Ein Gabelstapler Gas zählt zu den Verbrennungsmotoren - dürfen aber in Innenräumen eingesetzt werden. Ein Gabelstapler besitzt zwei Hebezinken, mit denen mehrere Kilogramm getragen werden können. Ein Fahrer steuert das Gerät mit allen seinen Funktionen. Zum Gas Antrieb können unterschiedliche Gase gewählt werden:
Als Verbrennungsmotor sind sie sehr leistungsstark und können ähnliche Gewichte wie Dieselstapler heben. Der Gabelstapler muss regelmäßig mit Gas betankt werden. Der Gasverbrauch ist gering, sodass der Stapler mit einer Gasflasche mehrere Tage fahren kann. Die Stapler besitzen einen kleinen Wendekreis, sodass in kleineren Lagerhallen gearbeitet werden kann. Hochwertige Stapler haben ein geringeres Schwingverhalten und laufen vibrationsarm. Gebremst wird über Trommelbremsen. Der Lenkaufwand ist trotz kleinem Lenkrad und guter Übersetzung niedrig. Es wird in verschiedene Staplermodelle unterschieden:
| Gabelstapler Gas | Gabelstapler Elektro | |
| Vorteile |
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| Nachteile |
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Das Fahren des Staplers innerhalb eines Betriebes ist über die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften geregelt. Der Gabelstaplerschein wird auch Flurfördermittelschein genannt und kann durch eine Ausbildung erhalten werden. Die Scheine gelten nur national und müssen mit 10 Theoriestunden belegt werden. Übersteigt das Gesamtgewicht des Staplers nicht 3,5 Tonnen, kann er mit der Führerscheinklasse L gefahren werden, die auch in der Führerscheinklasse B vorhanden ist.
Die Preise für Gasgabelstapler beginnen ab 15.000 Euro. Im höheren Preissegment können sie bis zu 45.000 Euro und mehr kosten. Als Folgekosten sind die Wartungen und der Verbrauch an Gas zu sehen. Mit einem Wartungs- und Servicevertrag des Herstellers können diese Gebühren auf einem Minimum gehalten werden.
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