Bei der Suche nach einem Kopierer für den Privatgebrauch oder einem größeren Kopierer für das Büro (Business-Kopierer) werden Ihnen die folgenden Tipps weiterhelfen, den richtigen Kopierer zu finden.
Nutzen Sie den Kopierer privat (als Drucker) oder verwenden Sie den Kopierer für standardmäßige Drucke im Officebereich? Wollen Sie qualitativ hochwertige Grafiken vervielfältigen (Proof) oder benötigen Sie absolut perfekte Drucke aus dem Offsetbereich? Es gibt 4 Kategorien, wobei sich im B2B Bereich 90% aller Kaufinteressenten für die Office-Variante entscheiden.
Der Office-Farbkopierer, der sowohl für den Bürobereich schwarz-weiß druckt als auch gelegentlich Farbdrucke anfertigen soll, ist die gängige und günstige Variante der Farbkopierer. Ausdrucke, welche die Qualität des Proof oder gar des Offset erfüllen sollen, beginnen im Preissegment jenseits der 15.000 € und sind auch nur auf Farbdrucke spezialisiert.
| Qualität | Preissegment | Farbe | S/W | |
| Heimanwender | mäßig | ab 100 € | ja | ja |
| Officebereich | gut | ab 1000 € | ja | ja |
| Proof | sehr gut | ab 15.000 € | ja | nein |
| Offsetdruck | brilliant | ab 25.000 € | ja | nein |
Graphiker, die keinen Kompromiss bei der Farbgebung wollen und keinen Unterschied zwischen Bildschirmpräsentation und Ausdruck sehen wollen, müssen tatsächlich zum teureren Proofdruck greifen. Insbesondere in solchen Fällen eignet sich das Finanzierungsangebot des Leasings oder der Miete. Vielleicht hat ein Fachhändler auch ein gebrauchtes Kopiergerät bzw. einen Drucker zum Verkauf im Sortiment. Fragen Sie dazu einfach nach.
Für den höchsten Anspruch mit nur noch geringem Qualitätszuwachs werden Offsetdrucker im Businessbereich eingesetzt. Mit teilweisen Spezialanfertigungen und Preisen bis in die Millionen sind diese Geräte nur bei Herstellern zu ordnern. Auch diesen Kontakt stellt Käuferportal für Sie her, um Ihren individuellen Bedarf für Produkte vom Kopierer über Multifunktionsgeräte bis zum Offsetdrucker zu erhalten.
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Aficio MP 4000
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Magic Color 4690
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Aficio MP 7500 SP
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Bizhub C20
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Sie möchten für sich selbst berechnen, wie viel Sie effizient pro Monat und im Jahr sparen könnten? Nutzen Sie unseren Umweltrechner, hier können Sie unkompliziert herausfinden, wie viel Sie mit verschiedenen Sparfunktionen und -verhalten einsparen können.
Beim Druckvorgang werden Tonerpartikel und Papierstaub freigesetzt. Über gesundheitliche Auswirkungen gibt es aber sehr widersprüchliche Angaben. Wer von vornherein nachhaltig Gesundheit und Umwelt schonen will, kann zusätzlich innovative Filtersysteme anbauen lassen, welche die Feinstaubbelastung reduzieren.
Aufsätze von beispielsweise Dexwet oder Clean Office sind mit vielen Geräten (Digitalkopierer, Laserdrucker) kompatibel und kosten ca. 10 Euro bis 60 Euro. Bei Standkopierern sollten Sie Ihren Fachhändler bzgl. möglicher Filtermodule ansprechen.
Beim Umweltbundesamt finden Sie weitere allgemeine Informationen zum Thema Feinstaub.
Der Preis resultiert aus den einzelnen Funktionen und den Servicekosten. Sie sollten also den Kompromiss eingehen, für mehr Eigenschaften und Serviceleistungen einen höheren Anschaffungspreis zu zahlen. Kaufen Sie einen billigen Kopierer, zieht dieser in der Regel enorme Folgekosten nach sich. Ein Beispiel eines Verkäufers zu diesem Thema finden Sie unter Folgekosten.
Hierbei spielen vor allem Qualität und einzelne Features eine Rolle. Wenden wir uns zunächst den Funktionen zu und beantworten die einfachen Fragen.
©Canon GmbHEin wenig mehr Verständnis fordert der Fragekatalog der tiefgehenden und umfangreichen Fragen. Können Sie dem Fachhändler keine Angaben machen, erfragt er Ihr übliches Kopierverhalten und die Firmenvernetzung und trifft mit Ihnen zusammen die Entscheidung, welche zusätzlichen Optionen notwendig sind.
Es wurden hier die wichtigsten Kopierer-Funktionen angeschnitten. Anbei finden Sie eine ausführlichere Übersicht über Kopierfunktionen.
Fachhändler bieten sogenannte Wartungs- bzw. Serviceverträge an, deren Unterschiede wir hier erklären wollen:
Schließen Sie einen Servicevertrag mit dem Händler, garantiert Ihnen dieser sämtliche Verbrauchsmaterialien monatlich zu einem pauschalen Fixpreis. Das umfasst insbesondere Toner und ggf. auch Papierlieferungen; ob die Anlieferung, die Fixierung, die Installation des Gerätes und des Netzwerkes in diesem Paket enthalten sind, müssen Sie mit dem Händler klären.
Sofern Ihr Fachhändler es anbietet, können Sie unabhängig vom Servicevertrag noch einen Wartungsvertrag abschließen. Wie der Name vermuten lässt, beinhaltet dies die Wartung, die Abhilfe von Fehlermeldungen und die eventuell notwendige (Vor-Ort-) Reparatur. Kopierer-Wartungsverträge sind sehr sinnvoll, wenn das Kopiervolumen hoch ist oder nur ein einziges Kopiergerät in der Firma steht.
Schließen Sie zusätzlich einen dieser Verträge ab, ermöglicht dies Verhandlungsspielraum beim einmaligen Anschaffungspreis.
Sie binden sich mit diesen Verträgen zwar an den Händler, verhindern damit aber auch den Stress, im Notfall ad hoc einen Reparaturdienstleister zu finden und können Reparaturrechnungen kalkulieren. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Durch jede Kopie entstehen Kosten; der Preis pro Kopie heißt Klickpreis. Umso höher Ihr Druckvolumen (pro Monat) ist, desto mehr sollten Sie investieren. Ein in der Anschaffung teurer Kopierer zieht einen i.d.R. geringen Klickpreis mit sich - Details erläutert Ihnen Ihr Fachhändler.
Die folgende Übersicht sollte klären, weshalb es sich lohnt, mehr zu investieren. Die Angaben dienen nur der Orientierung; Käuferportal kann nicht für deren Exaktheit garantieren. Der niedrigpreisige Bereich dürfte auch für Privatnutzer interessant sein.
| Anschaffungspreis S/W Kopierer | S/W - Kopie |
|---|---|
| unter 100 € | 5 bis 8 Cent |
| unter 500 € | 3 bis 5 Cent |
| unter 1000 € | 1,5 bis 4 Cent |
| 1000 € und mehr | 0,6 bis 1,5 Cent |
Die obige Tabelle bezieht sich ausschließlich auf S/W Kopierer. Bei Farbkopierern gilt es zudem jeden Farbausdruck preislich zu bewerten:
| Anschaffungspreis Farbkopierer | S/W - Kopie | Farbkopie |
|---|---|---|
| unter 500 € | 4 bis 7 Cent | 40 bis 60 Cent |
| unter 1000 € | 2 bis 4 Cent | 20 bis 40 Cent |
| 1000 € und mehr | 1 bis 3 Cent | 8 bis 20 Cent |
Zur abschließenden Erklärung sei hier ein Verkäufer zitiert:
Eine Kundin von mir hatte einen Farblaserdrucker für 300 Euro erworben. In einem halben Jahr fielen Materialkosten von 1150 Euro netto für Toner und eine notwendige Fixierung an. Als dann für eine Wartung nochmals 400 Euro netto angefallen wären, hab ich die Notbremse gezogen, mich geweigert den Drucker zu reparieren und ihr stattdessen einen neuen Farbdrucker für 1500 Euro verkauft. Jetzt zahlt sie 100 Euro pro Monat für den Wartungsvertrag und hat nachvollziehbar das gleiche Druckverhalten. Das ist eine Halbierung der laufenden Kosten!
Nur wenige Kunden sehen also gleich den Vorteil einer hohen, aber einmaligen Investitionsbereitschaft und den niedrigen Folgekosten. Sei sollten stets abwägen und sich über Folgekosten für Ihren gewünschten Kopierer beraten lassen.
Anbei eine Übersicht mit den wichtigsten Details - damit Sie wissen, wovon der Fachhändler redet.
| Funktion / Begriff | Relevanz | Minimalanforderungen | Erläuterung |
|---|---|---|---|
| Druckformat | hoch | A4 | Preissprung zu A3 ist enorm |
| Druckvolumen | hoch | angemessener Klickpreis | Bei hohem Druckvolumen sind höhere Anschaffungskosten sinnvoll |
| Vorlageeinzug | hoch | ADF | doppelseitiger Originaleinzug (ARDF) ist meistens optional |
| Betriebssystem | hoch | Kompatibilität mit Ihrem derzeitigen Betriebssystem | Der Kopierer muss kompatibel sein |
| Papierkassetten | mittel | Je nach Bedarf 100 Blatt bis 5.000 Blatt | Sorgen Sie für ausreichenden Stauraum |
| Treiber | mittel | PCL5c / PCL5e & PCL6, Post Script | Mit möglichst vielen Betriebssystemen kompatibel |
| Klickpreis | mittel | Je nach Wunsch Kosten zwischen 0,6ct bis 40ct je Kopie | angemessener Klickpreis (vgl. Klickpreis-Tabelle) je nach Druckvolumen |
| Arbeitsspeicher | mittel | 64 MB | 512 MB und 80 GB HD werden bei entsprechendem Kopierverhalten empfohlen |
| Post-Script | niedrig | Vorraussetzung bei Nutzung von Apple MAC | Eher für Graphiker interessant |
| PDF-Direkt | niedrig | keine Minimalanforderung | Eher für Graphiker interessant |
| Kartenleser | niedrig | SD & MMC kompatibel | keine Notwendigkeit, optional ggf. sinnvoll |
| WLAN / USB | niedrig | Netzwerkkompatibilität | WLAN & USB sind optional |
| Finisher | niedrig | Locher, Hefter | keine Notwendigkeit, optional ggf. sinnvoll |
| Bypass | niedrig | Sonderformate | Bspw. zum Foliendruck nötig |
| Speicherkarte | niedrig | keine Minimalanforderung | Für direkte Drucke von der Speicherkarte einer Kamera |
Hier finden Sie eine ausführliche Erläuterung zu den oben genannten einzelnen Funktionen.
Die Größe des Druckformates A3 (und größer) hat erheblichen Einfluss auf den Preis. Auch wenn fast alle Businesskopierer A3 unterstützen, wird die Option selten genutzt. Überlegen Sie, ob ein Copyshop die günstigere Alternative darstellt. Bedenken Sie dabei anfallende Gebühren, langsame Ergebnisvorlage sowie Weg- und Arbeitszeitkosten.
Das monatliche Druckvolumen (angegeben in Blatt pro Monat) ist sehr wichtig. Erst die grobe Einschätzung des eigenen Druckvolumens stellt eine wirtschaftliche Investition. Halten Sie dazu Erfahrungswerte aus den Vorjahren bereit.
Umso mehr Sie drucken, desto höher sollten die Anschaffungskosten sein. Schätzen Sie das Druckvolumen etwa zu niedrig ein, so ist der Anschaffungspreis des Kopierers zwar in aller Regel günstiger, dennoch fallen die Folgekosten in Form von Tonerkäufen und Verschleißmaterial dann erheblich höher aus. Die Druckkosten pro Seite reduzieren sich bei guter Beratung deutlich.
Um das Druckvolumen korrekt einzuschätzen, sollten Sie auf folgendes achten:
Vervielfältigen Sie häufig Daten und greifen auf eine herkömmliche aber umfangreiche Aktenlagerung zurück, ist die Dienstleistung der digitalen Archivierung zudem für Sie eventuell von Interesse.
Den meisten Officeanwendern genügt die Standardvariante der 500 Blatt. Benötigen Sie zusätzlichen Stauraum für Papier oder wollen A3 Drucke ohne Papierwechsel vornehmen, empfiehlt sich eine zusätzliche Kassette. Dies hat insbesondere bei den Standgeräten den Vorteil, dass diese keinen Untersatz mehr benötigen. Dabei unterscheidet man die DinA3 bzw, DinA4 Papierbank und die LCT-Großraumkassette für große Papiermengen. Die für das jeweilige Modell verfügbaren Kassetten erfragen Sie bei Ihrem Fachhändler.
Von Papiermagazinen ist abzuraten, da darin nur ein einziges Format (z. B. A4) vorrätig gehalten werden kann.
Wireless-LAN bedeutet, dass man mit jedem Netzwerk-PC auf den Kopierer zugreifen kann. Eine direkte Verkabelung jedes einzelnen Arbeitsplatzes mit dem Kopiergerät ist nicht nötig. Die USB-Variante bedeutet, dass ein Netzwerk via PC simuliert wird, d.h. der Netzwerk-PC muss für den Druckvorgang immer eingeschaltet sein. Jedes Gerät bietet dabei herstellerabhängig verschiedene Varianten an, müssen Sie ggf. auf ein Ausweichmodell zurückgreifen, weil Ihr favorisiertes Modell kein USB unterstützt.
Unterstützen alle Ihre Arbeitsplatzcomputer Wireless-LAN, sollten Sie diese Option wählen, da auf die aufwändige Verkabelung verzichtet werden kann.
Nicht jeder Kopierer kann mit allen Betriebssystemen betrieben werden. Neue Kopiergeräte wie auch Drucker sind häufig mit Windows 98 nicht kompatibel. Um zu verhindern, dass Sie ein Gerät kaufen, dessen Funktionen Sie im Nachhinein nur eingeschränkt nutzen können, müssen Sie Ihrem Händler das Betriebssystem mitteilen.
Der Kopierer kommuniziert mit dem Netzwerksystem mittels Programmiersprachen wie PCL5c und PCL5e. Diese Treiber verstehen alle Betriebssysteme. Der neue Treiber PLC6 ist auch nur mit den neueren Betriebssystemen kompatibel. Ein neues Gerät verträgt sich also nicht immer mit einem alten Betriebssystem wie Windows 98 oder alten Officeversionen (1997). Idealerweise kommuniziert der Kopierer in allen drei Sprachen. Fragen Sie dazu Ihren Fachhändler.
Postscript werden die wenigsten Office-Anwender brauchen. PS wird benötigt, wenn Sie mit Vektorgraphiken arbeiten, Ausdrucke über Graphikanwendungen wie z. B. Adobe Photoshop erzeugen und pdf-Dokumente drucken. Arbeiten Sie mit Macintosh-Computern muss Ihr Kopierer zwangsläufig PS unterstützen.
Wünschen Sie einen schnellen 1:1 Direktdruck der PDF-Datei, sollten Sie Ihren Fachhändler ausdrücklich darauf hinweisen. Diese schnelle Druckvariante ist für Anwender relevant, die häufig große PDF-Dokumente zu drucken haben. Die Datei wird dabei nicht wie üblich dekomprimiert und an den Kopierer gesandt, der die Qualität wieder herunterkomprimiert. Stattdessen werden die Daten direkt an das Gerät gesandt, das den Direktdruck auch tatsächlich interpretieren kann. Das entlastet sowohl den PC in seiner Arbeit wie auch den Datenstrom im Netzwerk.
Möchten Sie direkt am Kopierer einen Laptop anschließen, benötigen Sie einen optionalen USB-Anschluss. Zum Direktdruck von der Speicherkarte aus, muss der Kopierer ein Kartenleser und eine entsprechende Menüführung bereitstellen.
Vorlageneinzug bedeutet, dass Originale ohne manuelle Bedienung ggf. auch doppelseitig (Duplex) dem Scanner zugeführt werden. Man unterscheidet ADF (einfacher Originaleinzug) und ARDF (Originaleinzug mit Wendeautomatik). Der automatische Vorlageneinzug hilft zusätzlich beim schnelleren Kopieren.

Duplex bedeutet doppelseitiges Kopieren, Scannen und Drucken, wodurch der Papierverbrauch halbiert wird.
Die Druckfunktion bezeichnet die Möglichkeit, einen Ausdruck vom PC an das Kopiergerät zu senden. Es fungiert als Drucker.
Mit der Scanfunktion können Sie Dokumente einscannen und direkt auf der Festplatte oder Speicherkarte speichern oder gar bei E-Mail-Funktion das ganze Dokument direkt als E-Mail versenden.
Diese Funktion ermöglicht Ihnen, den Kopierer auch als gewöhnliches Faxgerät zu verwenden.
Ein Finisher dient der Endbearbeitung und wird zum Falten, Lochen und Heften bis hin zur Broschürenheftung mit Zuschießeinheit für ein zusätzliches Deckblatt verwendet. Zu den großen Standkopierern wird dieses Modul meist optional angeboten. Teil des Finisher ist auch der Sorter mit Sortierfunktion, der die Kopie zu trennen vermag.
Zum Bedrucken von Sonderformaten wie Briefcouverts und Folien muss ein Gerät zusätzlich die Bypass Funktion unterstützen. Diese Funktion ist nicht optional erhältlich, sondern ist immer vom Kopierermodell abhängig.
Der Klickpreis ist der Preis pro Ausdruck. Dieser bemisst sich je nach Gerätetyp von 0,6 ct bis 40 ct. Gerade die Farbdrucke sind teuer. Beim Klickpreis spielen sowohl der Verschleiß der Verbrauchsmaterialien sowie die Energiekosten eine Rolle.
Ein Kopierer benötigt zwingend Arbeitsspeicher. Das Prinzip gleicht dabei dem des RAM (Random Access Memory) aus dem PC Bereich, wobei Dokumente vom zwischengespeichert werden. Moderne Geräte bieten die Möglichkeit temporäre Daten permanent zu speichern, um Sie ggf. später noch einmal zu drucken. Ein jeder Bürokopierer enthält heute zudem mindestens eine Gigabyte Festplatte. Hochwertige Businesskopierer bieten sogar USB Unterstützung, Netzwerkschnittstellen und 80 GB HDs.
Speicherkarten bieten den Vorteil, dass sie beliebig erweiter- und austauschbar sind. Sie können eingescannte Daten damit direkt auf den Computer übertragen (Voraussetzung ist ein entsprechender Kartenleser im PC).
Der Trend geht eindeutig zum S/W Gerät mit Farboption. Diese Geräte werden heute Farbkopierer genannt. Gemeint ist aber der im Officebereich verwandte Alleskönner. Man möchte sowohl eine bunte Präsentation als auch ein Worddokument farblich gestalten. Die Geräte sind meistens auf einen 30%igen Farbanteil ausgelegt. Ebenso wird der Multifunktionsanteil d.h. mit drucken, scannen, faxen immer größer.
Einige Hersteller gehen mittlerweile dazu über, Geräte zu verkaufen die eigentlich schon alles mitbringen. Bei diesen Geräten muss man die entsprechende Option nur noch Freischalten. Momentan geschieht das noch mit einem Chip den der Techniker einsetzen muss. Es ist aber denkbar, dass es bald möglich ist, dass der Kunde beim Hersteller anruft, eine PIN erhält und mit Hilfe der Nummer die entsprechende Option freischalten kann - natürlich verbunden mit einer vorherigen finanziellen Transaktion.
Eine Auflistung der bedeutenden Hersteller finden Sie in unserer rechten Seitenleiste. Aussagen, welcher Hersteller der Beste ist, kann man nicht verallgemeinernd äußern. Allein die Qualität der Druckerzeugnisse ist ausschlaggebend, da der Service immer fachhändlerbezogen und damit herstellerunabhängig ist.
Sowohl bei s/w als auch bei Officefarbkopierern ist Ricoh führend mit dabei wie auch Konica Minolta im Officebereich eine gute Figur macht. Canon ist seit Jahren erfolgreich am Markt und neben HP sehr gut, was den Farbdruck betrifft. Xerox ist besonders im oberen Farbsegment hervorzuheben.
Zum Ärger des Kunden unterscheiden sich die einzelnen Herstellerreihen nicht nur in Bezeichnung, sondern auch in der technischen Ausstattung und im modularen Kaufpaket erheblich, so dass sich ein Test beziehungsweise Vergleich für Bürokopierer empfiehlt.
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