Wärmebildkamera Test

Um zu ermitteln, welche Wärmeenergie ein Gebäude nach außen abstrahlt, wenn eine Gegend nach Vermissten abgesucht werden soll oder wenn mittels Überwachungstechnologie schnell Eindringlinge aufzuspüren sind – überall kommen Wärmebildkameras zum Einsatz. Für den Vergleich der verschiedenen Modelle ist ein Wärmebildkamera Test empfehlenswert, wie ihn z.B. die Stiftung Warentest als unabhängiges Institut oder auch Fachmagazine wie Photon durchführen.

Wer benötigt einen Wärmebildkamera Test?

Es sind vor allem Firmen aller Art, die Wärmebildanalysen erstellen: Von Behörden, die damit Überwachungsanlagen ausrüsten oder Aufklärungsarbeit betreiben über Energieberater aus dem Handwerk bis hin zu Anlage-Bauern und Energieversorgern setzen zahlreiche Unternehmen auf die Ergebnisse von Wärmebildkamera Tests, um ihre passenden Modelle zu finden.

Wie funktioniert ein Wärmebildkamera Test?

Nach verschiedenen Kriterien werden die einzelnen Geräte miteinander in Wettbewerb gesetzt – im Wärmebildkamera Test zeigt sich dann, welches Modell das für ein bestimmtes Einsatzfeld beste Preis-Leistungsverhältnis bietet.

Kriterien für einen Wärmebildkamera Test

Unter folgenden Gesichtspunkten werden die Infrarotkameras verglichen: Einer der wichtigsten Punkte ist die Blende – Sie gibt an, welches Temperaturgefüge eine Wärmebildkamera darstellen kann – verschiedene Blenden sind für unterschiedliche Einsatzbereiche geeignet:

Blende Temperaturumfang Einsatzgebiet
1 von -120°C bis -40°C Kältetechnik, Polarforschung
2 von -40°C bis +100°C Kriminalistik, Meteorologie, Handwerk
3 von +40°C bis +400°C Kraftwerke und Bio-Forschung
4 von +100°C bis +800°C Chemieindustrie, Überprüfung der Wärmeisolierung von Dampfleitungen
8 fotografische Wiedergabe von +200°C bis +1200°C Verbrennungsforschung, Glasproduktion

Weitere Vergleichskriterien im Wärmebildkamera Test sind:

  • Art der Handhabung (z.B. Helmkamera oder Handkamera)
  • Schnittstellen (z.B. USB 1.0 oder 2.0-Anschluss)
  • Speichermedien (z.B. SD-Karten)
  • Vorhandensein eines integrierten Ziellasers
  • Größe und Auflösung des Displays
  • Auflösung (z.B. 0,1 oder 0,2 °C) und Genauigkeit (z.B. 2 °C) der Messung
  • Kostenrahmen

Die Preisspanne einer solchen Infrarotkamera beginnt bei zirka 2.000 Euro – und kann leicht bis über 20.000 Euro reichen. Der genaue Endpreis eines Gerätes ist abhängig vom Anspruch des Benutzers an die oben genannten Kriterien und Einsatzfelder.

Bildquellen:
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© TÜV Saarland Gruppe | tekit Consult Bonn Gruppe GmbH
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