Wasserspender

Planung & Preisvergleich

Verbrauch und Betriebskosten von Wasserspendern

Beim Kauf eines Wasserspenders sollten Sie sich nicht nur für den Preis, sondern auch für die laufenden Kosten interessieren, wie zum Beispiel Strom- und Wasserkosten. Wartungs- oder Mietverträge können Reparaturkosten abdecken, lohnen sich aber nicht in jedem Fall. Wir haben die wichtigsten Infos für Sie zusammengefasst.

Mit welchen Betriebskosten müssen Sie rechnen?

Je nachdem, in welchen Typ Wasserspender Sie investieren, kommen unterschiedlich hohe Betriebskosten auf Sie zu. Generell unterscheidet man zwischen leitungsgebundenen Trinkwasserspendern und Wasserspendern ohne Wasseranschluss, sogenannten Gallonen-Wasserspendern. Für beide Typen fallen folgende Kosten an:

Wasserdicht, Tropfen

Reinigungs- und Hygienekosten

Wasserhahn (Icon)

Kosten für Wasser beziehungsweise für den Gallonen-Austausch

Reparatur | Wartung (Icon)

Kosten für Reparaturen und Wartung des Wasserspenders

Steckdose (Icon)

Stromkosten

Stilles Wasser (Icon)

Kosten für Zubehör (Trinkbecher, Wasserbehälter für Mitarbeiter etc.)

Wartungskosten mit Miete abdecken

Leitungsgebundene Wasserspender sind im Vergleich zu Trinkwassersystemen mit Tank teurer in der Anschaffung. Ein herkömmlicher Wasserspender mit Festwasseranschluss kostet etwa zwischen 800 und 1.500 Euro ohne und zwischen 1.700 und 3.500 Euro mit Kohlensäurefunktion. Die Kosten für einen Wasserspender mit Tanksystem liegen dagegen zwischen 150 und 800 Euro. Im Fall eines Kaufs liegt der leitungsgebundene Wasserspender preislich also deutlich höher als ein Trinkwassersystem mit Gallonen.

  Tipp der Redaktion

Sparschwein IconMit Blick auf die Betriebskosten lohnt sich die Miete eines Wasserspenders inklusive Wartungsvertrag. Monatlich fallen Mietkosten in Höhe von circa 100 Euro an. Auch für Gallonen-Systeme werden häufig Mietverträge angeboten. Die Mietkosten dafür betragen zwischen 15 und 40 Euro monatlich. Durch die einbezogene Wartung ist bereits ein großer Teil der Folgekosten abgedeckt.

Günstige Betriebskosten bei leitungsgebundenen Systemen

Beim Verbrauch schneidet ein leitungsgebundenes System hingegen ganz klar günstiger ab als ein Trinkwasserspender mit Gallonen. In einem Unternehmen mit 20 Mitarbeitern und einem geschätzten Wasserverbrauch von 4.000 Litern jährlich ergeben sich mit einem leitungsgebundenen Gerät folgende Verbrauchskosten:

Rechenbeispiel

Preisrechner (Symbol)0,5 Cent je Liter Wasser x 4.000 Liter Wasserverbrauch
= 20 Euro Wasserkosten jährlich

Die Werte können selbstverständlich nur als Richtwert verstanden werden, da die genauen Wasserkosten vom jeweiligen Versorger abhängen.

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Versteckte Kosten bei Gallonen-Systemen

Die Mietkosten eines Gallonen-Wasserspenders sind auf den ersten Blick verlockend günstig. Auf lange Sicht sind diese Systeme aber vor allem im Verbrauch teurer als leitungsgebundene Systeme. Besonders die Gallonen, die immer wieder ersetzt werden müssen, sind mit 40 bis 55 Cent je Liter recht teuer. Die Trinkwasser-Versorgung mit Gallonen würde also deutlich teurer ausfallen:

Rechenbeispiel

Preisrechner (Symbol)50 Cent pro Gallonenliter x 4.000 Liter Wasserverbrauch
= 2.000 Euro Wasserkosten jährlich

Wartungskosten: Gallonen-Systeme schneiden günstiger ab

Die Kosten für die Wartung eines leitungsgebundenen Wasserspenders belaufen sich auf rund 30 Euro monatlich. Diese können entweder in einem Mietvertrag integriert sein oder bei einem gekauften Gerät separat anfallen. Bei Gallonen-Systemen, die meistens mit einem Mietvertrag angeboten werden, sind die Wartungskosten bereits im relativ günstigen Mietpreis von 15 bis 40 Euro enthalten und damit insgesamt günstiger als bei leitungsgebundenen Trinkwasserspendern.

Stromkosten einkalkulieren

Ein zusätzlicher Nebenkostenfaktor, der häufig außer Acht gelassen wird, ist der Stromverbrauch. Stromkosten fallen für die Kühlung oder die Erhitzung des Wassers an. Die Energiekosten belaufen sich je nach Stromversorger und Gerätetyp auf circa 150 bis 200 Euro jährlich pro Gerät.

  Tipp der Redaktion

Sparschwein IconDie Energiekosten lassen sich reduzieren, indem man das Gerät über Nacht oder über das Wochenende ausschaltet. Die Kühlung erfolgt sehr schnell, weshalb das Gerät auch erst kurz vor der Entnahme des Wassers mit Energie versorgt werden muss.

Den richtigen Anbieter finden und Betriebskosten abwägen

Grundsätzlich ist es immer möglich, einen Wasserspender zu mieten oder zu leasen, um bei einem begrenzten Nutzungszeitraum Geld zu sparen. Auf lange Sicht ist der Betrieb eines leitungsgebundenen Wasserspenders trotz höherer Wartungskosten günstiger als Trinkwasserspender mit Gallonen. Bei der Suche nach dem passenden Anbieter in Ihrer Region hilft Ihnen Käuferportal. Fordern Sie jetzt kostenlos und unverbindlich bis zu drei Angebote an.

Bildquellen:
© Käuferportal
© Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) | Europäische Union
© Käuferportal | Käuferportal
© Nerthuz, Maksym Bondarchuk, Fatman73 | iStock, shutterstock
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© TÜV Saarland Gruppe | tekit Consult Bonn Gruppe GmbH
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