Einen Inkasso Anwalt einzuschalten, kann eine sinnvolle Alternative zu einem Inkassobüro sein. Kommt es während einer Forderung dazu, dass ein Inkassobüro eingeschaltet wird, sind im Falle eines Wechsels zu einem Anwalt nur die Anwaltskosten vom Schuldner einzufordern. Wird direkt ein Inkasso Anwalt beauftragt, ist sichergestellt, dass es zur Kostenübernahme kommt.
Ein Wechsel von einem Inkassobüro zu einem Anwalt hat nicht nur finanzielle Nachteile, auch fachlich sind auf Inkasso spezialisierte Anwaltskanzleien auf dem neuesten Wissenstand. Die Vorteile, wenn man einen Inkasso Anwalt zurate zieht, sind die folgenden:
Die erste Beratung und die Prüfung darüber, ob Aussichten darauf bestehen, die offenen Forderungen zu erhalten, sind von Bedeutung, wenn man einen Inkasso Anwalt einschaltet. Für alles, was der Anwalt macht, werden Gebühren fällig. Zunächst wird der Versuch unternommen, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Bereits dafür entstehen Anwaltsgebühren. Wenn die nächsten Schritte eingeleitet werden, kommt es zu weiteren Kosten. Nach dem Mahnbescheid folgen der Vollstreckungsbescheid und die Gerichtsverhandlung. Der Schuldner muss all diese Kosten zunächst selbst tragen. Um Aussicht auf Erfolg bei der Zusammenarbeit mit einem Inkasso Anwalt zu haben, müssen zwei Faktoren beachtet werden:
Wenn der Schuldner nicht in der Lage, einen Ausgleich der Forderungen vorzunehmen, sind die Kosten für den Inkasso Anwalt für Gläubiger zu tragen.
Genauso verhält es sich, wenn der Schuldner nachweisen kann, dass die Forderungen nicht berechtigt sind. Auch in diesem Fall müssen die entstandenen Kosten für den Inkasso Anwalt durch den Klienten getragen werden.
Jetzt Inkasso finden!
| Sie suchen Inkasso Unternehmen? Informieren Sie sich hier. Wir finden Anbieter, die zu Ihnen passen - Genau nach Ihren Wünschen. | Jetzt Inkasso finden! |
Erhalten Sie kostenlos Angebote
von Inkasso-Unternehmen
Kostenlose Hotline: 0800 29 29 29 4