Die Callcenter Preise richten sich sowohl nach der Qualität der Agenturen als auch nach den Vorstellungen der Unternehmen. Es handelt sich oft um einen Grundpreis für die Beauftragung und eine Preisstaffelung nach Gesprächen oder geglückten Verkaufsaktionen. Viele Callcenter greifen auf Preispakete zurück, bei denen man zwischen All-Inklusive-Angeboten und Einzelangeboten unterscheiden kann. Bei All-Inklusive sind diverse Leistungen bereits im Grundpreis enthalten. Für bestimmte Bereiche, wie beispielsweise für die Akquise oder die Werbung, ist eine erfolgorientierte Vergütung angemessen.
Mit dem Auftragsvolumen kann die Zahl der zu beschäftigenden Mitarbeiter berechnet werden. Auf die Preise ausschlaggebend ist, wie viele Anrufe gleichzeitig bearbeitet werden müssen, beispielsweise beim Telefonservice oder beim Kundenservice. Meist berechnen sich die Kosten über eine Grundgebühr pro Mitarbeiter und die Anrufminuten. Bei Erreichbarkeit an Sonn- und Feiertagen oder nach 20:00 Uhr ist mit Preisaufschlägen zu rechnen. Jede Anrufweiterleitung oder Terminierung kostet extra.
Bei manchen Anbietern ist eine Kautionshinterlegung bei Abschluss des Vertrages notwendig. Diese kann bei Vertragsauflösung wieder ausgezahlt werden. Bei den Preisangaben ist zu beachten, ob diese mit oder ohne Steuer angegeben und berechnet werden. Je mehr Bonusoptionen verfügbar sind, desto flexibler, aber auch teurer, sind die Verträge mit einem Callcenter. Je nach Preispaket kann die Leistung des Callcenters direkt auf die Ansprüche des Unternehmens zugeschnitten werden.
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