Bei dem Neubau oder der Kernsanierung einer Immobilie stellt sich die Frage nach der Heizungstechnik. Soll eher mit Öl und Gas oder mit regenerativen Energieträgern gearbeitet werden? Sollten herkömmliche Heizkörper oder eher Fußbodenheizungen Verwendung finden? Und wo wird der Brennstoff gelagert? Ein guter Fachbetrieb für Heizungstechnik schickt nicht einfach den Installateur ins Haus sondern berät umfassend über alle Möglichkeiten des Heizens, über Einsparpotenziale und Kostenfallen.
Ein guter Fachbetrieb berät umfassend über die verschiedenen Energieträger und ihre optimale Anwendung in der Heizungstechnik. Auf Grundlage dieser Beratung wählt der Unternehmer, ob er mit Erdöl und -gas oder mit regenerativen Energieträgern wie etwa Holz, Solarwärme oder mit Pflanzenölen heizen möchte.
Im Idealfall ist ein Heizungskeller vorhanden, in dem der Fachbetrieb die Heizanlage installiert. Dabei bietet er meist alle Leistungen aus einer Hand. Er baut den Heizkessel ein und verlegt die Abgasanlage. Dabei führt der Installateur meist selbst auch anfallende Maurerarbeiten durch.
Auch das Wärmeverteilsystem wird vom Fachbetrieb für Heizungstechnik installiert. Dafür werden die Heizrohre verlegt und verkleidet sowie die Heizkörper an den dafür vorgesehenen Plätzen installiert. Je nach Funktionalität der jeweiligen Räumlichkeit können die Heizkörper dabei auch besondere Designs aufweisen. Der Installateur nimmt die Heizungstechnik erstmals in Betrieb und erläutert dem Bauherrn die Bedienung der Anlagen.
Die Investitionskosten für eine neue Heizungsanlage betragen abhängig von der Leistungsfähigkeit und der Anzahl der zu beheizenden Räume oft mehrere Zehntausend Euro. Hier sollte man jedoch darauf achten, nicht am falschen Ende zu sparen. Eine hochwertige Anlage iat im langfristigen Betrieb mitunter billiger. Der Heizungsinstallateur berechnet für seine Arbeit zwischen 45 und 65 Euro pro Stunde.
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