Die Krisenkommunikation befasst sich mit internen und externen Ursachen möglicher Krisen. Eine fehlerhafte Kommunikation löst eine Gefahr für ein Unternehmen aus. Dieses kann im Vorfeld verhindert werden. Bei Eintritt einer Krise verschafft die Krisenkommunikation Überblick. In Verbindung mit einem Krisenmanagement für Notfälle kann Schaden begrenzt werden. Ein Kommunikationsplan für Krisen-Situationen lässt mögliche Gefahren erkennen. Krisen können schnell und zuverlässig bewältigt werden. Kontroll- und Prüflisten werden erarbeitet, mögliche Gefahren durchgespielt und folgerichtige Handlungsweisen fixiert.
Beispiel für die Abhandlung einer Kommunikationsstrategie – Handlungsweise: zügig, frei, anschaulich, unmissverständlich:
Fehler können Krisen auslösen. Aus diesem Grund ist eine intakte Unternehmenskommunikation anzustreben. Eine Krisenkommunikation ist eng mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verknüpft. Wirksame Kommunikation setzt sich aus Erfolgsmeldungen und weniger guten Meldungen zusammen – nichts schönfärben, offen und wahrheitsgetreu weitergeben. Medien reagieren darauf, wie es dargestellt wird. Aus Ihren Angaben fertigen Dienstleistungsbetriebe Konzepte und entwickeln Pläne für die Krisenkommunikation sowie ein Krisenmanagement. Inhouse-Beratungen werden kostengünstig nach Zeitaufwand angeboten. Seminare zum Thema 'Krisenkommunikation' können für 15 Personen zwischen 1.250 Euro und 1.500 Euro kosten.
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