News - 12.05.2016

Die Flexi-Rente kommt

Arbeiten im Alter wird leichter und ergiebiger. Das hat die große Koalition am Mittwoch beschlossen. So sollen vor allem die Freibeträge angehoben werden, sodass Rentner mehr verdienen dürfen. Das mache vor allem längeres Arbeiten attraktiver. Aber auch Arbeitnehmer, die mit 63 in Teilrente gehen, dürfen in Zukunft mehr dazuverdienen. Bisher wird die Rente je nach Verdiensthöhe gekürzt, wenn der Teilzeitrentner mehr als 450 Euro im Monat verdient – das reduziert die Rente in manchen Fällen um ein Drittel. Dieses Stufensystem fällt in Zukunft weg, denn bei 40 Prozent ist Schluss. D. h. liegt der Zuverdienst über 450 Euro werden 40 Prozent des Zuverdienstes von der Rente abgezogen – egal wie hoch oder niedrig das Zusatzeinkommen ist.  

Die Flexi-Rente verspricht auch Verbesserungen für diejenigen, die nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters weiterarbeiten möchten. Bisher zahlte nur der Arbeitgeber weiter in die Rentenversicherung ein, jetzt kann auch der Arbeitnehmer weiter Beiträge einbringen, die auf seine Altersrente angerechnet werden.

Auch Unternehmen würden entlastet werden: Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 1,5 Prozent entfällt. 

Erhalten Sie bis zu 3 Altersvorsorge-Angebote zum Vergleich!

Kostenlos Angebote vergleichen & sparen
Bildquellen:
© Käuferportal
© Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) | Europäische Union
© Monkey Business | iStock
© Monkey Business | Fotolia
© TÜV Saarland Gruppe | tekit Consult Bonn Gruppe GmbH
Altersvorsorge cta deutschlandkarte halbrund 275x215
Angebote für Altersvorsorge
von regionalen Anbietern vergleichen
Bitte wählen Sie Ihren Standort
  • Unverbindliche Angebote
  • Nur qualifizierte Anbieter
  • Bundesweites Netzwerk
  • Über 1.000 Anfragen monatlich
Deutschlandkarte Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen