Die Netzwerkadministration regelt die Planung, die Installation und den Betrieb eines Rechnersystems. Die Person, die mit umfassenden Zugriffsrechten ausgestattet ist und das Computersystem verwaltet, bezeichnet man als Systemadministrator. Je nach Aufgabengebiet fallen einem Administrator unterschiedliche Arbeitsbereiche zu. Seine Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Netzwerkadministration sind:
In nahezu jedem Betrieb und in jeder Organisation finden sich heutzutage Computersysteme. Systemausfälle können mit so hohen Verlusten verbunden sein, dass sich keine Einrichtung mehr eine unzuverlässige Netzwerkadministration leisten kann. Da die Netzwerkadministration für den laufenden Geschäftsprozess so wichtig geworden ist, bleibt für die regelmäßige Wartung der Rechnersysteme, die dafür kurzfristig außer Betrieb gesetzt werden müssen, häufig Wochenendtage oder eben die Nächte.
Sollte dennoch einmal das System unwiederbringlich abstürzen, sind Unternehmen bereit, horrende Summen für einen kurzfristigen Fremdsupport zu bezahlen. Deswegen hat sich im Bereich der Netzwerkadministration auch ein lukrativer Markt entwickelt, auf dem viele IT-Firmen ihre Dienste anbieten. Um einen Systemausfall sowie teure Notfallhilfe zu vermeiden, gehen größere Einrichtungen dazu über, sämtliche Programme und gespeicherten Daten auf einem anderen Serverpark zu spiegeln. Das erhöht natürlich die Anforderungen an die Netzwerkadministration, wenn dann aber an einem Servernetz Schwierigkeiten auftreten sollten, kann immer auf das parallel geschaltete Rechnersystem zugegriffen werden. Das erhöht die Krisenfestigkeit und Stabilität des IT-Systems und erleichtert auch die von Zeit zu Zeit notwendigen Wartungsarbeiten ungemein.
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