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Besser dreimal abgebrannt als einmal umgezogen (Fortsetzung I)

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

Wie ich im ersten Post erwähnte, werde ich den Leser nun ins Büro der IT entführen, um mich mit dem Umzug der Technik kurz auseinander auseinanderzusetzen, wenn man mit dem Unternehmen umzieht.

Aus Sicht der IT. Mit offenen Augen und trüben Blickes starrt Hannes auf den Mac. Die zweite Tasse Kaffee steht neben dem Mauspad. Eine gewisse Form der Gereiztheit kann er nicht unterdrücken, wenn Mitarbeiter mit Anliegen an ihn herantreten – er ist schließlich der Hauptansprechpartner der IT. Und da geht’s grad drunter und drüber.

“Die Installation der Bodentanks ist bald abgeschlossen, dann ist der Bodenplan mit ein paar Änderungen wieder up to date”, meint er, “und wir können den Einrichtungsplan in Angriff nehmen. Es ist wie beim Hausbau: Erst muss das Fundament, also der Bodenplan, stehen und dann kann das ganze Gebäude, also der Raumplan und  der Einrichtungsplan, oben drauf.”

Neues-Büro-von-Käuferportral

Das Schwierige ist, dass die Raumeinteilung wiederum Einfluss auf den Bodenplan hat. Baut man konsequent nach dem Bodenplan und denkt dann erst an die Raumplanung, entsteht durch nachträglich eingezogene Rigipswände ein abgetrennter Raum ohne eigene Bodentanks und die Folge wären kreuz und quer verlegte Kabel durchs ganze Büro.

Was extrem wichtig ist, ist die Gewährleistung der Durchsatzraten. “Wir haben bei Vertragsabschluss nicht beachtet, aus welchem Jahrhundert die CAT-Leitungen sind”, führt Hannes aus und erklärt: “CAT5 ist zwar ausreichend, aber für eine Standleitung wären höhere Durchsätze geeigneter. Jetzt müssen wir zusehen, ob wir die Spannung problemlos erhöhen können oder ob wir wie ein Brummi auf der Autobahn rechtsspurig fahren.” Was mir schnell genug erscheint, reicht der IT nicht aus; die würden sicher lieber den Schumi auf der Autobahn mimen, nur werden wir uns den Rennwagen (CAT7) nicht leisten können. Ist aber auch unnötig, schließlich wir streamen keine Videos.

Kleinigkeit. Neben dem Problem mit den Bodentanks war das natürlich nicht alles. Kleinigkeiten wie Überprüfung der Steigleitungen gehen damit einher aber auch die Datensicherung, also die Sicherung unseres gesamten Backends rauben zusätzlich Zeit und Nerven. Letztlich wird auch noch ein Parallelbetrieb aufgebaut: Der Umzug darf ja das Tagesgeschäft nicht behindern, also haben wir derzeit 2 Server, 2 Telefonleitungen, 2 Internetleitungen … etc.

Als Hannes sein Fazit, seine ‘eiserne Regel’, aus dem Hut zieht, muss er selbst ein bisschen lachen: “Den Umzug immer so viele Monate im Voraus planen, wie Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt sind.”, sagt er und schüttelt dabei den Kopf. =) Ist natürlich nur Spaß, aber man sollte ernsthaft sechs Monate vor dem beabsichtigten Umzugstermin die ersten Besichtigungen machen und sich Angebote von Umzugsfirmen einholen. In der Hinsicht haben wir alles richtig gemacht und einfach nur richtig Pech gehabt.

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Besser dreimal abgebrannt als einmal umgezogen

Freitag, Juni 18th, 2010

Nachdem wir eineinhalb Jahre die Mohrenstraße unsicher gemacht haben und die wenigen Quadratmeter stark in Anspruch nahmen, fiel uns auf, dass sich nicht nur die Müllsäcke sondern auch die Mitarbeiter in den Gängen stapelten. Es ist schlicht und einfach Zeit für den Umzug in ein größeres Büro.

Unser neues Büro

Das neue Büro. Das kriegen wir auch hin – Dachten wir. Jeder weiß, wie stressig und zeitintensiv ein Umzug sein kann, aber mit 35 Mitarbeitern und ebenso vielen Arbeitsplätzen, noch weitaus mehr PC’s, plus Server, Möbel etc. in eine 700qm Bürofläche unweit unseres jetzigen Standortes umzuziehen, überstrapaziert den Vergleich mit privaten Umzugserfahrungen. Besonders problematisch zeigen sich ausgerechnet die Dinge, die man zuvor großspurig mit einer bloßen Handbewegung weggefegt hat. Aber von vorn.

Weitsicht. In weiser Voraussicht haben wir tatsächlich schon Monate zuvor nach geeigneten Büros Ausschau gehalten. Doch die Verhandlungen zogen sich immens in die Länge. Obwohl wir einige Büros zur Auswahl hatten, hing die konkrete Planung und Umsetzung ein wenig im Raum-Zeit-Kontinuum fest und wir gerieten in den letzten Wochen in Zugzwang.

Umsicht. Die Wahl unseres jetzigen Büros fiel nicht schwer. Vom erneut repräsentativen Sitz im Hofgarten an der Friedrichstraße kann man seinen Blick über Berlin schweifen lassen. Ich glaube allerdings, dass dies bei der Besichtigung zu exzessiv betrieben wurde, denn hätte man den Blick einmal nach unten gerichtet, wären die weit auseinanderliegenden Bodentanks womöglich aufgefallen. Aus den Bodentanks entspringen Strom- und Internetkabel und diese sind nun einmal unerlässlich für ein Start-up. Nachdem nun die ganze Raumplanung durch war, begann man zu überlegen, wo denn der Strom für all die neuen Arbeitsplätze herkäme – Ein Debakel und prompt waren die Probleme geboren. Wo kriegen wir denn jetzt auf die Schnelle ein paar dutzend Bodentanks her? Fachmännisch installiert und die Buchsen gleich angeschlossen, versteht sich. Alle Planung war hinfällig und musste neu überdacht werden, der Zeitplan gerät ins Stocken, provisorische Lösungen müssen her.

Voraussicht. Wie konnte man das vergessen, so einfach übersehen. Neben den anderen Kleinigkeiten konnte man die Bodentanks doch nicht vergessen. Die anderen Kleinigkeiten waren übrigens:

  • Anmeldung, Ummeldung, Abmeldung vom Telefon- und Internetnetz
  • Raumplanung (Wände entfernen und neue Rigipswände einsetzen lassen)
  • Inneneinrichtung planen
  • Inneneinrichtung und Büromöbel kaufen
  • Leasinganträge stellen (Bonität prüfen lassen sowie Jahresumsatzplanung vorlegen)
  • Netzwerk einrichten, Kabelführung bestimmen, Steigleitungen prüfen
  • Parallelen Server installieren & Daten-Back-up
  • Mietkonditionen verhandeln
  • räumliche und personelle Expansionsmöglichkeiten beachten (u.a. Vormietrecht)
  • Mietvertrag juristisch prüfen lassen, beurkunden, gegenzeichnen und –gern vergessen- zurückversenden!
  • Maler- und Instandsetzungsfirma beauftragen

Ich weiß, dass ich noch einiges weggelassen habe. Sollte was Existenzielles darunter gewesen sein, könnt ihr es in den Kommentaren gern ergänzen. Diese obigen Punkte und Mühen sind etwas, worüber man in einigen Jahren lächeln wird, doch heute sorgen sie für Schweiß auf der Stirn und Stressfurchen im Gesicht. Aber hinterher ist man immer schlauer.

Es ist unglaublich, wie viele Leute und Ressourcen wie Arbeitszeit gebunden sind. Im Folgenden kann man sehen, was die IT alles umzusetzen hat (Fortsetzung 1), die sozusagen die praktische Umsetzung aller Maßnahmen durchführt, um zu gewährleisten, dass wir unsere Arbeit ungestört fortsetzen können. Danach folgt dann der organisatorische Teil, der hauptsächlich das Management bindet (Fortsetzung 2), und der den Umzug rückblickend zusammenfassen wird.

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Die 65 besten Tools & Apps für die Online-Arbeit

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

Früher gab es Stein und Meißel, heute erfreuen wir uns der unglaublichen Geschwindigkeit, mit der neue Tools und Apps produziert werden. Daher muss man sich erstmal durch den Wulst an Angeboten durchwühlen und aussortieren: welche Tools benutzen wir eigentlich, um auf der Arbeit klarzukommen? Wie strukturieren wir uns und welche Apps sind mittlerweile unverzichtbar geworden? Nach einer empirischen Umfrage im BüroA gibt es zum Jahresende nun die passende Liste. An dieser Stelle schon mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, wir sehen uns im nächsten Jahr!

Die 65 besten Tools & Apps für die Online-Arbeit

Office, Docs, Projekt-Management & Kollaboration

1. Microsoft ExcelTrotz aller Alternativen bleibt Microsoft mit seinem Zahlenmonster führend gegenüber aller anderen Angebote. Buchführung, Statistik, Controlling– Excel regiert unsere wichtigsten Files und wird so schnell wohl kaum von einem Konkurrenten abgelöst werden.

2. Notepad ++ | Notepad ++ ist ein OpenSource Editor für Windows, der den schlichten, vorinstallierten Windows Editor um einiges übertrumpft. Notepad++ hebt den Syntax unzähliger Programmiersprachen hervor, besitzt eine mächtige Suchfunktion und ist trotz allem sparsam beim Verbrauch von Ressourcen.

3. Primo PDF | Erstellt PDFs und konvertiert alle möglichen Dateiformate zu PDFs (etwa Word, Excel oder PowerPoint)

4. Foxit Reader | Jeder hat eine Grimasse der Furcht im Gesicht, wenn er versehentliche ein PDF aufmacht (oder absichtlich eins aufmachen muss), weil der Acrobat Reader es jedesmal hinbekommt, den Prozess zu fressen und den PC zu versenken. Mit Foxit Reader gibt es da keine Probleme mehr.

5. PDFtoExcelOnline | Richtig, man kann aus PDFs und den darin enthaltenen Tabellen tatsächlich funktionierende Excel-Sheets machen.

6.Confluence | Confluence ist unsere Wiki-Software, die wir für Manuals, Einweisungen und Dokumente nutzen. Dabei wurde der Kollaborationsaspekt eher von Google Docs übernommen; für den Moment scheint Confluence eher ein Archiv für Dokumente zu sein, an denen wir nicht aktiv arbeiten.

7. Google Apps | Wenn ich “Google Apps” sage, dann meine ich eigentlich “Google Docs” da wir kaum die anderen Funktionen unter den Google Apps benutzen. Egal worum es geht, Präsentationen, Dokumente, Spreadsheets: mittlerweile nutzen wir im Portal für fast jegliche Aufgabe die Docs. Zwar können die einzelnen Module nicht mit den entsprechenden Microsoft-Programmen mithalten (wie etwa Excel) und sind auf bestimmte Größen begrenzt, aber für das Alltägliche und für Projekte, die eine parallele Zusammenarbeit erfordern, sind die Google Docs mehr als genug.

8.  Trac |  Trac ist ein Projekt Management/Tracking System, mit dem wir unsere IT Projekte verwalten und den Überblick über aktuelle Aufträge und Bugs behalten. Das ist vor allem deshalb nützlich, weil so zwischen IT und dem Rest des Teams ein System aufgebaut wurde, dass Projekte genau dokumentiert und priorisiert.

9. Wordpress | Nicht nur dieser Blog läuft auf dem beliebten Blog-CMS Wordpress, sondern auch ein großer Teil unserer Käuferportal Seiten. Wordpress ist überaus flexibel und gleichzeitig so benutzerfreundlich, dass es sowohl als Blogs als auch als CMS dienen kann.

10. OfficeTab | OfficeTab ist eigentlich kein Tool, sondern ein Plugin für die Microsoft Office Software. Mit OfficeTab wird in Word und Excel eine Tabfunktion wie beim Firefox installiert. Dieses Plugin rettet vor einer überfüllten Taskleiste und sorgt für Ordnung auf dem Bildschirm. Es ist, wenn ich es mir recht überlege, wahrscheinlich das wichtigste Plugin aller Zeiten.

Sicherheit

11. avast! Antivirus | avast! ist sozusagen das Schwergewicht unter den Anti-Virus Programmen, welches auch für private, nichtlizensierte Zwecke alle wichtigen Funktionen beherbergt. Sicher, in kommerziellen Bereichen gibt es ganz andere Ansprüche, die erfüllt werden müssen.

12. Spybot Search & Destroy & Adaware | Am besten ist es, man hat beide Programme irgendwo drin, und lässt auch beide drüber laufen (obwohl sie eine identische Funktion haben, nämlich Malware beseitigen). Da allerdings beide jeweils andere Informationen verarbeiten, ist es sinnvoll, auch beide zu nutzen.

13. HijackThis! | HijackThis überprüft, welche Prozesse und Registries auf der Platte von dem Standard abweichen und protokolliert diese in einem Logfile. Mit dem kann der Laie aber so einfach nichts anfangen, weshalb es passend dazu noch eine automatische Logfileauswertung gibt.

14. LastPass | “LastPass – the last password you will have to remember“. Word! LastPass gibt es als Firefox und mittlerweile auch als Chrome Extension (was ich persönlich sehr gut finde). Es ersetzt den eingebauten Passwortspeicher im Browser und speichert die Passwörter stattdessen in der Cloud, so kann man vor allem von überall auf die Passwörter zugreifen. Nur das Master Passwort sollte man dabei niemals vergessen..

Desktop Management


15. Launchy | Mit einem schnellen Shortcut öffnet sich mit Launchy ein Eingabefeld, mit dem man ohne Umwege das Programm oder die Datei öffnen kann, die man gerade sucht. Launchy ist ein sogenannter Keystroke Launcher. Auf dem Mac ist ein äquivalentes Programm schon vorinstalliert (Quicksilver), für Windows ist Launchy eine sehr nette Freeware-Alternative.

16. Google Desktop | Die Windows-eigene Desktop-Suche ist, behutsam ausgedrückt, extrem bescheiden. Wenn man kein Problem mit der Spionagearbeit von Google hat, ist Google Desktop da eine sehr nützliche Alternative (und besitzt auch seinen eigenen Keystroke Launcher, der Launchy obsolet macht).

17. CCleaner | CCleaner steht für Crap Cleaner und ist ein Datenentsorgungsprogramm, welches man desöfteren laufen lassen sollte. Von temporären Dateien bishin zu versteckten Caches wird dabei alles geleert, was unnütz ist. “Porentiefe Datenreinigung” nennt sich das. Vieles kann man als Laie schon per Knopfdruch schnell erledigen, bei den Registry-Einstellungen sollte man allerdings aufpassen.

18. SmartDefrag | Mit SmartDefrag kann man automatisch eingestellt oder manuell Datenträger defragmentieren und so den Arbeitsprozess optimieren. Für das Defragmentieren gibt es unzählige Freeware-Programme, SmartDefrag hat allerdings von der Benutzerfreundlichkeit her überzeugt.

19. ExtractNow | Wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf dieser Welt, der dieses Problem hat: viele .zip-Archive, jedes einzeln extrahieren, sieben Stunden später und Rheuma vom Mausklicken: endlich fertig. Mit ExtractNow ist für mich ein Lebenswunsch in Erfüllung gegangen. Das Programm extrahiert mehrere Archive gleichzeitig und ohne große Umwege. Mir persönlich macht das Leben ja wieder viel mehr Spaß.

20. 7-zip | Die meisten Leute, die ich in meinem Umkreis kenne, benutzen entweder WinRar oder 7-zip. WinRar ist alleine schon aus dem Grund nicht empfehlenswert, weil bei jedem Start ein “Register”-Form aufpoppt, dass einen in den Wahnsinn stürzen kann. 7-zip ist da simpler und schneller. Bestimmt gibt es noch mehr Alternativen, bei 7-zip habe ich allerdings aufgehört zu suchen.

21. Fireshot | Fireshot ist eine Firefox-Extension die es erlaubt, Screenshots aus dem Browser zu machen. Das Besondere daran ist, dass Fireshot ein Abbild der vollständigen Internetseite machen kann, also nicht nur dem auf den Bildschirm sichtbaren Bereich, sondern durchaus auch alles unter dem Fold.

22. FastStoneCapture | Wer über den Browser hinaus ein umfangreiches Screenshot Tool braucht, dem sei FastStone Capture ans Herz gelegt. FastStone ist vor allem eins: schnell! Man merkt gar nicht, dass das Programm überhaupt läuft, es hat ein integriertes Bildbearbeitungsprogramm und kann wie Fireshot den kompletten Inhalt eines Browserfensters abbilden sowie zusätzlich Screencasts aufnehmen. Für die professionelle Nutzung wird eine Lizenz benötigt, privat ist es ein Freeware Programm.

23. F.Lux | F.Lux ist ein kleines Programm für alle, die bis spät in die Nacht hineinarbeiten: es passt automatisch die Bildschirmhelligkeit bzw. die Farbintensität an die Uhrzeit an. Das ist vielleicht die großartigste Erfindung aller Zeiten, denn oft genug überfällt mich ein Gefühl des Schmerzes, wenn ich von einer zu nächsten Seite wechsel, mitten in der Nacht, von dunkel nach hell, und mir fast die Augen aus dem Gesicht fallen von dem gleißenden Licht.

Browser


24.  Google Chrome | Als Google-Liebhaber muss Chrome hier selbstverständlich an erster Stelle stehen. Spätestens mit den Extensions kann man Firefox getrost in die Ablage schieben, denn Chrome überzeugt mit Schnelligkeit wie kein anderer Browser: sowohl beim Surfen, als auch das Programm selbst. Ich kann in Worten gar nicht zusammen fassen, wie viel besser oder schneller oder praktischer Chrome eigentlich ist (vor allem, weil es viele Extensions, die den Firefox verlangsamen, schon im Standardmodus integriert hat), man muss es einfach ausprobieren und sich selbst überzeugen lassen.

25. Mozilla Firefox | … trotz meiner persönlichen Liebe und Zuneigung dem Chrome gegenüber, heisst das nicht, dass er der einzige Browser auf der Festplatte ist. Wir benutzen hier im Büro noch überwiegend den Firefox aufgrund von Extensions, die es für den Chrome noch nicht gibt, bzw. die noch nicht perfekt ausgearbeitet wurden. Zusätzlich sei erwähnt, dass Firefox stabiler ist und Mozilla nicht dazu zwingt, jeden einzelnen Schritt den man im Internet macht dokumentieren zu dürfen.

26. Safari & Opera | Ich erwähne beide Browser in einem Punkt, weil wir sie hier zwar benutzen, wohl aber eher ohne Fokus. Opera ist eine Allround-Maschine mit großartiger Leistung, verblasst aber neben Chrome. Safari ist Standard auf jedem Mac und verdient deshalb eine besondere Nennung, obwohl ich persönlich auf einem Windows PC nichts mit Apple Produkten anfangen kann oder möchte (mit Ausnahme von iTunes).

Video & Audio


27. iTunes | Wo wir gerade schon bei iTunes waren: egal ob iPhone oder iPod, mit der Hardware wird man automatisch gezwungen, auch iTunes zu benutzen. Obwohl es sich hier um ein Monster von Programm handelt, benutzen wir iTunes mittlerweile sogar sehr gerne aufgrund der Vielseitigkeit und der Archivierungsmöglichkeiten. Als kleiner Bonuspunkt können wir unsere Musikbibliotheken über das Firmennetzwerk auch gegenseitig zur Verfügung stellen (und dabei manch peinlichen Song eines Kollegen entdecken).

28.  Last.FM | Last.FM ist zwar kein Programm, aber trotzdem ein interaktives Tool für neue Musikfindung. Anders gesagt: Last.FM ist ein netter Radioplayer mit Community-Faktor, der einem genau das spielt, wonach man auch sucht. In Kombination mit iTunes erstellt Last.FM zusätzlich Charts und Empfehlungen, die einem gefallen könnten. Besonders praktisch ist das an Arbeitstagen, wo keine Musik so richtig passen möchte, und man Lust auf Neues hat. Also eigentlich jeden Tag.

29. Grooveshark | Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die GEMA auch hier ihre Finger ins Spiel steckt und Grooveshark für Deutschland zensiert wird. Dabei ist Grooveshark eines der großartigsten Radio-Tools im Internet: einfach eingeben, was man hören möchte, und so lange und so oft hören wie man will. Man kann Playlisten erstellen, diese Playlisten sogar mit anderen teilen und die aktuellen Grooveshark-Charts einhören. Besser kann es kaum noch werden.

30. VLC | Der Windows Media Player ist mit Sicherheit das sperrigste Programm, das man auf einem Windows-PC finden kann. Die günstigste (nämlich kostenlos) und zuverlässigste Alternative gibt es da mit VLC, einem kleinen, schnellen Player. Ich habe noch kein (gewöhnliches) Format gefunden, dass der Player nicht spielt, er verbraucht kaum Ressourcen und hat noch viele zusätzliche Features, die ihn zu einem großartigen Video-Gefährten machen. Es gibt VLC auch für den Mac, allerdings nur in einer instabilen Entwicklungsversion.

31. Deezer.com | Wie Grooveshark oder Last.FM ist Deezer.com ein Internetradio, bei dem man entweder vorgewählte Channels auswählt oder direkt eintippt, was man hören möchte. Überzeugt mich insofern, als dass die Streams so zuverlässig laufen wie bei sonst keiner Seite (d.h. es wird auch bei einer langsam Verbindung recht schnell gebuffert).

32. Screamer Radio | Für Alle, die ihre tägliche Portion Hintergrundmusik lieber browserunabhängig konsumieren, bietet sich Screamer Radio als simples Tool mit vielen Radiostationen an.

33. SimplyNoise | Wenn der Stress im Büro beginnt und alle durch die Gänge poltern, will man entweder aus dem Fenster springen oder man hat SimplyNoise. Das weiße Rauschen in den Ohren kann zwar gegebenenfalls extrem nerven (als Anfänger insbesondere), überdeckt aber so ziemlich jedes störende Geräusch und fördert die Konzentration ungemein. Bei mir hat’s jedenfalls funktioniert. Diese Beruhigungsmaßnahme sollte sich jeder Unternehmer mal zu Herzen nehmen.

Organisation


34. Remember The Milk | Mit vielen Add-Ons und Apps für Smartphones hat sich Remember The Milk fast unentbehrlich gemacht. Auch wenn unsere Termin- und To-Do-Planung meistens über Outlook/Exchange koordiniert werden muss, ist Remember The Milk perfekt für kurz notierte Dinge auf die man schnell zugreifen möchte.

35.Google Alerts | Monitoring ist extrem wichtig, das hatten wir schon in unserem eindringlichen PR-Artikel. Aber Alerts können auch hilfreich sein, um aktuelle Themen zu verfolgen, die einen interessieren, ohne ständig irgendwelche Reader oder Nachrichten kontrollieren zu müssen.

36. TeuxDeux | Einfache Arbeitsplanung: wie Remember The Milk, nur noch simpler. Wer nicht glaubt, dass das möglich ist, sollte sich TeuxDeux einfach mal anschauen.

Kommunikation


37. Trillian | Für MSN, ICQ und Yahoo Messenger im Bundle ist Trillian ein gutes und stabiles Tool mit einem netten User-Interface. Trillian gibt es in einer Free-Version sowie in einem Premium-Pack. Während Pidgin hier zwar auch eine nette Alternative ist, die alle Kanäle sammelt, ist Trillian wenigstens schöner anzusehen und genauso effizient.

38. Skype | Ah, Skype: neben dem Telefon und der E-Mail DAS Kommunikationsmittel No. 1 im Büro. Dabei benutzen wir es weder für umfangreiche Videochats noch für VoIP-Gespräche, sondern nur, um nicht durch die Büros rumzugröhlen. Auch wenn das neue Interface nach knapp einem Jahr immer noch gewöhnungsbedürftig ist (für mich persönlich zumindest) bleibt Skype zuverlässig, nett anzusehen und trotz des Umfangs immer noch leicht zu bändigen.

39. TweetDeck | Ganz prinzipiell könnte man hier auch einfach “Twitter” sagen, aber TweetDeck nimmt in diesem Prozess eine Schlüsselrolle ein. Unseren Twitter-Account (sowie private Accounts) können leicht über eine TweetDeck Instanz gesteuert werden. Das Programm gibt (je nach Einstellung) Notifications bei Benachrichtigungen, hat mittlerweile auch Facebook integriert und lässt die Timeline nach persönlichen Kriterien filtern. Dank Adobe Air ist TweetDeck dazu auch noch plattformunabhängig und lässt sich sowohl auf Windows als auch auf Mac und Linux installieren.

40. Yammer | Yammer ist eine Art SMS-Netzwerk mit User Interface. Ähnlich wie Twitter können kurze Nachrichten in den Äther gebrüllt werden, interessant ist dabei dass tatsächlich nur Leute aus der Firma diese Nachrichten einsehen können. Leider wird Yammer firmenintern nicht so oft benutzt, wie ich es gerne hätte; eine Erwähnung findet es aber trotzdem, weil wir bei Käuferportal mindestens drei begeisterte Anhänger haben.

Flowcharts, Mock-Ups, Mind Maps, Frameworks


41. LovelyCharts.com | LovelyCharts ist ein browserinternes Tool zum Erstellen von Flowcharts, Diagrammen und Sitemaps. Die Registrierung und die Nutzung ist kostenlos mit Einschränkungen. Für schnelles und spontanes Zusammenwerfen von Plänen reicht es allemal.

42. GoMockingbird.com | Dieses Tool ist noch in der Beta und relativ neu erschienen. Ausschließlich browserintern, erstellt GoMockingbird wunderschöne Wireframes bzw. Frameworks für Designs. Eine extrem coole Funktion ist das Sharing von Arbeiten, die man über GoMockingbird gemacht hat. Das erspart einem geteilte Accounts und das ewige hier und da mit Screenshots (oder, Gott bewahre, man bewege sich von Bildschirm zu Bildschirm!).

43. Balsamiq | Balsamiq ist ein Mock-Up Tool – vielleicht das beste, das zur Zeit auf dem Markt ist – gibt das Aussehen und das Gefühl von auf Papier gescribbelten Wireframes ganz gut wieder. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, das Ergebnis klar und skalierbar. Für die Produktentwicklung ist Balsamiq zu einer unentbehrlichen Software geworden, die wir so schnell nicht mehr hergeben werden.

44.Slickplan | SlickPlan ist ein großartiges Tool zum Erstellen von Sitemaps und Übersichten von Websites oder Flowcharts. Interessant sind die Vorlagen, die man für einen Siteplan nutzen kann, sowie die Exportfunktionen (z.B. als PDF). Auch bei SlickPlan können Projekte geshared werden.

Surfing The Internets


45. Instapaper | Schon mal über einen Artikel gestoßen, den man lesen wollte und dann doch keine Zeit gehabt, nur um ihn später zu vergessen? Instapaper ist ein kleines Bookmarklet für den Browser, dass Artikel in einer Art Archiv abspeichert. Vor allem nützlich ist die iPhone App: gespeicherte Artikel können dann ganz einfach von unterwegs gelesen werden, ohne dass man noch lange danach suchen muss.

46.DownForEveryoneOrJustMe.com | Sehr selbsterklärend: wer schnell mal checken möchte, ob eine Seite wirklich down ist (also nicht mehr geht, aus welchem Grund auch immer) oder ob die eigene Verbindung Faxen macht, gibt nur die URL ein.

47. Google Reader | Und wieder hat es ein Google Produkt auf die Liste geschafft. Die Zeiten von Internet-Routinen sind vorbei: es gibt nicht mehr lediglich 10 Seiten, die man täglich besuchen muss um up to date zu bleiben, sondern unzählige. Von Nachrichten bishin zu Blogs wird mittlerweile alles über RSS geregelt. Der Google Reader ist da wahrscheinlich der praktikabelste RSS-Reader im Browser. Die Sharing- und Friend-Optionen tragen ihren Teil dazu bei.

48. Delicious | Delicious sind die Bookmarks in der Cloud. Durch eine Vielzahl an Extensions ist das Arbeiten mit Delicious irgendwann so intuitiv wie mit den Browserbookmarks. Der Vorteil ist der Zugriff von überall und die Verbindung zu anderen Apps (wie etwa Twitter; bei jedem Bookmark kann z.B. gleichzeitig ein Tweet verschickt werden).

49. Adblock + | Es gibt viele Adblocker, von browserintegrierten bishin zu Standalone Programmen (wie etwa in Anti-Spyware Programmen). Adblock + ist eine Browserextension. Das größte Problem am Internet ist die nervige Werbung, die Ladezeiten erheblich verlangsamt. Mit Adblock + fällt einem das schon lange nicht mehr auf, zusätzlich können hartnäckige Werbestücke auf eine individuelle Blacklist gesetzt werden.

50. QuietTube | Herrlich: wer keine Lust auf die nervige und überladene YouTube Seite hat, klickt einfach auf das Bookmark und darf die Ruhe genießen.

51. Readability | Respekt an jeden, der noch ohne Readability einen Artikel im Internet lesen kann. Denn trotz Werbeblockern bleiben Seiten unübersichtlich und sperrig. Mit einem Klick auf das Readability Bookmark werden aus vollgemüllten Nachrichtenseiten einfach lesbare Seiten, die auch noch druckfreundlich sind. Readability: vielleicht das wichtigste Tool zum Surfen der Intertubes.

Webmastering


52. Google Analytics | Obwohl die aktuelle Diskussion um die Legalität von Web Analytics wie dem Google Tool noch nicht zu Ende ist, bleibt die Variante der Riesensuchmaschine wohl die umfangreichste und vergleichsweise kostengünstigste (da sie, kurz überlegen, nichts kostet).

53. Google Webmaster Tools | Für die Indexierung in den Suchmaschinen und einen generellen Überblick über die Domain-Performance eignen sich die Webmaster Tools extrem gut. Zwar ist bislang unbekannt, wie akkurat die Zahlen eigentlich sind, aber für den Anfang sind die Tools schnell erklärt und übersichtlich.

54.  DomainR | Nett, um freie Domains zu checken bzw. Domainvorschläge zu Keywörtern zu bekommen. Ich habe dieses Tool noch nie benutzt und kenne auch keinen guten Use-Case für uns, aber ich finde es toll. Deshalb ist es hier drin.

55. Feedburner | Über Feedburner kann man Feeds von Blogs sehr einfach kontrollieren. Es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass es sich auch hier um ein Google-Tool handelt. Es ist, meines Wissens nach, auch das einzige, dass gleichzeitig auch in Wordpress (und anderen Plattformen) integrierbar ist.

56. Website Optimizer | Die Produktentwicklung (also Carsten) arbeitet viel mit dem Optimizer, um den Überblick über die A/B-Tests und andere Statistiken zu behalten. In Kombination mit Analytics ist damit das Web-Controlling fast perfekt.

Synchronisation & Filesharing


57. Dropbox | Dropbox ist DAS Tool schlechthin, und wer noch ohne arbeitet, der hat was verpasst. Dropbox ist ein Ordner auf der Festplatte, der alle Inhalte automatisch auf einen Account in der Dropbox-Cloud hochlädt. Den Ordner kann man auf mehreren PCs installieren, mit unterschiedlichen Betriebssystemen synchronisieren, man kann Inhalte mit anderen Accounts sharen… der kostenlose Account beinhaltet 2 GB, wer noch mehr Leute einlädt hat die Möglichkeit, auf bis zu 3 GB zu kommen.

58.drop.io | Für schnelles Hochladen von Dokumenten jeglicher Art erstellt Drop.io die geeigneten Viewer oder Gallerien. Ein Drop ist maximal 100 MB groß, dafür erfolgt der Upload aber zuverlässig und schnell.

59.Mediafire | Es gibt zwar eine maximale Filegröße (100 MB), dafür ist der Accountplatz, den man beansprucht, völlig kostenlos. Auch Mediafire bietet mehr Features für bezahlte Pro-Accounts.

Web-Development & Web-Design


60. Firebug | Ohne Firebug verliert der Firefox wohl seine Existenzberechtigung, denn die Extension gibt es in der ausgereiften Form noch nicht für die schnellere Browser-Alternative Chrome. Jedoch ist Firebug der essentielle De-Bugger für Entwickler und Designer gleichermaßen. Ohne dieses Tool… wer weiß, wie effizient unsere IT dann noch wäre. ;)

61. Browsershots | Als Web-Entwickler im Frontend muss man desöfteren über den Tellerrand hinaus blicken und gucken, wie das ganze eigentlich in anderen Browsern auf anderen Betriebssystemen aussieht. Diese Arbeit erledigt Browsershots ganz einfach. Die Ausführung dauert eine kleine Weile, ist aber kostenlos und relativ zuverlässig.

62. Kuler | Kuler ist ein sogenannter Color-Scheme-Generator und schlägt einem passende Farben vor. Unsere Designer benutzen das Tool vorwiegend für die Farbauswahl im Web, ich persönlich finde es ja auch völlig geeignet für die morgentliche Auswahl der Outfit-Farbe.

63. Are My Sites Up? | Wir haben zwar auch interne Programme, die den Verlauf unserer Webseite speichern. Für kleinere Projekte eignet sich aber auch Are My Sites Up?, eine Software, die bis zu fünf Seiten kostenlos überprüft und bei Downtime per SMS oder E-Mail den Besitzer benachrichtigt.

64. XHTML/CSS Mark-Up Generator | Wer davon gelangweilt davon ist, ständig nur Frameworks zu bauen, kann den Mark-Up Generator nutzen um die Sache mit einem verkürzten Syntax zu beschleunigen.

65. BackupURL | Das Tool speichert eine Seite in den hauseigenen Cache und generiert einen Link, der zu dieser Seite führt. Das ist besonders nützlich für Seiten, die sich schnell ändern, die man aber im gefundenen Zustand sharen möchte. (Als ich es eben noch mal ausprobieren wollte, ging der Service nicht, sollte aber nur eine temporäre Sache sein).


Bilder Credits:

  1. äh, danke an die drei, die mitgemacht haben []

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13 Schritte zur PR-Abteilung

Mittwoch, November 25th, 2009

Als Start Up hat man es – wir kennen es aus eigener Erfahrung – durchaus nicht leicht, die richtige PR-Strategie zu finden. Als es noch darum ging, Käuferportal aufzubauen, haben wir uns stark auf eine externe Agentur verlassen, die durchaus auch gute Arbeit geleistet hatte. Mit der Zeit und mit unserem Wachstum hat es sich allerdings auch angeboten, aus der Firma heraus ein Standbein für PR aufzubauen.

Basti, Leiter der PR, und Ulli, unsere Trainee, haben mir mal ausführlich erklärt, mit welchen Schritten sich ein junges Unternehmen in der Branche eine Reputation aufbauen kann. Ich denke, dass das auch für alle anderen Gründer und Start Ups interessant ist: hier also 13 Schritte zur  PR-Abteilung (und für die Faulen, die sich denken: WTF, tl;dr, gibt es die Präsentation gleich mit).

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13 Online-Backup Lösungen in der Cloud

Dienstag, Oktober 20th, 2009

Als “Bürger des Netzes” gibt es genau zwei Sachen, die man im Umgang mit virtuellen Daten lernt: Erstens, was im Internet ist, bleibt für immer im Internet; und zweitens, *NSync ist nicht nur eine Boyband, sondern Vorraussetzung für die Mobilität im Informationszeitalter. Wenn man aber schon beim Synchronisieren ist, kann man sich direkt gleich ein Online Backup zulegen, das zusätzlich zum NAS oder zur externen Festplatte weitere Vorteile mit sich bringt.

Festplatte Backup

In The Cloud

Synchronisation und Backups sind damit Stichwörter, die entweder weh tun oder Spaß machen… je nachdem, wen man fragt. Im Portal können wir uns mittlerweile – was das angeht- zurücklehnen und uns in Sicherheit wiegen, weil wir die richtigen Vorkehrungen getroffen haben, um auch niemals eine Datei zu verlieren (und wenn doch, zumindest ein aktuelles Backup zu haben). Klar, auf Unternehmensebene muss man in gänzlich anderen Dimensionen denken, aber auch als Privatperson oder Selbstständiger kann man mit diversen Web-Apps und der Cloud ein zuverlässiges Resultat erzielen.

Und das schönste daran? Diese Lösungen sind (meistens) kostenlos.

Kleiner Disclaimer: Wenn ich genug Daten zum lagern hätte, würde ich hier auf 2 TB Festplatten sitzen und nie wieder an Online-Backups denken (ich besitze einen 30 Gig iPod für Musik und einen 8GB USB Stick für alles andere, hah). Hier geht es nicht darum, das bessere oder kompliziertere System zu ehren, sondern einfach Alternativen aufzulisten, die auch in Hinblick auf Synchronisation eventuell notwendig sein wird.

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Usability Test bei Käuferportal

Mittwoch, Oktober 7th, 2009

Käuferportal ist kein Service, den man leicht mit einem Slogan erklären kann. Nicht nur deshalb versuchen wir ununterbrochen, neue Wege zu finden unseren Service leichter zu erklären und damit die Usability zu steigern. Um dabei so konzentriert wie möglich zu arbeiten, sammeln wir Feedback von vielen unterschiedlichen Personen. Dazu gehören auch unsere User, denn schließlich sind sie es, für die wir die Seite konzipieren.

Usability Testing

Carsten & Arlo aus der Produktentwicklung führen deshalb regelmäßig Usability Tests durch. So können wir neue Features oder bestehende Seiten direkt am Anwender testen und bekommen eindeutige Hinweise zu möglichen Problemen, die wir subjektiv nicht direkt wahrnehmen.

Bei einem Usability-Test werden Versuchspersonen veranlasst, typische Aufgaben mit dem Testobjekt zu lösen, die sie später in ähnlicher Form mit diesem Produkt erledigen würden. Dabei wird geprüft, an welchen Stellen Schwierigkeiten bei der Benutzung auftreten. (mehr zu Usability Tests bei Wikipedia)

Entgegen der allgemeinen Auffassung müssen Usability Tests nicht teuer oder aufwendig sein. Jeder kann einen Usability Test führen, ohne Labor und ohne professionelles Team. Fünf Tester reichen meistens aus, um ein konkretes Ergebnis zu erzielen, sodass eine geringe Aufwandsentschädigung auch nicht direkt in die Pleite führen wird.

Wir haben uns einmal die Zeit genommen, den Prozess, den wir entwickelt haben (mit der Betonung auf “wir”), in einigen Punkten zusammen zu fassen- gerade für Internetgründer sind solche Usability Tests Gold wert und können dabei helfen, neue Produkte direkt mit positiver Resonanz auf den Markt zu bringen.

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15 Tricks um Firefox zu beschleunigen

Dienstag, September 29th, 2009

Aufgrund der vielen nützlichen Plugins, die er mit sich bringt, ist der Mozilla Firefox in den Käuferportal-Headquarters einer der am meisten genutzten Browser. Marketing, Web Development, Business Development, IT und Geschäftsführung- die unzähligen Extensions machen hier jedem das Leben im Internet leichter.

Firefox

Allerdings können viele Add Ons die Lade- und Startzeiten des FF erheblich verlängern. Genauso, wie man seine Festplatte organisiert und sauber halten sollte, muss man sich auch beim Firefox Gedanken darum machen, wie man wieder genauso schnell surfen kann wie bei der ersten Installation. Hier einige Methoden, wie man das Stottern beheben kann.

Ein Disclaimer: Diese Tricks haben wir zwar alle ausprobiert, garantieren können wir trotzdem für nichts!

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14 Must Have Bookmarklets für den Browser

Montag, September 14th, 2009

Bookmarklets oder Favelets sind kleine JavaScript-Makros, die in der Lesezeichenleiste des Browsers abgelegt werden. Bookmarklets können das Aussehen von Websites verändern oder bestimmte Funktionen ausführen (vergleichbar mit den Excel Macros). Fast alle gängigen Browser unterstützen Bookmarklets.

Auch wir im KP-Team benutzen Bookmarklets, um routinierte Aufgaben schneller zu bewältigen, oder um ohne viele Klicks direkt zu Informationen zu gelangen. Wir haben ein kleines Best Of für die Allgemeinheit erstellt. Am Ende der Liste gibt es noch einige Links, die speziell für Webentwickler interessant sind.

Die Links können direkt in die Lesezeichenleiste per Drag & Drop gezogen werden.

  1. Map This: Eine Adresse im Browser markieren, auf Map This klicken und direkt bei Google Maps den gewünschten Ort anzeigen lassen.
  2. twitthat!: Wer viel surft und gerne seinen Fund auch twittern möchte, kann das schnell über TwitThat erledigen. Ähnlich wie Stumble Upon, aber eben als Twitterdienst. (weiterlesen…)

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Das ultimative Google Cheat Sheet

Freitag, September 11th, 2009

Es gibt kaum ein wichtigeres Tool im Internet als Google, für Privatpersonen genauso wie ganze Unternehmen. Egal ob man einen Kontakt herstellen möchte, schnell Informationen zusammensuchen will oder Adwords als Marketing-Kanal verwendet: die erfolgreiche Suchmaschine ist unschlagbar in seinen Funktionen.

Aber Google ist mehr als nur eine eindimensionale Suchmaschine. Dieses Werkzeug kann gezielt so filtern, dass man fast ohne Umwege Antworten findet. Vor allem für Businessbeziehungen, Reisen und bei der Recherche kann Google die schnellste Unterstützung sein. Daher ist so ein Cheat Sheet – also ein Spicker – sehr angebracht, um die besten der angebotenen Funktionen auch nicht mehr zu vergessen. Alle mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Tipps sind allerdings nur über das (englische) google.com zu benutzen, bzw. nur für die USA benutzbar.

Das ultimative Google Cheat Sheet

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