Frankiermaschinen automatisieren einen zeitraubenden und stupiden Arbeitsprozess: Das Frankieren der Postsendungen. Darüber hinaus verfügen sie über nützliche Zusatzfunktionen. Die Kapazität einer Frankiermaschine reicht von 50 Briefen pro Tag bis zu 300 Briefsendungen pro Minute. Frankiermaschinen mit einer sehr hohen Leistungsfähigkeit werden vor allem in Behörden oder in der Post verwendet. Für private Unternehmen ist die Anschaffung einer Frankiermaschine, die etwa die Größe eines Faxgerätes hat, eine rentable Lösung. Solche Frankiermaschinen sind für ein Postaufkommen von bis zu 50 Sendungen täglich konzipiert.
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Grundsätzlich sollten Sie einige Information aus dem Unternehmen bereithalten. Dazu gehört z. B. die Anzahl täglich versandter Briefe und die Papierart, die verwandt wird. Anbei eine Checkliste, die es zu bachten gilt.
Was es zu beachten gilt und was Sie eventuell schon vorab klären sollten. Sind Sie sich unsicher, übernimmt der kompetente Fachberater für Frankiermaschinen und allgemeinen Bürobedarf die Fachberatung.
Eine moderne Frankiermaschine, wie sie meist in Büros mittelständiger Unternehmern verwendet wird, kann über das Internet mit einem Portoguthaben aufgeladen werden. Sogar technische Updates sind via Internet möglich. Auf diese Weise lässt sich das Frankiersystem um zusätzliche Funktionen erweitern. Zudem kann die Kapazität einer Frankiermaschine von 50 auf 150 Briefe pro Tag aufgestockt werden, falls das Postaufkommen eines Unternehmens steigt.
Der Zugang zum Frankiersystem lässt sich bei vielen Frankiermaschinen durch ein Passwort schützen. Jede Frankiermaschine besitzt eine Zahlentastatur, über die es möglich ist, die Höhe des Portos, mit dem Einzelbriefe oder Briefstapel frankiert werden sollen, einzugeben. In der Regel ist ein Frankiersystem mit einem Zähler ausgestattet, der die Summe des Portos der bereits frankierten Briefe und den noch zur Verfügung stehenden Betrag anzeigt. Ein weiterer Zähler gibt die Menge der bereits frankierten Briefe eines Arbeitsgangs an und kann danach wieder auf Null gestellt werden.
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Vom Kauf einer gebrauchten Frankiermaschine ist Abstand zu nehmen. Die Geräte werden erstaunlich günstig angeboten, doch dahinter verbirgt sich eine Kostenfalle. Wurden gebrauchte Frankiermaschinen gekauft, sind diese in der Regel nicht einsatzbereit. Bevor Sie ein Porto aufladen können, müssen Sie alle Maschinen bei der Post anmelden und auch die alten Logos der Vorgängerfirma müssen abbestellt werden. Je nach Hersteller müssen Sie für diese Anpassungen mit mehreren hundert Euro rechnen.
Außerdem sind die Folgekosten für die Verbrauchsmaterialien der Frankiermaschine zu beachten. So gilt es also nicht nur die Einzelpreise zweier gleichwertiger Maschinen zu vergleichen, sondern auch die Folgekosten für die nächsten 18 bis 24 Monate mit einzubeziehen. Diese fachliche Beratung erfolgt im persönlichen Gespräch entsprechend Ihres geschäftlichen Postvolumens.
Sogenannte Wertkartenmaschinen gibt es nur noch gebraucht. Sie werden seit 2005 nicht mehr hergestellt und die Geräte wurden nach und nach ausrangiert. Entsprechende Verbrauchsmaterialien wie Frankierpatronen sind dafür nur noch schwer zu erhalten.
Meist ist in das Frankiersystem eine Waage integriert, die das Gewicht eines Briefes ermittelt und daraufhin die Höhe des zu entrichtenden Portos anzeigt. Eine Frankiermaschine kann sogar den seriellen Aufdruck von Werbemotiven oder Logos auf die ausgehenden Briefe ermöglichen.
Frankiermaschinen können Sie beim deutschen Hersteller Telefrank oder bei Francotyp Postalia, dem Marktführer Deutschlands, kaufen. Auch der schweizer Produzent Frama stellt moderne Frankiermaschinen her. Innerhalb Europas werden die meisten Frankiermaschinen beim Unternehmen Neopost geordert. Wer in den USA Frankiermaschinen erwerben will, wendet sich an den amerikanischen Marktführer Pitney Bowes, dem die Erfindung der Frankiermaschine zugeschrieben wird. Auch die Seiten der Deutschen Post bieten Informationen zu individuellen Lösungen.
Bei Pitney Bowes sind Frankiermaschinen für den Bedarf mittelständiger Unternehmen erhältlich. Auch in Deutschland sind die Produkte dieses Herstellers sehr gefragt. Unternehmen, die sich entschlossen haben, ein Frankiersystem zu erwerben, hilft Käuferportal, entsprechend der individuellen Anforderungen, aus hunderten von Anbietern den passenden herauszufinden. Frankiermaschinen sind, ähnlich wie Plotter, nicht im alltäglichen Sortiment der Bürotechnik vorhanden. Diese Geräte können Ihnen allerdings viel Zeit und Arbeit abnehmen, wenn Sie sich zu einer Beschaffung entscheiden. Nutzen Sie dazu das Produktformular für Frankiermaschinen und drei Händler machen Ihnen ein persönliches Angebot.
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