In vielen Firmennetzwerken gibt es immer wieder Probleme durch das Wirr-Warr im Netzwerk. Helfen kann Netzwerkmanagement. Hier bauen geschulte Spezialisten Ihr Netzwerk komplett neu auf oder ordnen ein bestehendes Netzwerk. Vielleicht kann Netzwerkmanagement auch in Ihrem Unternehmen für mehr Ordnung im Datenverkehr sorgen.
Netzwerkmanagement meint die betriebsinterne oder auch von externen Firmen übernommene Verwaltung und Überwachung von Netzwerken mitsamt der dafür benötigten Hard- und Software. Dabei wird zwischen realem und virtuellem Management unterschieden. Ersteres bedeutet durch Menschen, Letzteres durch spezielle Computerprogramme. In der Mehrzahl der Fälle wird es eine Mischform aus beiden Systemen geben, wobei das softwarebasierte Netzwerkmanagement meist überwiegt. Der Grund dafür ist, dass dadurch effizienter und sicherer die komplexen Netzwerkprozesse reguliert, gelenkt und verwaltet werden können. Eine Netzwerkverwaltung und -überwachung muss fünf Aufgaben zuverlässig erfüllen:
Entscheidet sich ein Unternehmen für ein externes Netzwerkmanagement, stehen diverse Firmen bereit, die kompetente Ansprechpartner sind. Diese installieren beispielsweise die Managementsoftware, die speziell der Kunde wünscht, und implementieren die bereits vorhandenen Netzwerkkomponenten. Die bekanntesten Hersteller von Management-Software sind Hewlett-Packard, Realtech und Mutiny. HPs Programm OpenView ist eine viel verwendete und nutzerfreundliche Lösung, die mit einer Lizenz für einen Server bereits für rund 400 Euro erworben werden kann. Realtechs theGuard! NetworkManager ist herstellerunabhängig, das heißt, Komponenten verschiedener Hersteller lassen sich mit dieser Lösung günstig und zuverlässig koordinieren. Wichtigster Kooperationspartner ist SAP. Die Kosten für das Programm erfahren Sie direkt vom Hersteller. Mutiny geht mit seinem Netzwerk-Management-Appliance andere Wege, da es vollkommen web-basiert ist. Es sind daher keine speziellen Trainings nötig; alles funktioniert sehr einfach und nutzerfreundlich über den Webbrowser. Dadurch lassen sich etwa Kosten von bis zu 5.000 Euro für eine Basisplattform sparen.
Kostenlose Hotline: 0800 29 29 29 4