News - 28.07.2016

IW fordert Rente mit 73

Die Deutschen werden immer älter – pro Jahr steigt die durchschnittliche Lebenserwartung um drei Monate. Für die Rente ist diese Entwicklung problematisch. Denn Bundesbürger beziehen heute doppelt so lange Rente wie noch vor 50 Jahren. Das Institut der deutschen Wirtschaft fordert deshalb die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 73 Jahre. Nur so ließen sich die Beiträge auch in Zukunft für die Beitragszahler auf einem verträglichen Niveau halten. Und es müssten nicht immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren. 

Die Berechnungen des IW legen nahe, die Altersgrenze bis 2030 auf 69 Jahre anzuheben. Ab 2035 sollte sie dann bei 71 und ab 2041 bei 73 Jahren liegen.

2030 müsste die Altersgrenze nach diesen Berechnungen bei 69 Jahren liegen, 2035 dann bei 71 Jahren und ab dem Jahre 2041 dann dauerhaft bei 73 Jahren. 

Derzeit gehen die Deutschen im Durchschnitt eher vorzeitig in Rente: Frauen mit 64,1 und Männer mit 63,9 Jahren. Auch die seit 2014 in Kraft getretene abschlagsfreie Rente mit 63 verstärkt den Trend. Die Bundesregierung sieht jedoch zurzeit noch keinen Handlungsbedarf. Allein mit der Flexi-Rente hat sie bisher einen Anreiz für längeres Arbeiten geboten.

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