Wasserspender

Wasserspender ohne Wasseranschluss

Wasserspender mit Gallonen können unabhängig von Leitungen eingesetzt werden. Käuferportal informiert Sie über Vorteile und Möglichkeiten von Wasserspendern ohne Wasseranschluss.

Flexibel ohne Leitungsanschluss

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen leitungsgebundenen Wasserspendern und Wasserspendern auf Gallonen-Basis, die also unabhängig von der Wasserleitung sind. Die sogenannten Watercooler sind mit einem Wassertank, besser als Gallone bekannt, ausgestattet. Sie müssen lediglich an eine Steckdose angeschlossen werden, damit die Kühlung funktioniert. Lesen Sie bei Käuferportal alles über verschiedene Größen, Ausstattung und Qualität der Gallonen-Lösungen.

Vorteile

  • flexibel einsetzbar und leicht zu transportieren
  • geringere Anschaffungskosten
  • unterschiedliche Wasserarten
  • niedrige Wartungskosten

Nachteile

  • Vorrat an Wassergallonen erforderlich
  • höhere Kosten für Wasser
  • Aufwand durch ständiges Wechseln der Tanks

Funktionen und Einsatzgebiete

Typische Einsatzgebiete für Wasserspender ohne Wasseranschluss sind Wartebereiche in Arztpraxen, Geschäfte und Büroräume. Bei unregelmäßiger Nutzung, wie beispielsweise auf Messeständen, sind Trinkwasser-Spender zum Mieten eine gute Lösung. In der Regel werden die sogenannten Bottle-Cooler an eine herkömmliche Steckdose angeschlossen und versorgen die Verbraucher mit gekühltem oder raumtemperiertem Wasser. Einfache Modelle sind oft nur mit einem Kühlaggregat ausgestattet, funktionellere Geräte bereiten auch heißes oder mit Kohlensäure versetztes Wasser.

Volumen von Wassergallonen

Wasserspender GallonenDas Wort Gallone kommt aus dem Englischen (gallon) und bezeichnet eine amerikanische Volumenmaßeinheit. Ins deutsche System übertragen bedeutet das:

  • 1 Liter = 0,2642 Gallonen
  • 1 Gallone = 3,785 Liter

Auch in Deutschland verwendet man für Wasserspender die Volumenangabe in Gallonen. Gängige Größen fassen fünf Gallonen, also 18,9 Liter oder drei Gallonen, was 11,4 Litern entspricht.

Aufbau eines Wasserspenders mit Gallone

Ein Gallonen-System besteht aus zwei Teilen: dem Spender selbst, auch Watercooler genannt und dem flaschenförmigen Tank. Die Gallone oder Flasche wird mit der Öffnung nach unten auf der Oberseite des Wasserspenders angebracht und durch einen Mechanismus automatisch geöffnet, sobald sie eingerastet ist. Im Spender selbst ist die Technik untergebracht: Heizanlage, Kühltechnik und CO2-Kartusche. So kann eine bestimmte Menge des Wassers erhitzt oder gekühlt werden und steht den Verbrauchern über einfache Zapfhähne zur Verfügung.

Aufbau eines Stand-Wasserspender mit Tank

Aufbau Stand-Wasserspender

Hygiene und Reinigung

Alle Trinkwasserspender sollten regelmäßig gereinigt werden, um Gesundheitsrisiken von vornherein auszuschließen. Die Maßnahmen sind abhängig von Typ und Aufbau des Spenders. Edelstahl- oder Kunststoffwassertanks beispielsweise müssen regelmäßig desinfiziert werden. Bei Wassertanks mit sogenannten Water-Trails sind die einzelnen Innenteile komplett auszuwechseln. Zusätzlich sollten Sie Zapfhähne und Bedien-Elemente täglich desinfizieren, um die Verbreitung von Keimen zu unterbinden.3

ComputermausMehr Informationen zum Thema Reinigung und Hygiene von Wasserspendern finden Sie hier

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Wasserqualität und Auswahl

Wasser aus Gallonen-Spendern besitzt eine bessere Qualität als Wasser aus der Leitung. Das verwendete Wasser wird unter hygienischen und sterilen Bedingungen abgefüllt und gelangt ohne den langen Weg durch Rohrleitungen direkt zum Verbraucher. Jedoch ist der gesamte Aufwand in der Herstellung, Abfüllung und beim Transport aus ökologischer Sicht bedenklich. Je nach Anbieter und Marke können Sie unterschiedliche Arten von Wasser mit dem Wasserspender konsumieren:

TropfenQuellwasser: Quellwasser wird direkt vor Ort an der Quelle abgefüllt. Es kommt meist aus schadstoffgeschützten, unterirdischen Wasserreservoiren und wurde auf seinem Weg dorthin auf natürliche Weise gefiltert und mit Mineralstoffen angereichert.


TropfenMineralwasser: Mineralwasser wird aus dem Grundwasser entnommen und muss ohne zusätzliche Aufbereitung einen bestimmten Reinheitsgrad besitzen. Es ist eine amtliche Anerkennung der Quelle nachzuweisen und bestimmte Grenzwerte von Inhaltsstoffen dürfen nicht überschritten werden.


TropfenTafelwasser: Die Erzeugung von Tafelwasser geschieht auf künstliche Weise, indem Leitungswasser zunächst gefiltert und anschließend mit Inhaltsstoffen versetzt wird. So treten keine geschmacklichen Verfälschungen auf.


TropfenOsmosewasser: Hierbei handelt es sich um sogenanntes Reinstwasser, das in der Natur in dieser Form nicht vorkommt. Das Wasser wird aufwändig mithilfe einer Membran gefiltert, enthärtet und entkalkt. Alle unnötigen Zusatzstoffe sowie Schadstoffe werden bis zu 99 Prozent entfernt.

Standort des Wasserspenders

Um aus hygienischer und sicherheitstechnischer Sicht keine Probleme zu bekommen, sollte man bei der Auswahl des Aufstellungsorts einige Regeln beachten:

Hinweise zum Standort von Wasserspendern

  • nicht im Freien oder im direkten Sonnenlicht aufstellen
  • nicht vor Heizungen aufstellen (mindestens 20 cm Abstand)
  • nicht an Fluchtwegen aufstellen
  • nicht in direkter Nähe zu Sanitäranlagen aufstellen
  • nicht in unmittelbarer Nähe zu Müllsammelstellen und Abfalleimern aufstellen

Standortfaktoren für Wasserspender

Kosten

Der Anschaffungspreis für Anlagen, die mit Wassergallonen befüllt sind, ist in der Regel deutlich günstiger als der für Festwasseranlagen. Die Folgekosten, die vor allem durch die Nachbestellung von Wasser entstehen, müssen jedoch immer mit berücksichtigt werden. Außerdem sind Gallonen-Systeme meist weniger stabil und haben somit eine geringere Lebensdauer. Günstige Wasserspender sind ab 100 Euro erhältlich, für hochwertige Anlagen sollte man circa 800 Euro investieren. Die Kosten für die Wassergallonen unterscheiden sich je nach Verbrauch. Bei einer regelmäßigen Nutzung von zehn Personen belaufen sich die monatlichen Ausgaben auf ca. 80 Euro. Für Wartung und Reinigung der Anlage müssen zusätzlich circa 20 Euro im Monat berechnet werden.

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