück gehabt. Wir wohnten bis dato in einer Fachwerk- Altbauwohnung, mit der wir zufrieden waren. Auch wohnten wir bereits in dem Ortsteil, wo wir im Falle des Falles auch gebaut hätten. Aber da sich in der Vergangenheit nichts in diese Richtung ergeben hatte, hatten wir auch keine Pläne zu bauen.
ErfahrungsberichtLogo: Porta!

„Wer die Wahl hat, hat auch die Qual“

Aber dann an einem Tag erhielt ich eine Newsletter per Email, in dem Baugrundstücke angeboten wurden. In dem Ortsteil, in dem wir wohnten und mitten im Ort. Wir schlugen zu. In den dann folgenden Planungen, machten wir uns natürlich Gedanken über die zukünftige Küche. Wir hatten eigentlich schon sehr präzise Vorstellungen, wie die Küche angeordnet sein sollte. Aber das Aussehen war völlig offen. Im Bekanntenkreis gab es einige, die vor kurzem Bauleute waren. Wir erhielten dementsprechend auch Tipps. Aber wer die Wahl hat, hat auch die Qual. So kamen wir zu „Käuferportal.de“.

„Küchen-Quelle schied schnell aus“

Es wurden uns dann Vorschläge gemacht. Einer davon war Küchen-Quelle. Hier kam ein Vertreter zu uns nach Haus. Ein anderer Vorschlag war Porta. Hier rief uns ein Kundenberater aus dem Möbelhaus an. Zum Vertreter von Küchen-Quelle ist zu sagen, dass dieser bei einem Zu- Haus- Besuch, leider nur beschränkte Möglichkeiten hat. Er hatte einige Anschauungsobjekte und einen PC mit Planungssoftware dabei. Dies konnte uns aber leider von Anfang an nicht überzeugen. Denn einige Ausstattungen mussten wir uns „vorstellen“. Zum Beispiel: „…den Griff in dieser Farbe habe ich nicht dabei…“ oder „… das ist so eine Oberfläche wie…“. Und da man eben nicht alles anfassen und sehen konnte, wenn dann im PC, schied Küchen-Quelle relativ schnell aus.

Küche Porta Küche Porta ArbeitsbereichWir haben uns für Porta entschieden

„Hier hatten wir von Beginn an ein gutes Gefühl“

Dann war der Termin bei Porta. Hier empfing uns der Kundenberater freundlich. Die Küchenabteilung in dem Möbelhaus war riesig. Es war alles vorhanden. Jedes Modell, eine große Übersicht von Griffen, verschiedenen Arbeitsoberflächen, Farben, Materialien und Geräten. Hier hatten wir von Beginn an ein gutes Gefühl. Wir sind uns dann mit dem Kundenberater nach bereits 2 (oder 3) Terminen einig geworden. Wir erhielten dann die Unterlagen mitsamt den Planungsbildern und dem E- Installationsplan. Hier hatten wir dann einen genauen Eindruck, wie die Küche aussehen wird. Als das Haus dann im Rohbau stand, kam ein Sachbearbeiter von Porta auf den Bau, um den Bereich der Küche zu vermessen und mit dem Entwurfsplänen dieser abzugleichen. Dann war es soweit, der Termin für den Kücheneinbau stand, musste jedoch verschoben werden, da die Mauern aufgrund des anhaltenden Winters noch nicht trocken waren. Hier wurde die Küche unproblematisch im Lager behalten. Es entstanden keine Kosten dafür. Wir konnten das Wetter ja auch nicht beeinflussen.

„Die Tür musste insgesamt dreimal getauscht werden“

Als dann das Mauerwerk ausreichend trocken und alle notwendigen Vorarbeiten getan waren, konnte die Küche eingebaut werden. Dazu kamen 2 Monteure, die an einem Tag alles soweit erledigten. Es gab 2- 3 Mängel, welche im Nachgang noch verbessert wurden, wie eine beschädigte Rückwand oder dergleichen. Bei einer Sache waren die Monteure allerdings unsauber und nicht ehrlich. Dies stellte sich allerdings erst später heraus. Es wurde beim Wechsel des Anschlags der Kühlschranktür mangelhaft gearbeitet. Die Folge davon war, dass die Tür insgesamt dreimal getauscht werden musste, weil die neuen Türen alle nicht einwandfrei waren. Dies war irgendwann nervig, auch weil es aufgrund der besagten mangelhaften Ausführung der Monteure geschah. Nun, nach einem Jahr ist noch alles soweit gut in Schuss. Der Kundendienst war bereits zur 1- Jahresdurchsicht da. Hier werden in den kommenden Tagen noch Ersatzteile geliefert.

„Bei der Planung muss jeder Wunsch und Gedanken geäußert werden“

Wir sind mit der Küche zufrieden. Wir haben auch Zuspruch von Bekannten bekommen, die unsere Küche auch gut gestaltet finden. Abschließend muss erwähnt werden, dass man bei den Gesprächen zur Planung der Küche wirklich jeden Wunsch und Gedanken äußern muss. Wenn man denkt, dass etwas bereits dabei ist wovon man selber ausgeht, heißt das noch lange nicht, dass es dabei ist. Beispiel: „softclose“ bei allen Schubladen und Schränken. Erwähnt haben wir es für die Schubladen. Dann sind wir davon ausgegangen, dass es bei den anderen Schränken auch so ist. Weit gefehlt. Gesagt hat uns das der Berater im Möbelhaus nicht. Dafür gibt es „Punktabzug“.

Geschrieben von: Familie Neuwirth

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