Eine Fertiggarage besteht aus einem Schnellbausystem oder Containersystem und kann ohne Putz- und Mauerarbeiten errichtet werden. Bei manchen Modellen ist eine Grundplatte nötig. Eine feste Verankerung mit einem Fundament im Boden gibt es nicht. Eine Fertiggarage kann mit und ohne Dach gewählt werden. Sie ist als Doppelgarage, Großraumgarage oder Einzelgarage möglich. Aufgrund Wärmeschutzverordnungen und Bauverordnungen ist es wichtig, auf eine gute Qualität zu achten.
Stahlbeton:
Am weitesten verbreitet ist die Fertiggarage aus Beton mit Stahlarmierung. Sie besteht aus Betonfertigmodulen und kann nach dem persönlichen Bedarf kombiniert und gestaltet werden. Die meisten Hersteller bieten mehrere Jahre Garantie auf die Modelle. Im Gegensatz zu gemauerten Garagen kann sie mehr Innenfläche bieten, bei ähnlicher Stellfläche. Die Wände sind deutlich schlanker und bieten einen ausreichenden Dämmwert. Es stehen zusätzliche Ausbaumöglichkeiten mit einem Dachaufbau zur Verfügung.
Stahl:
Stahlfertiggaragen sind kostengünstiger und können einfach selbst montiert werden. Optisch sind die Modelle kaum voneinander zu unterscheiden. Eine freitragende Rahmenkonstruktion aus Stahl bietet die Baugrundlage und wird mit Wandelementen versehen. Bei Bedarf kann die Fertiggarage aus Stahl zusätzlich isoliert und im Winter effektiv geheizt werden.
Bei den meisten Modellen einer Fertiggarage empfiehlt es sich, die Tore mitliefern zu lassen. Dabei kann zwischen Schwing- oder Sektionaltoren entschieden werden. Schwingtore sind aus einem Stück und lassen sich über Garagentorantriebe an die Decke der Garage fahren. Sektionaltore bestehen aus mehreren Gliedern, die zusammengeklappt oder zusammengerollt an der Seite oder der Decke der Garage verstaut werden.
Erhalten Sie kostenlos Angebote
von Garagen-Fachhändlern
Kostenlose Hotline: 0800 29 29 29 4