Viele mittelständische und große Unternehmen verzeichnen ein hohes Aufkommen eingehender Post, deren Bewältigung einen relativ hohen Aufwand erfordert. Um die Zeit kostenintensiver Arbeitskräfte zu sparen, empfiehlt sich hier ein automatischer Brieföffner. Ein automatischer Brieföffner ist in der Lage, mit einer sehr hohen Frequenz kuvertierte Postsendungen zu öffnen und ist damit in großen Büros ein unerlässlicher Helfer.
Die meisten Hersteller automatischer Brieföffner bürgen für die Sicherheit ihrer Geräte, der Inhalt der Briefe wird nicht beschädigt. Bei guten Geräten ist kein Vorsortieren notwendig, die Post wird aus einer Ablage automatisch eingezogen, geöffnet und wieder ausgegeben. Abhängig vom Gerät können Briefe mit einer Stärke von mehr als 10 Millimetern geöffnet werden.
Tischgeräte haben etwa die Größe eines Druckers, eventuell verfügen sie noch über einen Auffangkorb für die geöffnete Post. Sie passen also bequem auf Schreibtisch. Standgeräte hingegen benötigen eine Grundfläche von etwa einem Quadratmeter. Bei beiden Ausführungen ist eine Stromzufuhr notwendig.
Zunächst sollte sich der Unternehmer über das Postaufkommen innerhalb seines Betriebes klar sein. Bei nur wenigen eingehenden Briefen lohnt die Anschaffung kaum. Bei einigen Hundert Briefen genügt ein automatischer Brieföffner als Tischgerät. Er öffnet etwa 100 bis 300 Briefe pro Minute. Fallen mehrere Tausend Briefe an, so empfiehlt sich die Anschaffung eines leistungsstärkeren Modells. Standgeräte schaffen hier in Abhängigkeit des Modells bis über 600 Briefe pro Minute.
Einfache Modelle des automatischen Brieföffners sind schon ab etwa 200 Euro zu bekommen. Wer jedoch wert auf ein leistungsstarkes und zuverlässiges Modell legt, der sollte etwas mehr investieren. Sehr teure und leistungsfähige Standgeräte können bis zu 10.000 Euro kosten.
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