Garten anlegen

Meist sind es Unternehmen des Garten- und Landschaftsbaus, die einen Garten anlegen. Sie verfügen sowohl über das notwendige Know-how als auch über die Ausrüstung. Mitunter planen sie die Anlage selbst oder sie greifen auf die Entwürfe eines Landschaftsplaners zurück. Dabei können sie nicht nur auf ebenerdigen Freiflächen einen Garten anlegen. Auch Innenhöfe, Flachdächer oder Terrassen werden von Gärtnern fachgerecht begrünt.


Garten anlegen lassen – Die Arbeitsschritte

Dem Landschaftsplan entsprechend werden zunächst Erdarbeiten durchgeführt. Torf und Humus werden aufgeschüttet und Räume für Teiche oder Brunnen ausgebaggert. Schließlich stecken Gärtner die Areale des künftigen Gartens ab, so etwa Wege, Beete und künftige Rasenflächen. Zu den von Gärtnern ausgeführten handwerklichen Tätigkeiten gehört etwa das Verlegen von Wegplatten, jedoch auch Arbeiten mit Stahl oder Beton sind keine Seltenheit.

Garten anlegen – Arbeit mit Pflanzen

Erst die Bepflanzung gibt dem Garten sein künftiges Aussehen. Hier hält sich der Gärtner eng an den Bepflanzungsplan. Fachgerecht setzt er Gehölze, Bäume und Blumen ein und sät Rasen. Zudem ist die spätere Pflege der Pflanzen eine der wichtigsten Aufgaben des Gärtners.

Warum sollten Unternehmer einen Garten anlegen?

Ein Garten hat in erster Linie keinen finanziellen Nutzen für den Unternehmer. Jedoch wirkt ein Betriebsgelände durch die Begrünung freier Flächen ästhetischer, freundlicher und naturverbundener.


Garten anlegen – Die Kosten

Die Stundensätze für einen Fachgärtner liegen meist zwischen 30 und 45 Euro. Wie lange der Gärtner tatsächlich beschäftigt ist, hängt entscheidend von der Größe des Gartens und dem Umfang der zu erledigenden Arbeiten ab. Beim Einsatz großer Maschinen müssen mitunter stündliche Verrechnungssätze gezahlt werden. Zudem schlagen sich die Kosten des verarbeiteten Materials und der Pflanzen auf den Preis nieder.


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