Besser dreimal abgebrannt als einmal umgezogen (Fortsetzung I)

Wie ich im ersten Post erwähnte, werde ich den Leser nun ins Büro der IT entführen, um mich mit dem Umzug der Technik kurz auseinander auseinanderzusetzen, wenn man mit dem Unternehmen umzieht.
Aus Sicht der IT. Mit offenen Augen und trüben Blickes starrt Hannes auf den Mac. Die zweite Tasse Kaffee steht neben dem Mauspad. Eine gewisse [...]

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Juni 18th, 2010

Besser dreimal abgebrannt als einmal umgezogen

Nachdem wir eineinhalb Jahre die Mohrenstraße unsicher gemacht haben und die wenigen Quadratmeter stark in Anspruch nahmen, fiel uns auf, dass sich nicht nur die Müllsäcke sondern auch die Mitarbeiter in den Gängen stapelten. Es ist schlicht und einfach Zeit für den Umzug in ein größeres Büro.

Unser neues Büro

Das neue Büro. Das kriegen wir auch hin – Dachten wir. Jeder weiß, wie stressig und zeitintensiv ein Umzug sein kann, aber mit 35 Mitarbeitern und ebenso vielen Arbeitsplätzen, noch weitaus mehr PC’s, plus Server, Möbel etc. in eine 700qm Bürofläche unweit unseres jetzigen Standortes umzuziehen, überstrapaziert den Vergleich mit privaten Umzugserfahrungen. Besonders problematisch zeigen sich ausgerechnet die Dinge, die man zuvor großspurig mit einer bloßen Handbewegung weggefegt hat. Aber von vorn.

Weitsicht. In weiser Voraussicht haben wir tatsächlich schon Monate zuvor nach geeigneten Büros Ausschau gehalten. Doch die Verhandlungen zogen sich immens in die Länge. Obwohl wir einige Büros zur Auswahl hatten, hing die konkrete Planung und Umsetzung ein wenig im Raum-Zeit-Kontinuum fest und wir gerieten in den letzten Wochen in Zugzwang.

Umsicht. Die Wahl unseres jetzigen Büros fiel nicht schwer. Vom erneut repräsentativen Sitz im Hofgarten an der Friedrichstraße kann man seinen Blick über Berlin schweifen lassen. Ich glaube allerdings, dass dies bei der Besichtigung zu exzessiv betrieben wurde, denn hätte man den Blick einmal nach unten gerichtet, wären die weit auseinanderliegenden Bodentanks womöglich aufgefallen. Aus den Bodentanks entspringen Strom- und Internetkabel und diese sind nun einmal unerlässlich für ein Start-up. Nachdem nun die ganze Raumplanung durch war, begann man zu überlegen, wo denn der Strom für all die neuen Arbeitsplätze herkäme – Ein Debakel und prompt waren die Probleme geboren. Wo kriegen wir denn jetzt auf die Schnelle ein paar dutzend Bodentanks her? Fachmännisch installiert und die Buchsen gleich angeschlossen, versteht sich. Alle Planung war hinfällig und musste neu überdacht werden, der Zeitplan gerät ins Stocken, provisorische Lösungen müssen her.

Voraussicht. Wie konnte man das vergessen, so einfach übersehen. Neben den anderen Kleinigkeiten konnte man die Bodentanks doch nicht vergessen. Die anderen Kleinigkeiten waren übrigens:

  • Anmeldung, Ummeldung, Abmeldung vom Telefon- und Internetnetz
  • Raumplanung (Wände entfernen und neue Rigipswände einsetzen lassen)
  • Inneneinrichtung planen
  • Inneneinrichtung und Büromöbel kaufen
  • Leasinganträge stellen (Bonität prüfen lassen sowie Jahresumsatzplanung vorlegen)
  • Netzwerk einrichten, Kabelführung bestimmen, Steigleitungen prüfen
  • Parallelen Server installieren & Daten-Back-up
  • Mietkonditionen verhandeln
  • räumliche und personelle Expansionsmöglichkeiten beachten (u.a. Vormietrecht)
  • Mietvertrag juristisch prüfen lassen, beurkunden, gegenzeichnen und –gern vergessen- zurückversenden!
  • Maler- und Instandsetzungsfirma beauftragen

Ich weiß, dass ich noch einiges weggelassen habe. Sollte was Existenzielles darunter gewesen sein, könnt ihr es in den Kommentaren gern ergänzen. Diese obigen Punkte und Mühen sind etwas, worüber man in einigen Jahren lächeln wird, doch heute sorgen sie für Schweiß auf der Stirn und Stressfurchen im Gesicht. Aber hinterher ist man immer schlauer.

Es ist unglaublich, wie viele Leute und Ressourcen wie Arbeitszeit gebunden sind. Im Folgenden kann man sehen, was die IT alles umzusetzen hat (Teil1), die sozusagen die praktische Umsetzung aller Maßnahmen durchführt, um zu gewährleisten, dass wir unsere Arbeit ungestört fortsetzen können. Danach folgt dann der organisatorische Teil, der hauptsächlich das Management bindet (Teil 2).

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Juni 11th, 2010

Einige Änderungen, eine lange Pause & WM-Start

Es ist schon etwas länger her, dass wir uns das letzte Mal gemeldet haben. Wir haben nicht drei Monate im Urlaub verbracht- nein, stattdessen haben wir unsere ganze Energie und Zeit darin investiert, Käuferportal besser und größer zu machen. Da bleibt leider nicht viel Zeit zum Schreiben.

Was ist neu?

Oberste Priorität in den letzten Monaten hatte die Verbesserung unseres Webauftrittes. Wie ihr sehen könnt, ist die Startseite völlig neu gestaltet, genauso wie unsere Kaufberatungen. Es war, nach vielen Tests und Auswertungen, uns sehr wichtig eine klare Struktur in unser Web-Format zu bringen, gleichzeitig aber auch das Design zu modernisieren und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Mit mehr Übersict im Aufbau und weniger kleinteiligen Modulen haben wir den Plan umgesetzt, aber fertig sind wir noch lange nicht – die Seite befindet sich gerade in einem “Wechselstand”, da wir, wie bei einem Auto, verschiedene Teile nur mit der Zeit austauschen, bis es bald ganzheitlich fertig ist.

Natürlich waren Usability und Navigation die vordergründigen Punkte für unsere Änderungen, aber auch, weil es (pünktlich zum Sommer und zur WM) Zeit für eine Änderung war. Und ändern wird sich in nächster Zeit viel: das Käuferportal zieht nämlich vom Gendarmenmarkt weg. An der Französischen Straße werden wir unsere Zelte erneut aufschlagen, geplant ist der Umzug Anfang Juli.

Trotz aller Aufgaben und des erhöhten Stressfaktors wollen wir hier wieder regelmäßig Neuigkeiten bringen, die interessant sein könnten und freuen uns natürlich immer auf das Feedback unserer Leser, Anbieter und Kunden. Bis bald und eine schöne WM wünscht das Portal!

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März 10th, 2010

Käuferportal goes Cebit

So schnell kanns gehen. Kaum ist die Cebit da, ist sie auch schon wieder vorbei. Neben Unmengen von Kugelschreibern und Schlüsselanhängern haben Basti für die PR, Robert und Henrik für das Business Development und Robin für alles zusammen ein paar interessante Erfahrungen und Geschichten mitgebracht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten werden, ob ihr wollt oder nicht.

Die KP-Cebit Force ist schon Montag am Abend angekommen und hat nach einer etwas beängstigenden Taxifahrt mit einem höchstwahrscheinlich betrunkenen oder lebensmüden Fahrer das Hotel sicher erreicht, um sich dort an der Minibar auf den ersten Tag einzustimmen.

Wie es so war:

Zwar gehen hier die Meinungen stark auseinander, aber wir fanden die Stimmung an sich etwas gedrückt. So richtig viele Leute waren am ersten Tag noch nicht da und die Anwesenden sind mehr durch die Hallen geschlichen als gelaufen. Auch die berüchtigten Cebit-Partys waren eher verhalten. Keine Hostessen, die auf den Tischen getanzt haben und ein unterdrücktes Lachen hinter der Hand, a la High-Society-Golfturnier, war das höchste aller Cebit-Gefühle. Nein so schlimm war es nicht, aber eben doch weit unter unseren Erwartungen.

Viel Hype gab es ja auch wegen dem Google-Stand. Goolge auf der Cebit waren schon “newsworthy” genug, aber dass auf dem Messestand die umstrittenen Street-View Autos mit Farbe bekleckert wurden, glich dann doch eher einer avangardistischen Kunstaustellung in Berlin-Kreuzberg. Dass und vor allem was mit dem Messestand aufgeklärt werden sollte, denn dies war das Konzept dahinter, scheint uns bis heute nicht ganz logisch.

Die beiden Konzernriesen Telekom und Microsoft haben die altbewährte Strategie “the bigger the better” verfolgt, so dass sie fast eine ganze Halle ausfüllten. Dass die Medien (vor allem TV) so etwas immer noch anzieht, wie Honig die Bienen, ist leider auch noch Program. Da kommt man sich als StartUp schon vor wie David gegen Goliath und möchten sie in einer schwachen Sekunde am liebsten dann auch mit Steinen bewerfen können.

Genug der Schimpfereien, eines muss mann der Leitmesse für IT und Kommunikationstechnologie schon lassen. Sie ist eine Leitmesse für IT und Kommunikationstechnologie und hat das Motto “Connected Worlds”, also auch den Spagat zwischen Besucher- und Fachmesse, erstaunlich gut gemeistert. Branchen-Innovationen und Otto-Normal-Bürger-Bespaßung gingen angenehm einher.

Was wir so denken:

  • Die Cebit wird weiterhin mit Hausmessen großer Unternehmen konkurrieren.
  • Als Markplatz, so wie wir ihn kennen, ist sie mittlerweile völlig überholt. Käufer und Verkäufer treffen sich zunehmend im Internet.
  • Die Veranstalter reagieren mit verkürzter Messedauer und mehr Konferenzangeboten auf die Bedürfnisse der Besucher. So geht sie zunehmend in die Richtung Fachmesse mit Entertainmentfaktor.
  • Zwar gab es für die Internet-Branche die Webciety doch nur Flirten mit dem Netz reicht nicht mehr, denn dorthin verlagern sich sowohl die potentiellen Kunden, als auch die Branchenexperten mit ihren Lösungen und Geschäftsabschlüssen.
  • Die Cebit 2010 fühlt, nach eigenen Angaben, den Aufwind im IT-Sektor. Wir warten lieber ertmal ab, ob es nur ein Lüftchen ist und wenn nicht, wohin die Reise geht.

Und hier was unsere Jungs sonst noch so “gelernt” haben:

  • Je hübscher die Hostessen, umso sinnfreier ist das Produkt.
  • Die Preise sind wie bei uns am Gendarmenmarkt (kleine Cola 3,00€ und eine Currywurst 5€) und Internet gabs für 10 Euro die Stunde.
  • Der neue VZ-Chef findet Facebook doof.
  • Die meisten Neuerungen können wir uns wohl eh nie leisten (obwohl so ein 3-D Fernseher schon sehr verlockend ist).

Bild unter cc-Lizenz von thomsson (Flickr)

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Februar 4th, 2010

Buzz Echo

Zwei Wochen, nachdem das Käuferportal sich auf das “Spiel mit dem Social Media Feuer” eingelassen hat, ist es hier wieder etwas ruhiger geworden. Das neue Jahr zieht uns mit einer erstaunlichen Gewalt durch die Tage, Wochen und Monate. Nachdem das letzte Echo auch verhallt ist, wird es Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Und weil Sätze out sind und Informationsflut in ist: heute mal in Form von kurzen Gedankengängen.

Der Buzz, der entstanden ist – die Reaktionen, seien sie nun positiv oder negativ gewesen – haben uns regelrecht überwältigt. Natürlich haben wir, nicht zuletzt aufgrund von Roberts Bekanntheitsgrad, mit einer gewissen Response gerechnet. Aber so viel Ansturm hatten wir definitiv nicht erwartet, und waren positiv vom Momentum des ersten Tweets überrascht. Die einzigen, die sich zurücklehnen konnten, waren unsere Jungs aus der IT. Die Seite lief trotz des massiven Ansturms einfach mal ungestört weiter. Sehr cool.

Die Reaktionen erfolgten in drei Wellen: zuerst natürlich über Twitter und Kommentare auf unsere beiden Blogpostings und später auch über Blogs, Online- und Printmedien. Nach dem ersten Tweet schienen die meisten belustigt und überrascht – denn hey, wer kauft schon einen Twitteraccount, viel Spaß damit – nach dem zweiten Tweet schlug die Stimmung dann eine negative Richtung ein, “hey, wir wurden verarscht!”.

Dass so eine “PR-Aktion” gewagt ist – sicher. Wir waren aber doch ein bisschen verwirrt darüber, wie viele Follower sich tatsächlich ausgenutzt vorkamen. Erst beschwerte man sich über den Sell-Out eines Twitter-Users (nämlich Basic) und darüber, dass man Basic ja wegen Basic folgte (also wegen der Person), und nicht wegen des Status (also der vielen Follower) seines Accounts. Damit hatten wir gerechnet und wie bei einem NASA-Countdown gezählt, wie viele sich empört abwenden würden (weniger, als gedacht). Als wir den Account dann “zurückschenkten”, war man aber genauso enttäuscht, weil wir angeblich ein falsches Anliegen vermittelt hatten.
Leider ist dabei untergegangen, dass wir auf unsere Partnerschaft mit Buzzriders aufmerksam machen und uns selbst auf die Schippe nehmen wollten: Wir, das Käuferportal, wissen gar nicht, was man mit einem Twitteraccount anfangen sollten, wir kommen aus einer anderen Welt. Wir schenken ihn zurück.

Immerhin wurde ich endlich mal in Medien mit großer Reichweite zitiert. Kann man also wenigstens behaupten, ich hätte einen persönlichen Gewinn davongetragen. Lebensziel #3308 erreicht.

Endlich fast berühmt!

Endlich fast berühmt!

Ich war sehr enttäuscht, dass wir den Twitteraccount nicht behalten durften. Die unzähligen, verpassten Gelegenheiten an Schabernack (SCHABERNACK, wie lange möchte ich dieses Wort schon benutzen und komme nicht dazu) verfolgen mich jede Nacht. Hach.

Ich frage mich, wie viele Menschen von rausgeworfenem Geld geredet hätten, wenn wir die Zusammenarbeit zwischen Buzzriders und Käuferportal ohne den Twitterkauf verkündet hätten? Nun, es wäre eine ökonomische Transaktion gewesen, ohne viel Schnickschnack. Es kam viel Kritik dazu, wie diese Zusammenarbeit eigentlich aussieht oder woraus sie besteht. Wäre die auch gekommen, wenn wir keine “PR” dafür gemacht hätten? Wie hätte man das sonst gestalten können? Fragen über Fragen.

Amüsant hingegen: “Man hätte das ja auch anders machen können!”, teilweise ernstgemeint auch: “Wieso habt ihr nicht einfach für Haiti gespendet?“. Haben wir . Wollten wir aber keine PR mit machen. Wäre ja auch irgendwie komisch, das Leid anderer Menschen dafür ausnutzen. Zugegeben, auch viele Follower und Retweeter fühlten sich in ihrem Leid als User ausgenutzt. Wir stehen damit sowieso auf der dunklen Seite der Macht. Ups.

“So funktioniert Social Media nicht” – eine gewagte These. Ich bin ja der Ansicht, dass genau SO Social Media funktioniert und nicht anders. In den Kommentaren wurde dazu viel gesagt, was dafür und was dagegen spricht. Interessant, und ich lade gerne zur Diskussion ein.

Aus der Kategorie “Schade, dass ich das nicht direkt getwittert habe”:

Wegen des enormen, fünfstelligen Kaufpreises des Twitter-Accounts, werden Mitarbeiter mit den folgenden Initialien entlassen: PJ, SC, RH, RB, MK, NK. Der Rest auch. Das Unternehmen besteht nur noch aus einem Twitter-Account.

Sicher, an der negativen Stimmung haben wir nur uns selbst an die Nase zu greifen, schließlich haben wir keinen Social Media Berater engagiert der das alles koordiniert. Denn beim ganzen Twitter-Trubel ist leider untergegangen, was wir eigentlich hatten vermitteln wollen: Eine Tongue-In-Cheek Aktion über B2B-Firmen im Social Media (gehört da jeder hin? Vielleicht ja, vielleicht nein, leider ist diese Diskussion nie entstanden), über die Nutzung von Twitteraccounts und ihren allgemeinen Wert, über eine Zusammenarbeit, die wieder verstärkt auf lokale Geschäftsbeziehungen und Angebote hinweisen möchte und über ein bisschen Humor im Internet.

Letzteres haben wir anscheinend mächtig in den Sand gesetzt, aber das ist nicht schlimm, ich persönlich lache jedenfalls auch gerne über meine eigenen Witze.

Es war nicht unser Anliegen, die Twitter Community und die treuen Follower von Robert zu täuschen. Wir haben versucht, so gut es geht auf Fragen über Formspring zu antworten (und laden auch weiterhin dazu ein, Fragen zu stellen) und uns in die Diskussion einzuklinken (wir konnten leider nicht auf jedes Kommentar einzeln antworten). Wir gehen selbstkritisch mit der Aktion um und sehen die Kritik, die wir dafür einstecken mussten.

Andererseits hat uns dieser Versuch viel Spaß gemacht, mit vielen neuen Perspektiven in Verbindung gebracht und war gleichzeitig unser erster Schritt in eine involviertere Zukunft. Ein bisschen Learning by Doing hat noch nie geschadet. Auch, wenn der Buzz nicht langlebig (dafür aber sehr intensiv) war: für uns hat es sich in jeglicher Hinsicht gelohnt, und hoffen, dass auch andere Start Ups sich nicht zurückhalten werden, wenn es um solche Erfahrungen geht.

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Januar 19th, 2010

Käuferportal schenkt @robgreen zurück (offizielle PM)

Es wäre ja auch ein bisschen zu schön gewesen, wenn ich den Twitter Account hätte behalten dürfen. Knapp 5000 Follower! Und alle wären sie Opfer meiner kleinen ambivalenten Streiche geworden. Hach, ein Traum.

Aber, aber, selbstverständlich gibt es einen Master Plan, und ich bin froh nicht dem Erfolgsdruck der Social Media Welt zu unterliegen- von wegen “Jeder Tweet ein Treffer“. Rob darf also wieder zurück an seinen gewohnten Arbeitsplatz, alle Follower sind glücklich und wir? Wir helfen weiterhin Leuten dabei, die besten Anbieter aus ihrer Nähe zu finden.

Und was das jetzt alles mit @robgreen zu tun hat? Steht in der professionellen PM (PDF Download), die mich von meiner schwierigen Aufgabe der gestammelten Erklärungen befreit. So long!

Pressemitteilung

Käuferportal.de kauft Twitter-Account von Robert Basic– und schenkt ihn zurück

19.01.2009 – Käuferportal.de hat beim Verkauf des Twitter-Accounts @RobGreen zugeschlagen. Doch nicht genug: Das Internet-Unternehmen hat sich zudem entschlossen, den Account @RobGreen an Robert Basic zurück zu schenken. Mit dieser Aktion will die Plattform die lokale Vernetzung durch das Internet unterstützen. Käuferportal bringt Unternehmen, die gewerbliche Produkte oder Dienstleistungen suchen, mit regionalen Anbietern zusammen.

Käuferportal.de ist eine Vermittlungsplattform für beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen. So können Kaufinteressenten kostenlos drei vergleichbare Angebote von regionalen Anbietern für z. B. Telefonanlagen, Lohnabrechnung oder Webdesigner erhalten. Für Anbieter schafft Käuferportal.de die Möglichkeit, online neue Kunden ohne Fixkosten oder Streuverluste zu generieren.

„Seit eineinhalb Jahren vernetzt Käuferportal.de erfolgreich lokale Unternehmen und Anbieter. Dabei haben wir den Erfahrungswert gemacht, dass es immer wichtiger wird, im World Wide Web Angebote mit lokalem Bezug anzubieten. Buzzriders möchte genau diese Idee umsetzen und wir sind uns sicher, in Zukunft durch eine intensive Kooperation mit Robert diese Entwicklung voranzutreiben.“, so Mitgründer und Geschäftsführer von Käuferportal Robin Behlau über die Hintergründe der Aktion.

Käuferportal.de hat sich deswegen entschlossen, das neue Projekt Buzzriders von Robert Basic als Sponsor zu  fördern und in diesem Rahmen den Account @RobGreen für eine nicht genannte Summe zu übernehmen. Dabei handelt es sich wohl um die höchste Summe, die für einen Twitter-Account in Deutschland jemals bezahlt wurde. Somit hat Robert Basic nach dem Verkauf des Blogs Basicthinking vor einem Jahr einen zweiten Rekord gebrochen. Zugleich erhält der deutschlandweit bekannte Blogger den Twitter-Account @RobGreen wieder zurück, um weiterhin für die über 4.800 Follower twittern zu können und alle Interessierten über die Entwicklung dieses Projekts auf dem Laufenden zu halten. Ziel von Buzzriders ist es, durch moderne Online-Werkzeuge das lokale Leben im Netz abzubilden und so seiner Vielfältigkeit gerecht zu werden.

So funktioniert Käuferportal:

  • Käuferportal.de ist die erste unabhängige Vermittlungsplattform für beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen in Deutschland.
  • Aktuell zählt das Anbieter-Netzwerk von Käuferportal knapp 2.000 registrierte Unternehmen. Bisher wurden bereits mehr als 10.000 eingegangene Anfragen bearbeitet.
  • Das Produktportfolio umfasst z. B. Kopierer, Telefonanlagen, Factoring-Dienstleister, Finanzbuchhaltung, Solaranlagen oder Treppenlifte und mehr als 50 weitere beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen.
  • Für Kaufinteressenten ist Käuferportal.de immer kostenlos. Anbieter entscheiden sich, je nach Auftragslage, individuell für einen Neukunden und zahlen nur für die von ihnen gekauften Kontakte.

So funktioniert´s:

  1. Kaufinteressenten können auf Käuferportal.de kostenlos, binnen weniger Minuten Angaben zu ihrem Wunschprodukt machen und erhalten danach eine telefonische Erstberatung. Sie geben eine Art Wunschzettel auf – „Was soll das Gerät oder die Dienstleistung können?“ Hierbei qualifiziert Käuferportal die Anfragen und ermittelt so zielgerichtet den jeweiligen Bedarf der Kaufinteressenten.
  2. Ausgewählte Anbieter erhalten in der Folge die Anfragen der Kaufinteressenten und entscheiden dann individuell, ob sie den Kaufinteressenten ein maßgeschneidertes Angebot für deren Beschaffungsbedarf unterbreiten wollen.
  3. Gebühren für die Anbieter fallen nur dann an, wenn Käuferportal – praktisch auf Knopfdruck – einen direkten Kontakt zum Kaufinteressenten herstellt.
  4. Anschließend erhalten die Kaufinteressenten drei Qualitätsangebote von regionalen Anbietern. Dies führt zu erheblicher Zeit- und Kostenersparnis im Beschaffungsprozess der Unternehmen.
  5. Käuferportal ermöglicht es Anbietern ohne ausreichende eigene Online-Marketing Expertise, passende Kaufinteressenten über das Internet zu gewinnen. Dabei entstehen für die Anbieter bei ihren Marketingmaßnahmen weder Fixkosten noch Streuverluste.

Das ist Käuferportal:

  • Gründer und Geschäftsführer von Käuferportal sind Robin Behlau (25) und Mario Kohle (25). Die Gründung im Juli 2008 wurde mit Unterstützung von Team Europe Ventures (u.a. Lukasz Gadowski – Internetunternehmer des Jahres 2007) durchgeführt. Die Anschubfinanzierung erfolgte durch erfahrene Business Angels. Im Mai 2009 konnte in einer zweiten Finanzierungsrunde die Nordwest-Zeitung als strategischer Partner hinzugewonnen werden. Die Kooperation umfasste ein Investment im mittleren sechsstelligen Bereich sowie ein umfangreiches Mediabudget.
  • Die Beko Käuferportal GmbH ist am Berliner Gendarmenmarkt ansässig und beschäftigt derzeit knapp 30 feste Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Online-Redaktion, IT und Kommunikation.
  • Käuferportal erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. gewann das Unternehmen den Bitkom-Innovationspreis 2009 und den „Media Award“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Forschung. Mario Kohle und Robin Behlau waren zudem die „Gründer des Monats“ der Financial Times Deutschland. Im September 2009 belegte die Beko Käuferportal GmbH einen Spitzenplatz beim bundesweiten WirtschaftsWoche Gründerwettbewerb.

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Januar 19th, 2010

Käuferportal kauft @robgreen

Heieieiei. Es ist Dienstag, international auch bekannt als “der unspektakulärste Tag der Woche”, und während sich mein Körper hier noch in der REM-Phase nach Kaffee sehnt, feiert das Portal den gesunden Einstieg in die Welt der Social Media Wellenreiter. So oder so ähnlich wurde ich jedenfalls begrüßt: mit Partyhut und knallenden SektkorkenA

Robin springt durch das Büro und gibt jedem High Five, der seine Hände nicht schnell an die Tastatur klemmt und Mario kriegt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Anscheinend wurde ich beim Coup d’Etat nicht eingeladen, daher kann ich noch nichts Ausführliches dazu sagen. Ich könnte jetzt schmollen, aber selbst dafür bin ich noch zu verwirrt.

Währenddessen hoffe ich, dass diese wahnsinnige Aktion nicht darauf zurückzuführen ist, dass ich mich vor Kurzem noch darüber beschwert habe, dass wir noch nicht voll auf den Social Media Zug aufgestiegen sind. Ich meinte damit auch viel eher ein Update unserer Facebook-Seite.

Hier also die offizielle Bestätigung: ja, wir haben den Twitter-Account von Robert Basic (@robgreen) gekauft. Nein, ich habe keine Ahnung, was wir damit machen werden. Unsere neuen Follower mit schlechten Witzen nerven? Auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen? Die Welt retten? Alles im Bereich des Möglichen. Also, wenn ihr schon gespannt seid- ich bin es auch…

Mehr Informationen stelle ich euch dann zur Verfügung, sobald auch meine Wenigkeit Teil der Informationskette geworden ist. ;)

  1. Mit “Sekt” meine ich “genießbaren Kaffee, den NICHT die IT gekocht hat”. Und mit “Partyhut” meine ich “gute Laune” anstatt von “Morgenmuffel”. []

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Januar 15th, 2010

Wir helfen Haiti – helft mit!

Den (Blog-)Start ins neue Jahr habe ich mich wahrlich anders vorgestellt, aber leider ist es so, wie es ist. Ein Erdbeben erschütterte am 12. Januar Haiti und verursachte schwere Schäden im Land- mindestens 30.000 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, es herrscht Verwüstung in der Hauptstadt Port-au-Prince. Den Ablauf und die aktuelle Situation kann man u.A. auch auf Wikipedia nachlesen.

Wichtig ist es jetzt, mitzuhelfen. Wer sich die Bilder auf Boston.com ansieht, kann sich selbst gefühlsmäßig von den Schäden überzeugen lassen. Jeder Cent ist in Haiti gerade willkommen. Daher möchten wir auf eine besonders hilfreiche Aktion von Spreeblick hinweisen: Rettungsanker Haiti. Es gibt natürlich eine Vielzahl an Hilfsaktionen, an denen man sich beteiligen kann, aber gerade die Unterstützung aus der Blogosphäre ist toll und zeigt, dass sich nicht nur lustige Lamebook Aktionen wie ein Waldfeuer verbreiten können.

Daher, liebe Mitmenschen und Leser: spendet für Haiti!

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Dezember 23rd, 2009

Die 65 besten Tools & Apps für die Online-Arbeit

Früher gab es Stein und Meißel, heute erfreuen wir uns der unglaublichen Geschwindigkeit, mit der neue Tools und Apps produziert werden. Daher muss man sich erstmal durch den Wulst an Angeboten durchwühlen und aussortieren: welche Tools benutzen wir eigentlich, um auf der Arbeit klarzukommen? Wie strukturieren wir uns und welche Apps sind mittlerweile unverzichtbar geworden? Nach einer empirischen Umfrage im BüroA gibt es zum Jahresende nun die passende Liste. An dieser Stelle schon mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, wir sehen uns im nächsten Jahr!

Die 65 besten Tools & Apps für die Online-Arbeit

Office, Docs, Projekt-Management & Kollaboration

1. Microsoft ExcelTrotz aller Alternativen bleibt Microsoft mit seinem Zahlenmonster führend gegenüber aller anderen Angebote. Buchführung, Statistik, Controlling– Excel regiert unsere wichtigsten Files und wird so schnell wohl kaum von einem Konkurrenten abgelöst werden.

2. Notepad ++ | Notepad ++ ist ein OpenSource Editor für Windows, der den schlichten, vorinstallierten Windows Editor um einiges übertrumpft. Notepad++ hebt den Syntax unzähliger Programmiersprachen hervor, besitzt eine mächtige Suchfunktion und ist trotz allem sparsam beim Verbrauch von Ressourcen.

3. Primo PDF | Erstellt PDFs und konvertiert alle möglichen Dateiformate zu PDFs (etwa Word, Excel oder PowerPoint)

4. Foxit Reader | Jeder hat eine Grimasse der Furcht im Gesicht, wenn er versehentliche ein PDF aufmacht (oder absichtlich eins aufmachen muss), weil der Acrobat Reader es jedesmal hinbekommt, den Prozess zu fressen und den PC zu versenken. Mit Foxit Reader gibt es da keine Probleme mehr.

5. PDFtoExcelOnline | Richtig, man kann aus PDFs und den darin enthaltenen Tabellen tatsächlich funktionierende Excel-Sheets machen.

6.Confluence | Confluence ist unsere Wiki-Software, die wir für Manuals, Einweisungen und Dokumente nutzen. Dabei wurde der Kollaborationsaspekt eher von Google Docs übernommen; für den Moment scheint Confluence eher ein Archiv für Dokumente zu sein, an denen wir nicht aktiv arbeiten.

7. Google Apps | Wenn ich “Google Apps” sage, dann meine ich eigentlich “Google Docs” da wir kaum die anderen Funktionen unter den Google Apps benutzen. Egal worum es geht, Präsentationen, Dokumente, Spreadsheets: mittlerweile nutzen wir im Portal für fast jegliche Aufgabe die Docs. Zwar können die einzelnen Module nicht mit den entsprechenden Microsoft-Programmen mithalten (wie etwa Excel) und sind auf bestimmte Größen begrenzt, aber für das Alltägliche und für Projekte, die eine parallele Zusammenarbeit erfordern, sind die Google Docs mehr als genug.

8.  Trac |  Trac ist ein Projekt Management/Tracking System, mit dem wir unsere IT Projekte verwalten und den Überblick über aktuelle Aufträge und Bugs behalten. Das ist vor allem deshalb nützlich, weil so zwischen IT und dem Rest des Teams ein System aufgebaut wurde, dass Projekte genau dokumentiert und priorisiert.

9. Wordpress | Nicht nur dieser Blog läuft auf dem beliebten Blog-CMS Wordpress, sondern auch ein großer Teil unserer Käuferportal Seiten. Wordpress ist überaus flexibel und gleichzeitig so benutzerfreundlich, dass es sowohl als Blogs als auch als CMS dienen kann.

10. OfficeTab | OfficeTab ist eigentlich kein Tool, sondern ein Plugin für die Microsoft Office Software. Mit OfficeTab wird in Word und Excel eine Tabfunktion wie beim Firefox installiert. Dieses Plugin rettet vor einer überfüllten Taskleiste und sorgt für Ordnung auf dem Bildschirm. Es ist, wenn ich es mir recht überlege, wahrscheinlich das wichtigste Plugin aller Zeiten.

Sicherheit

11. avast! Antivirus | avast! ist sozusagen das Schwergewicht unter den Anti-Virus Programmen, welches auch für private, nichtlizensierte Zwecke alle wichtigen Funktionen beherbergt. Sicher, in kommerziellen Bereichen gibt es ganz andere Ansprüche, die erfüllt werden müssen.

12. Spybot Search & Destroy & Adaware | Am besten ist es, man hat beide Programme irgendwo drin, und lässt auch beide drüber laufen (obwohl sie eine identische Funktion haben, nämlich Malware beseitigen). Da allerdings beide jeweils andere Informationen verarbeiten, ist es sinnvoll, auch beide zu nutzen.

13. HijackThis! | HijackThis überprüft, welche Prozesse und Registries auf der Platte von dem Standard abweichen und protokolliert diese in einem Logfile. Mit dem kann der Laie aber so einfach nichts anfangen, weshalb es passend dazu noch eine automatische Logfileauswertung gibt.

14. LastPass | “LastPass – the last password you will have to remember“. Word! LastPass gibt es als Firefox und mittlerweile auch als Chrome Extension (was ich persönlich sehr gut finde). Es ersetzt den eingebauten Passwortspeicher im Browser und speichert die Passwörter stattdessen in der Cloud, so kann man vor allem von überall auf die Passwörter zugreifen. Nur das Master Passwort sollte man dabei niemals vergessen..

Desktop Management


15. Launchy | Mit einem schnellen Shortcut öffnet sich mit Launchy ein Eingabefeld, mit dem man ohne Umwege das Programm oder die Datei öffnen kann, die man gerade sucht. Launchy ist ein sogenannter Keystroke Launcher. Auf dem Mac ist ein äquivalentes Programm schon vorinstalliert (Quicksilver), für Windows ist Launchy eine sehr nette Freeware-Alternative.

16. Google Desktop | Die Windows-eigene Desktop-Suche ist, behutsam ausgedrückt, extrem bescheiden. Wenn man kein Problem mit der Spionagearbeit von Google hat, ist Google Desktop da eine sehr nützliche Alternative (und besitzt auch seinen eigenen Keystroke Launcher, der Launchy obsolet macht).

17. CCleaner | CCleaner steht für Crap Cleaner und ist ein Datenentsorgungsprogramm, welches man desöfteren laufen lassen sollte. Von temporären Dateien bishin zu versteckten Caches wird dabei alles geleert, was unnütz ist. “Porentiefe Datenreinigung” nennt sich das. Vieles kann man als Laie schon per Knopfdruch schnell erledigen, bei den Registry-Einstellungen sollte man allerdings aufpassen.

18. SmartDefrag | Mit SmartDefrag kann man automatisch eingestellt oder manuell Datenträger defragmentieren und so den Arbeitsprozess optimieren. Für das Defragmentieren gibt es unzählige Freeware-Programme, SmartDefrag hat allerdings von der Benutzerfreundlichkeit her überzeugt.

19. ExtractNow | Wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf dieser Welt, der dieses Problem hat: viele .zip-Archive, jedes einzeln extrahieren, sieben Stunden später und Rheuma vom Mausklicken: endlich fertig. Mit ExtractNow ist für mich ein Lebenswunsch in Erfüllung gegangen. Das Programm extrahiert mehrere Archive gleichzeitig und ohne große Umwege. Mir persönlich macht das Leben ja wieder viel mehr Spaß.

20. 7-zip | Die meisten Leute, die ich in meinem Umkreis kenne, benutzen entweder WinRar oder 7-zip. WinRar ist alleine schon aus dem Grund nicht empfehlenswert, weil bei jedem Start ein “Register”-Form aufpoppt, dass einen in den Wahnsinn stürzen kann. 7-zip ist da simpler und schneller. Bestimmt gibt es noch mehr Alternativen, bei 7-zip habe ich allerdings aufgehört zu suchen.

21. Fireshot | Fireshot ist eine Firefox-Extension die es erlaubt, Screenshots aus dem Browser zu machen. Das Besondere daran ist, dass Fireshot ein Abbild der vollständigen Internetseite machen kann, also nicht nur dem auf den Bildschirm sichtbaren Bereich, sondern durchaus auch alles unter dem Fold.

22. FastStoneCapture | Wer über den Browser hinaus ein umfangreiches Screenshot Tool braucht, dem sei FastStone Capture ans Herz gelegt. FastStone ist vor allem eins: schnell! Man merkt gar nicht, dass das Programm überhaupt läuft, es hat ein integriertes Bildbearbeitungsprogramm und kann wie Fireshot den kompletten Inhalt eines Browserfensters abbilden sowie zusätzlich Screencasts aufnehmen. Für die professionelle Nutzung wird eine Lizenz benötigt, privat ist es ein Freeware Programm.

23. F.Lux | F.Lux ist ein kleines Programm für alle, die bis spät in die Nacht hineinarbeiten: es passt automatisch die Bildschirmhelligkeit bzw. die Farbintensität an die Uhrzeit an. Das ist vielleicht die großartigste Erfindung aller Zeiten, denn oft genug überfällt mich ein Gefühl des Schmerzes, wenn ich von einer zu nächsten Seite wechsel, mitten in der Nacht, von dunkel nach hell, und mir fast die Augen aus dem Gesicht fallen von dem gleißenden Licht.

Browser


24.  Google Chrome | Als Google-Liebhaber muss Chrome hier selbstverständlich an erster Stelle stehen. Spätestens mit den Extensions kann man Firefox getrost in die Ablage schieben, denn Chrome überzeugt mit Schnelligkeit wie kein anderer Browser: sowohl beim Surfen, als auch das Programm selbst. Ich kann in Worten gar nicht zusammen fassen, wie viel besser oder schneller oder praktischer Chrome eigentlich ist (vor allem, weil es viele Extensions, die den Firefox verlangsamen, schon im Standardmodus integriert hat), man muss es einfach ausprobieren und sich selbst überzeugen lassen.

25. Mozilla Firefox | … trotz meiner persönlichen Liebe und Zuneigung dem Chrome gegenüber, heisst das nicht, dass er der einzige Browser auf der Festplatte ist. Wir benutzen hier im Büro noch überwiegend den Firefox aufgrund von Extensions, die es für den Chrome noch nicht gibt, bzw. die noch nicht perfekt ausgearbeitet wurden. Zusätzlich sei erwähnt, dass Firefox stabiler ist und Mozilla nicht dazu zwingt, jeden einzelnen Schritt den man im Internet macht dokumentieren zu dürfen.

26. Safari & Opera | Ich erwähne beide Browser in einem Punkt, weil wir sie hier zwar benutzen, wohl aber eher ohne Fokus. Opera ist eine Allround-Maschine mit großartiger Leistung, verblasst aber neben Chrome. Safari ist Standard auf jedem Mac und verdient deshalb eine besondere Nennung, obwohl ich persönlich auf einem Windows PC nichts mit Apple Produkten anfangen kann oder möchte (mit Ausnahme von iTunes).

Video & Audio


27. iTunes | Wo wir gerade schon bei iTunes waren: egal ob iPhone oder iPod, mit der Hardware wird man automatisch gezwungen, auch iTunes zu benutzen. Obwohl es sich hier um ein Monster von Programm handelt, benutzen wir iTunes mittlerweile sogar sehr gerne aufgrund der Vielseitigkeit und der Archivierungsmöglichkeiten. Als kleiner Bonuspunkt können wir unsere Musikbibliotheken über das Firmennetzwerk auch gegenseitig zur Verfügung stellen (und dabei manch peinlichen Song eines Kollegen entdecken).

28.  Last.FM | Last.FM ist zwar kein Programm, aber trotzdem ein interaktives Tool für neue Musikfindung. Anders gesagt: Last.FM ist ein netter Radioplayer mit Community-Faktor, der einem genau das spielt, wonach man auch sucht. In Kombination mit iTunes erstellt Last.FM zusätzlich Charts und Empfehlungen, die einem gefallen könnten. Besonders praktisch ist das an Arbeitstagen, wo keine Musik so richtig passen möchte, und man Lust auf Neues hat. Also eigentlich jeden Tag.

29. Grooveshark | Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die GEMA auch hier ihre Finger ins Spiel steckt und Grooveshark für Deutschland zensiert wird. Dabei ist Grooveshark eines der großartigsten Radio-Tools im Internet: einfach eingeben, was man hören möchte, und so lange und so oft hören wie man will. Man kann Playlisten erstellen, diese Playlisten sogar mit anderen teilen und die aktuellen Grooveshark-Charts einhören. Besser kann es kaum noch werden.

30. VLC | Der Windows Media Player ist mit Sicherheit das sperrigste Programm, das man auf einem Windows-PC finden kann. Die günstigste (nämlich kostenlos) und zuverlässigste Alternative gibt es da mit VLC, einem kleinen, schnellen Player. Ich habe noch kein (gewöhnliches) Format gefunden, dass der Player nicht spielt, er verbraucht kaum Ressourcen und hat noch viele zusätzliche Features, die ihn zu einem großartigen Video-Gefährten machen. Es gibt VLC auch für den Mac, allerdings nur in einer instabilen Entwicklungsversion.

31. Deezer.com | Wie Grooveshark oder Last.FM ist Deezer.com ein Internetradio, bei dem man entweder vorgewählte Channels auswählt oder direkt eintippt, was man hören möchte. Überzeugt mich insofern, als dass die Streams so zuverlässig laufen wie bei sonst keiner Seite (d.h. es wird auch bei einer langsam Verbindung recht schnell gebuffert).

32. Screamer Radio | Für Alle, die ihre tägliche Portion Hintergrundmusik lieber browserunabhängig konsumieren, bietet sich Screamer Radio als simples Tool mit vielen Radiostationen an.

33. SimplyNoise | Wenn der Stress im Büro beginnt und alle durch die Gänge poltern, will man entweder aus dem Fenster springen oder man hat SimplyNoise. Das weiße Rauschen in den Ohren kann zwar gegebenenfalls extrem nerven (als Anfänger insbesondere), überdeckt aber so ziemlich jedes störende Geräusch und fördert die Konzentration ungemein. Bei mir hat’s jedenfalls funktioniert. Diese Beruhigungsmaßnahme sollte sich jeder Unternehmer mal zu Herzen nehmen.

Organisation


34. Remember The Milk | Mit vielen Add-Ons und Apps für Smartphones hat sich Remember The Milk fast unentbehrlich gemacht. Auch wenn unsere Termin- und To-Do-Planung meistens über Outlook/Exchange koordiniert werden muss, ist Remember The Milk perfekt für kurz notierte Dinge auf die man schnell zugreifen möchte.

35.Google Alerts | Monitoring ist extrem wichtig, das hatten wir schon in unserem eindringlichen PR-Artikel. Aber Alerts können auch hilfreich sein, um aktuelle Themen zu verfolgen, die einen interessieren, ohne ständig irgendwelche Reader oder Nachrichten kontrollieren zu müssen.

36. TeuxDeux | Einfache Arbeitsplanung: wie Remember The Milk, nur noch simpler. Wer nicht glaubt, dass das möglich ist, sollte sich TeuxDeux einfach mal anschauen.

Kommunikation


37. Trillian | Für MSN, ICQ und Yahoo Messenger im Bundle ist Trillian ein gutes und stabiles Tool mit einem netten User-Interface. Trillian gibt es in einer Free-Version sowie in einem Premium-Pack. Während Pidgin hier zwar auch eine nette Alternative ist, die alle Kanäle sammelt, ist Trillian wenigstens schöner anzusehen und genauso effizient.

38. Skype | Ah, Skype: neben dem Telefon und der E-Mail DAS Kommunikationsmittel No. 1 im Büro. Dabei benutzen wir es weder für umfangreiche Videochats noch für VoIP-Gespräche, sondern nur, um nicht durch die Büros rumzugröhlen. Auch wenn das neue Interface nach knapp einem Jahr immer noch gewöhnungsbedürftig ist (für mich persönlich zumindest) bleibt Skype zuverlässig, nett anzusehen und trotz des Umfangs immer noch leicht zu bändigen.

39. TweetDeck | Ganz prinzipiell könnte man hier auch einfach “Twitter” sagen, aber TweetDeck nimmt in diesem Prozess eine Schlüsselrolle ein. Unseren Twitter-Account (sowie private Accounts) können leicht über eine TweetDeck Instanz gesteuert werden. Das Programm gibt (je nach Einstellung) Notifications bei Benachrichtigungen, hat mittlerweile auch Facebook integriert und lässt die Timeline nach persönlichen Kriterien filtern. Dank Adobe Air ist TweetDeck dazu auch noch plattformunabhängig und lässt sich sowohl auf Windows als auch auf Mac und Linux installieren.

40. Yammer | Yammer ist eine Art SMS-Netzwerk mit User Interface. Ähnlich wie Twitter können kurze Nachrichten in den Äther gebrüllt werden, interessant ist dabei dass tatsächlich nur Leute aus der Firma diese Nachrichten einsehen können. Leider wird Yammer firmenintern nicht so oft benutzt, wie ich es gerne hätte; eine Erwähnung findet es aber trotzdem, weil wir bei Käuferportal mindestens drei begeisterte Anhänger haben.

Flowcharts, Mock-Ups, Mind Maps, Frameworks


41. LovelyCharts.com | LovelyCharts ist ein browserinternes Tool zum Erstellen von Flowcharts, Diagrammen und Sitemaps. Die Registrierung und die Nutzung ist kostenlos mit Einschränkungen. Für schnelles und spontanes Zusammenwerfen von Plänen reicht es allemal.

42. GoMockingbird.com | Dieses Tool ist noch in der Beta und relativ neu erschienen. Ausschließlich browserintern, erstellt GoMockingbird wunderschöne Wireframes bzw. Frameworks für Designs. Eine extrem coole Funktion ist das Sharing von Arbeiten, die man über GoMockingbird gemacht hat. Das erspart einem geteilte Accounts und das ewige hier und da mit Screenshots (oder, Gott bewahre, man bewege sich von Bildschirm zu Bildschirm!).

43. Balsamiq | Balsamiq ist ein Mock-Up Tool – vielleicht das beste, das zur Zeit auf dem Markt ist – gibt das Aussehen und das Gefühl von auf Papier gescribbelten Wireframes ganz gut wieder. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, das Ergebnis klar und skalierbar. Für die Produktentwicklung ist Balsamiq zu einer unentbehrlichen Software geworden, die wir so schnell nicht mehr hergeben werden.

44.Slickplan | SlickPlan ist ein großartiges Tool zum Erstellen von Sitemaps und Übersichten von Websites oder Flowcharts. Interessant sind die Vorlagen, die man für einen Siteplan nutzen kann, sowie die Exportfunktionen (z.B. als PDF). Auch bei SlickPlan können Projekte geshared werden.

Surfing The Internets


45. Instapaper | Schon mal über einen Artikel gestoßen, den man lesen wollte und dann doch keine Zeit gehabt, nur um ihn später zu vergessen? Instapaper ist ein kleines Bookmarklet für den Browser, dass Artikel in einer Art Archiv abspeichert. Vor allem nützlich ist die iPhone App: gespeicherte Artikel können dann ganz einfach von unterwegs gelesen werden, ohne dass man noch lange danach suchen muss.

46.DownForEveryoneOrJustMe.com | Sehr selbsterklärend: wer schnell mal checken möchte, ob eine Seite wirklich down ist (also nicht mehr geht, aus welchem Grund auch immer) oder ob die eigene Verbindung Faxen macht, gibt nur die URL ein.

47. Google Reader | Und wieder hat es ein Google Produkt auf die Liste geschafft. Die Zeiten von Internet-Routinen sind vorbei: es gibt nicht mehr lediglich 10 Seiten, die man täglich besuchen muss um up to date zu bleiben, sondern unzählige. Von Nachrichten bishin zu Blogs wird mittlerweile alles über RSS geregelt. Der Google Reader ist da wahrscheinlich der praktikabelste RSS-Reader im Browser. Die Sharing- und Friend-Optionen tragen ihren Teil dazu bei.

48. Delicious | Delicious sind die Bookmarks in der Cloud. Durch eine Vielzahl an Extensions ist das Arbeiten mit Delicious irgendwann so intuitiv wie mit den Browserbookmarks. Der Vorteil ist der Zugriff von überall und die Verbindung zu anderen Apps (wie etwa Twitter; bei jedem Bookmark kann z.B. gleichzeitig ein Tweet verschickt werden).

49. Adblock + | Es gibt viele Adblocker, von browserintegrierten bishin zu Standalone Programmen (wie etwa in Anti-Spyware Programmen). Adblock + ist eine Browserextension. Das größte Problem am Internet ist die nervige Werbung, die Ladezeiten erheblich verlangsamt. Mit Adblock + fällt einem das schon lange nicht mehr auf, zusätzlich können hartnäckige Werbestücke auf eine individuelle Blacklist gesetzt werden.

50. QuietTube | Herrlich: wer keine Lust auf die nervige und überladene YouTube Seite hat, klickt einfach auf das Bookmark und darf die Ruhe genießen.

51. Readability | Respekt an jeden, der noch ohne Readability einen Artikel im Internet lesen kann. Denn trotz Werbeblockern bleiben Seiten unübersichtlich und sperrig. Mit einem Klick auf das Readability Bookmark werden aus vollgemüllten Nachrichtenseiten einfach lesbare Seiten, die auch noch druckfreundlich sind. Readability: vielleicht das wichtigste Tool zum Surfen der Intertubes.

Webmastering


52. Google Analytics | Obwohl die aktuelle Diskussion um die Legalität von Web Analytics wie dem Google Tool noch nicht zu Ende ist, bleibt die Variante der Riesensuchmaschine wohl die umfangreichste und vergleichsweise kostengünstigste (da sie, kurz überlegen, nichts kostet).

53. Google Webmaster Tools | Für die Indexierung in den Suchmaschinen und einen generellen Überblick über die Domain-Performance eignen sich die Webmaster Tools extrem gut. Zwar ist bislang unbekannt, wie akkurat die Zahlen eigentlich sind, aber für den Anfang sind die Tools schnell erklärt und übersichtlich.

54.  DomainR | Nett, um freie Domains zu checken bzw. Domainvorschläge zu Keywörtern zu bekommen. Ich habe dieses Tool noch nie benutzt und kenne auch keinen guten Use-Case für uns, aber ich finde es toll. Deshalb ist es hier drin.

55. Feedburner | Über Feedburner kann man Feeds von Blogs sehr einfach kontrollieren. Es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass es sich auch hier um ein Google-Tool handelt. Es ist, meines Wissens nach, auch das einzige, dass gleichzeitig auch in Wordpress (und anderen Plattformen) integrierbar ist.

56. Website Optimizer | Die Produktentwicklung (also Carsten) arbeitet viel mit dem Optimizer, um den Überblick über die A/B-Tests und andere Statistiken zu behalten. In Kombination mit Analytics ist damit das Web-Controlling fast perfekt.

Synchronisation & Filesharing


57. Dropbox | Dropbox ist DAS Tool schlechthin, und wer noch ohne arbeitet, der hat was verpasst. Dropbox ist ein Ordner auf der Festplatte, der alle Inhalte automatisch auf einen Account in der Dropbox-Cloud hochlädt. Den Ordner kann man auf mehreren PCs installieren, mit unterschiedlichen Betriebssystemen synchronisieren, man kann Inhalte mit anderen Accounts sharen… der kostenlose Account beinhaltet 2 GB, wer noch mehr Leute einlädt hat die Möglichkeit, auf bis zu 3 GB zu kommen.

58.drop.io | Für schnelles Hochladen von Dokumenten jeglicher Art erstellt Drop.io die geeigneten Viewer oder Gallerien. Ein Drop ist maximal 100 MB groß, dafür erfolgt der Upload aber zuverlässig und schnell.

59.Mediafire | Es gibt zwar eine maximale Filegröße (100 MB), dafür ist der Accountplatz, den man beansprucht, völlig kostenlos. Auch Mediafire bietet mehr Features für bezahlte Pro-Accounts.

Web-Development & Web-Design


60. Firebug | Ohne Firebug verliert der Firefox wohl seine Existenzberechtigung, denn die Extension gibt es in der ausgereiften Form noch nicht für die schnellere Browser-Alternative Chrome. Jedoch ist Firebug der essentielle De-Bugger für Entwickler und Designer gleichermaßen. Ohne dieses Tool… wer weiß, wie effizient unsere IT dann noch wäre. ;)

61. Browsershots | Als Web-Entwickler im Frontend muss man desöfteren über den Tellerrand hinaus blicken und gucken, wie das ganze eigentlich in anderen Browsern auf anderen Betriebssystemen aussieht. Diese Arbeit erledigt Browsershots ganz einfach. Die Ausführung dauert eine kleine Weile, ist aber kostenlos und relativ zuverlässig.

62. Kuler | Kuler ist ein sogenannter Color-Scheme-Generator und schlägt einem passende Farben vor. Unsere Designer benutzen das Tool vorwiegend für die Farbauswahl im Web, ich persönlich finde es ja auch völlig geeignet für die morgentliche Auswahl der Outfit-Farbe.

63. Are My Sites Up? | Wir haben zwar auch interne Programme, die den Verlauf unserer Webseite speichern. Für kleinere Projekte eignet sich aber auch Are My Sites Up?, eine Software, die bis zu fünf Seiten kostenlos überprüft und bei Downtime per SMS oder E-Mail den Besitzer benachrichtigt.

64. XHTML/CSS Mark-Up Generator | Wer davon gelangweilt davon ist, ständig nur Frameworks zu bauen, kann den Mark-Up Generator nutzen um die Sache mit einem verkürzten Syntax zu beschleunigen.

65. BackupURL | Das Tool speichert eine Seite in den hauseigenen Cache und generiert einen Link, der zu dieser Seite führt. Das ist besonders nützlich für Seiten, die sich schnell ändern, die man aber im gefundenen Zustand sharen möchte. (Als ich es eben noch mal ausprobieren wollte, ging der Service nicht, sollte aber nur eine temporäre Sache sein).


Bilder Credits:

  1. äh, danke an die drei, die mitgemacht haben []

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Dezember 17th, 2009

One Year In The Life

Das Jahr 2009 ist für Käuferportal wohl DAS Jahr gewesen. So kurz vor Weihnachten kann man es sich schon mal erlauben, ein bisschen sentimental zu werden, glaube ich. An dieser Stelle blicken wir alle in die Zukunft und belegen das kommende Jahrzehnt mit Wünschen, wir zerbrechen uns den Kopf über neue Strategien und wie das, was wir geschafft haben, noch besser wird. Wir machen uns im Privaten sowie im Arbeitsleben neue Vorsätze, die wir auch alle mit Sicherheit einhalten werden.

Wir blicken auch gemeinsam zurück auf die letzten zwölf Monate voller Stress, Erfolge, Energie und den Plänen, die wir geschmiedet haben. Das alles in Worte zusammen zu fassen wäre mindestens genauso größenwahnsinnig wie das, was wir uns für das nächste Jahr und die kommenden Jahrzehnte noch so vorgenommen haben. Aber das ist auch gar nicht nötig, denn am Ende waren es doch immer die Menschen – unser Angels, unser Team — die das hier möglich gemacht haben. Diese Menschen sind Tag ein, Tag aus, Woche für Woche durch dieses Büro gerannt, haben gelacht, haben wild im Flur am Telefon diskutiert, haben sich beim Fußballspielen den Knöchel umgeknickt oder sind frustriert in die Raucherpause gegangen. So ist das. Uns bleiben die schönsten Erinnerungen an all das, eingepackt in wenige Momentaufnahmen, die für immer ein Jahr im Käuferportal festhalten werden…

PS: Liebe Kollegen, bitte tötet mich nicht.

Robin & Mario

PJ

weihnachtshütte

nicki

schlittschuhfahren
kartfahren2

gudelaunetee

norman

hans-eis

malteusw

schneeballkarsten

mohrenstraße

kevin

schlittschuh

poker2

zweiterplatz

weihnachtsmarkt

lala

thetouchofgod

siegerkart

schneeballschlacht

robinsgeburtstag

robinkerzen

robin-fußball

portalerlunch

nachdenkerpose

mila-wins

milajuliankicker

mikey

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lisa

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