Die Personalabrechnung ist die zeitgerechte Abrechnung der Löhne und Gehälter der Mitarbeiter. Dabei gilt es, die aktuelle Gesetzeslage zu kennen und anzuwenden. Neben der Bruttolohnhöhe und der Lohnsteuer, sind bei der Personalabrechnung auch die verschiedenen Beiträge der Sozialversicherungen (Renten-, Kranken-, Unfall-, Pflegeversicherung) zu beachten.
Dazu kommen bei der Personalabrechnung noch der Solidaritätszuschlag (Soli) und in manchen Fällen noch die Kirchensteuer, deren Höhe zwischen den Bundesländern auch noch etwas schwankt (8% in Bayern und Baden-Württemberg und 9% in den restlichen Bundesländern.)
Die für die Personalbrechnung notwendige Zeit hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Dies ist insofern besonders ärgerlich, da die Personalabrechnung natürlich keinen Beitrag zur unternehmerischen Wertschöpfung leistet. Deshalb wird das Auslagern der Personalabrechnung zunehmend attraktiver. Dies zeigen auch die Wachstumszahlen der Lohnbüros, also derjenigen die die externe Lohnbuchhaltung durchführen.
Wie schon erwähnt ist die Personalabrechnung zeitintensiver, als man beim ersten Blick glaubt. Es ist ja auch nicht das eigentliche Buchen, sondern auch die vielen Nebenarbeiten die gemacht werden. Dinge wie das Erfassen der Daten der Personalabrechnung, die Archivierung derselben und die fristgemäße Übermittlung an das Finanzamt binden nicht unerhebliche Zeitressourcen.
Aufgrund der zunehmenden Spezialisierung des Wissens in den verschiedenen Teildisziplinen der Betriebswirtschaft ist oftmals gezieltes Outsourcing die beste Alternative. Dies gilt nicht nur für den Bereich Personalabrechnung, sondern auch für den Finanzbereich. Deshalb bietet Ihnen Käuferportal grundlegende Informationen zu Möglichkeiten des Liquiditätsmanagements in folgenden Bereichen:
Dazu kommt, dass sich die Notwendigkeit zur Personalabrechnung nicht an betrieblichen Engpässen orientiert. Das heißt auch wenn der Mitarbeiter, der die Personalabrechnung üblicherweise macht im Urlaub oder krank ist, wollen die Angestellten ihre Löhne und Gehälter rechtzeitig. Und auch der Fiskus verlangt pünktlich nach seinem Anteil.
Die Hauptvorteile beim Auslagern der Personalabrechnung lassen sich also wie folgt zusammenfassen. Erstens: Auf mittlere Frist werden jedenfalls Kosten gespart, weil die inhouse Arbeitskraft wegfällt und die externe Personalabrechnung in jedem Fall effizienter arbeiten kann, als die bisherige Interne Kraft. Dies liegt daran, dass sie im erheblichen Maße Skaleneffekte für sich ausnutzen kann. Zweitens ist die externe Personalabrechnung unabhängiger von unternehmensinternen Engpässen. Das heißt: Auslagerung der Personalabrechnung entlastet nicht nur finanziell sondern reduziert den betriebsinternen Zeitstress auch spürbar.
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