Ein Blockheizkraftwerk, kurz BHKW, gilt als eine der effizientesten Möglichkeiten der Energiegewinnung. Denn mit einem Brennstoff werden sowohl Strom als auch Wärme erzeugt. Um ein BHKW Kosten deckend und möglichst effizient zu betreiben, sollte die Auslastung etwa bei mindestens 4.000 Betriebsstunden im Jahr liegen. Zudem können staatliche Zuschüsse die BHKW Kosten der Anschaffung senken.
Dass beim Kauf eines BHKW Kosten in nicht unerheblicher Höhe entstehen, wird schnell klar. Doch diese Investition zahlt sich langfristig aus. Denn ein Blockheizkraftwerk gibt die Möglichkeit, Strom und Wärme mit nur einem einzigen Brennstoff zu produzieren. Die Anlage arbeitet mit einem Wirkungsgrad von beinahe 100 Prozent, dadurch kann ein erheblicher Anteil an Primärenergie eingespart werden. Während in herkömmlichen Kraftwerken die Wärme des Verbrennungsvorgangs über Kühltürme an die Umgebung abgegeben wird, wandelt das Blockheizkraftwerk diese Wärme in Heizenergie um.
Wer sich früh über staatliche Förderungen informiert, kann auf diese Weise seine BHKW Kosten senken. Grundsätzlich ist die Anschaffung eines Blockheizkraftwerkes von der Ökosteuer befreit, schließlich gilt das System als sehr energieeffizient und zukunftsweisend. Zudem bezuschusst der Staat den Kauf eines BHKW mit mehreren Tausend Euro. Die Anträge sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr einzureichen.
Wer den von ihm produzierten Strom nicht in vollem Umfang benötigt, kann diesen in das öffentliche Netz einspeisen. Pro eingespeister Kilowattstunde gibt der Staat einen Bonus von 5,11 Cent.
Die Kosten für Blockheizkraftwerke können erheblich variieren. Dies ist bedingt durch die erzeugte thermische und elektrische Leistung, zudem können sich technische Details wie etwa die Art des Brennstoffs auf den Preis niederschlagen. Module sind zwischen 7.000 und 40.000 Euro erhältlich.
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