Technik, die Sie schützt

Notrufsysteme: Diese Leistungen sind möglich

Ihnen stehen verschiedene Geräte und Leistungen als Hausnotrufsystem zu Verfügung. Wir stellen Ihnen die wichtigsten vor. 

Die Grundausstattung

Die Grundausstattung besteht aus einem Funksender und einer Basisstation. Den Funksender mit dem Notfallknopf tragen Sie immer am Körper. Es gibt ihn als Halskette, Clip oder als Uhr. So ist er stets in Ihrer Nähe und beeinträchtigt Sie nicht in Ihrem Tagesgeschäft. 

Notrufsysteme: Mobil und wasserfest
Seniorenhandy mit Notruftaste

Viele Notrufsysteme können auch beim Duschen getragen werden, da sie wasserfest sind. Für unterwegs gibt es separate Sender, über die eine Ortung im Notfall möglich ist. Wer ein Smartphone oder Seniorenhandy  besitzt, kann auch über eine spezielle App oder einen Notrufsknopf direkt am Telefon einen Notruf absetzen.

Rechts im Bild sehen Sie ein typisches Seniorenhandy mit extra großen Tasten und einem Notrufknopf auf der Rückseite des Geräts. Es können in der Regel bis zu drei Nummern gespeichert werden, die im Notfall durch Auslösen des Alarms kontaktiert werden. 

Zusatzgeräte

Daneben bieten Ihnen die Notrufdienste zahlreiche weitere kostenpflichtige Leistungen an, die Sie dazu buchen können. Die Zusatzgeräte oder -leistungen sind nicht nur für Senioren interessant, sondern auch andere durch Krankheit beeinträchtigte Personengruppen, wie zum Beispiel Epileptiker.

Der Rauchwarnmelder

Rauchmelder mit automatischem Notruf an die Zentrale
Rauchmelder alarmiert automatisch die Notrufzentrale

Der Rauchwarnmelder ist ein handelsüblicher Rauchmelder, jedoch verfügt dieser neben einem Tonsignal über einen Funksender. So wird bei Rauch- oder Hitzeentwicklung Ihr Hausnotrufdienst per Funk verständigt. Vor Weiterleitung an die Feuerwehr, wird ein Sprechkontakt mit Ihnen hergestellt, um die Lage zu klären. Ist niemand zu Hause, wird sofort gehandelt.

Der Funkbewegungsmelder

Der Bewegungsmelder wird dort platziert, wo Sie im Laufe des Tages oft vorbeigehen. Immer wenn Sie diese Stelle passieren, löst der Melder per Funk einen Alarm aus und die Sicherheitsuhr des Gerätes wird zurückgesetzt. Bleibt der Alarm eine längere Zeit aus, nimmt die Notrufzentrale Kontakt mit Ihnen auf. Erreicht sie Sie nicht, schickt sie Hilfe vorbei. 
 

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Schlüsselaufbewahrung

Falls Sie keine Bezugsperson in der Nähe haben, die im Notfall sofort vorbeikommen und nach Ihnen schauen kann, ist es ratsam einen Schlüssel in der Notrufzentrale zu hinterlegen. Sind Sie nicht mehr in der Lage, dem Pflege- oder Rettungskräften die Tür zu öffnen, übernimmt dies das Personal des Notrufdienstes. 

Schlüssel für Notfälle Hinterlegen
Hinterlegen Sie Ihren Schlüssel in der Notrufzentrale kann der Pflegedienst Ihnen auch helfen, wenn Sie nicht in der Lage sein sollten, selbst die Tür zu öffnen.

Epilepsiematte

Die Epilepsiematte liegt auf Ihrer Matratze. Sie registriert den Anfall und löst einen Notruf aus. Die Zentrale leitet entsprechende Maßnahmen ein. 

Zugtaster

Behinderten-WC mit Zugtaster
Zugtaster (rechts im Bild) können bis zu 2,50 m lang sein.

Der Zugtaster ist eines der klassischen Notrufsysteme, die man vor allem in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder Behindertentoiletten findet. Er kann an der Wand oder der Decke befestigt werden und ist mit bis zu 2,50 Metern Länge auch noch vom Boden aus zu erreichen. Mit dem Betätigen des Zugtasters wird ein Notruf ausgelöst. Ein Licht am Zugtaster bestätigt das erfolgreiche Auslösen des Alarms.

Das passende Gerät für Ihre Bedürfnisse

Für viele reicht das Basispaket mit einem einfachen Funksender. Liegen spezielle gesundheitliche Einschränkungen vor, kann es sinnvoll sein, weitere Notrufgeräte dazu zu buchen. Eine gründliche Beratung durch den Systemanbieter ist daher unablässig. Die Angebote und Preise variieren oftmals, sodass Sie vor dem Kauf verschiedene Anbieter miteinander vergleichen sollten. Bei uns bekommen Sie eine Vorauswahl passender Anbieter – so ist Vergleichen effizienter und bequemer!

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