Systemintegration

Systemintegration - mit drei Methoden zum Ziel. Verfahren zur Integration von vorhandenen Systemen kann helfen, mehrere kleine Netzwerke zu einem großen zusammenzuschließen. Das ist jedoch nicht immer so einfach, wie man sich das vorstellt. Geschultes Fachpersonal kann Ihnen bei einer Systemintegration effizient zur Seite stehen und administrative wie auch technische Arbeiten übernehmen.

Die Zusammensetzung der Systemintegration

Systemintegration ist die Zusammenführung mehrerer Subsysteme eines Unternehmens in ein großes Hauptsystem, das eine optimale Koordination der Subnetze gewährleistet. Dadurch wird ein effizientes Kommunizieren und Arbeiten der verschiedenen Netze untereinander möglich. Man unterscheidet drei Arten der Systemintegration:

  • vertikale Integration
  • Stern-Integration
  • horizontale Integration

Die vertikale Integration der verschiedenen Systeme bildet Funktions-Cluster oder so genannte Silos. Systeme mit derselben Funktion werden gekoppelt, können aber nicht mit anderen Systemen des Unternehmens kommunizieren. Die Stern-Integration meint die Verbindung eines jeden Systems mit allen anderen Systemen – es entsteht eine sternförmige Darstellung. So können die Systeme auch untereinander Daten austauschen. Die dritte Methode der Systemintegration ist die horizontale Integration, die zwischen die Subsysteme ein spezialisiertes System schaltet, das als Zentrale für die Intersystemkommunikation fungiert. Der Vorteil ist der geringe Aufwand an Vernetzung, da jedes System nur jeweils eine Verbindung zum Vermittlersystem benötigt.

Systemintegration steigert die Produktivität

Durch die Systemintegration werden zunächst Kosten minimiert, denn es entfallen aufwändige Maßnahmen, wie etwa die manuelle Zusammenführung zweier Subsysteme. Gerade die Integration der verschiedenen Systeme ermöglicht einen schnellen und zuverlässigen Datenaustausch ohne Verzögerungen. Unternehmen, die mehrere Systeme unterschiedlichster Konfigurationen und Applikationen betreiben, werden die Vorteile einer fachmännisch durchgeführten und betreuten Systemintegration besonders schätzen. Das Potenzial für einen spürbaren Produktivitätszuwachs ist damit zwangsläufig verbunden. Konkret bedeutet das: mehr Ertrag bei besserer und kürzerer Bearbeitungsdauer in Kombination mit mehr verarbeiteten Prozessen pro Zeiteinheit. Die Kosten für eine Systemintegration umfassen die Serviceleistungen des Dienstleisters, Lizenzkosten für Softwarepakete, eventuell zusätzliche Serverkapazitäten und die Folgekosten wie Wartung, Betrieb und Personal. Auch pro Stunde kann abgerechnet werden, etwa 60 bis 70 Euro. Die Anschaffungs- und Folgekosten der Systemintegration erfährt man direkt bei den von uns angebotenen Dienstleistern.


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