Ein Kopierer A4 ist das gängigste Modell im Heimgebrauch und in Büroeinrichtungen. Es handelt sich um das Papierformat 210 x 297 mm. Es gibt die Unterscheidung in Farbkopierer und Schwarz-Weiß-Kopierer. Je nach Anwendung und Kopiervolumen muss sich für das richtige Modell entschieden werden. Ab 100-200 Kopien im Monat kann sich ein eigener Kopierer A4 lohnen. Mögliche Zusatzfunktionen in einem Multifunktionsgerät sind:
Ein Kopierer verfolgt das Prinzip eines Laserdruckers. Über ein thermoplastisches Pulver, auch Toner genannt, kann ein Bild auf das Papier übertragen werden. Über Hitze und Druck wird der vorerst lose Toner auf dem Papier fixiert. Der Toner wird über eine Trommel oder ein Band auf das Blatt aufgebracht. Das Papier wird aus der Kassette automatisch eingezogen. Manche Modelle sind mit zusätzlichen Kassetten zum Papiervorrat versehen. Ein Finisher übernimmt die Aufgabe der Sortierung, heftet die Dokumente oder locht das Papier je nach Wunsch. Bei Multifunktionssystemen in A4 können komplette Broschüren in einem Arbeitsgang kopiert und erstellt werden.
| Kopierer A4 | Kopierer A4 digital | |
| Vorteile |
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| Nachteile |
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| Preis | Ab 500 Euro | Ab 2.000 Euro |
Die Kopie bei einem Farbkopierer erfolgt in vier Farben mit Cyan, Magenta, Yellow und Black. Sie wird in die einzelnen Farbpunkte zerlegt und so dicht nebeneinander platziert, dass sich die Farben optisch für das menschliche Auge mischen. Die einzelnen Punkte wirken wie eine einheitliche Farbfläche. Qualitativ minderwertige Kopierer verbrauchen den Farbtoner für das Darstellen von schwarzen Flächen und erzeugen höhere laufende Kosten.
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