Familie Birke und ihr Eigenheim von

Neue Liebe, neues Glück: Unser Einzug ins Eigenheim

03.04.2014 9:56:32
„Wir wollten gern ein einem kleinem Dorf, direkt am Nord-Ostsee Kanal bauen: Wunderschöne Landschaft, dünn besiedelt, circa 80 Kilometer von Kiel und Hamburg entfernt. Die nächsten kleinen Stadtzentren, Heide und Meldorf, liegen circa 25 Kilometer entfernt, das gleiche gilt für die weiterführenden Schulen. Warum wir hier bauen wollen? Ist doch klar: Neu erschlossenes Wohngebiet zu traumhaft niedrigen Grundstückspreisen!“

„Wir wollten einen zinsgünstigen Kredit.“

Die erste Idee für einen Grundriss hatten wir aus vorherigen Bauerfahrungen mehr oder weniger im Kopf. Die Investitionssumme haben wir selber festgelegt und könnten sie aus eigenen Mitteln bestreiten. Trotzdem wollten wir einen sehr zinsgünstigen Kredit der KfW Bank in Anspruch nehmen. Das führte uns planerisch zu einem sogenannten „KfW 70 Haus“ (Anm. d. Red.: Primärenergiebedarf von unter 60 kWh/m²) mit geregelter Be- und Entlüftung, einer thermischen Solaranlage zur Brauchwassererzeugung und dreifachverglasten Fenstern.

„Möglichst alles in einer Hand.“

Die Grundvoraussetzungen waren also geklärt, jetzt kommt die Realisierung. Natürlich sollte es ein regionales Unternehmen sein: Möglichst alles in einer Hand, am liebsten anrufen und in einem halben Jahr schon eingezogen sein :). Die Frage war: Wie kommen wir an so einen Anbieter? Die Antwort: Käuferportal! Gesagt, getan… Uns wurden dann drei Angebote vom Käuferportal unterbreitet. Zwei Anbieter kamen zu uns ins Haus, zu einem Weiteren (Team Massivhaus in Büdelsdorf) fuhren wir nach einer kurzen Terminabsprache ins 30 Kilometer entfernte Rendsburg. Die Entscheidung fiel auf den Anbieter „Team Massivhaus“!

In einem ungefähr dreistündigen Gespräch mit einem Verkäufer wurden wir über Preis und Bauausführung einig. Nach zwei Wochen folgte ein Planungsgespräch mit einem Architekten von Team Massivhaus, wo eine Bemusterung der einzelnen Bauelemente, der Verblender, Türen, Fenster und Dachpfannen vorgenommen wurde. Aus diesem Architektengespräch entstand dann ein Grundriss. Anstehende Änderungswünsche konnten danach leider nur noch telefonisch oder per E-Mail mit dem entsprechen Sachbearbeiter abgeklärt werden. Es hat gut funktioniert, wäre nur sehr viel angenehmer in einem persönlichen Gespräch gewesen.
Der Zeitplan: „Warten auf den Startschuss für den Rohbau.“

An das Planungsgespräch schloss eine Phase des Wartens an. In der Wartezeit mussten Anträge für Strom, Gas, Schornsteinfeger, Trinkwasser, Abwasser und Telefon gestellt werden.
Die Planung begann im Mai 2013, der genehmigte Bauantrag lag im September 2013 vor. Kurz vor Weihnachten wurden die Erdarbeiten gemacht und die Fundamente, sowie die Sole geschüttet. Es folgte dann eine lange Ruhezeit über Weihnachten. Mitte März 2014 wurden die Materialien für den Rohbau geliefert. Jetzt warten wir auf den Startschuss für den Rohbau.

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