Wintergarten

Terrassendach

Ein Terrassendach schützt Ihre Terrasse vor Regen und Wetter. Verschiedene Designs sind möglich: eine freistehende Konstruktion, ein Verlauf um die Hausecke herum oder eine direkte Anbindung an das Haus. Als Materialien stehen Holz, Kunststoff, Aluminium und Glas zur Auswahl. Entscheiden Sie, ob Sie sich den Selbstbau zutrauen oder ob Sie einen Profi beauftragen. Alle wichtigen Informationen über Terrassendächer finden Sie bei uns.

Das Terrassendach und seine Vorteile

  • Ein Terrassendach bietet den Vorteil, dass Sie die Natur wetterunabhängig genießen können. Die Möbel werden nicht nass und müssen bei schlechtem Wetter nicht von der Terrasse geräumt werden.
  • Mit einem Glasdach bleibt die Terrasse weiterhin lichtdurchflutet und kann sogar an kälteren Tagen durch die Sonne aufgeheizt werden.
  • Die Dachform ist an jedes Haus und jede Umgebung anpassbar. Unter Umständen kann aus einem Terrassendach einfach ein Wintergarten gebaut werden, der dann den Wohnraum des eigenen Hauses erweitert.

Bau eines Terrassendaches

Für den Bau des Daches ist in den meisten Fällen eine Verankerung im Boden nötig, eventuell auch ein gegossenes Fundament. Ist das Dach aus Glas gefertigt, so muss ein bruchsicheres Glas verbaut werden. Die Unterkonstruktion aus Holz muss weitestgehend vor Witterungseinflüssen geschützt sein und benötigt einen Farbanstrich oder eine Lasur. Beim Selbstbau sollte es sich um ein Modell mit hoher Vorfertigung handeln, sodass Sie die einzelnen Teile lediglich miteinander verbinden müssen.

Preise

Bei den meisten Terrassendächern handelt es sich um Pultdach-Modelle. Dieses kann je nach Größe zwischen 3.000 und 5.000 Euro kosten. Holz ist oft das günstigere Material. Dächer aus Aluminium kosten etwa 4.000 bis 6.000 Euro. Am günstigsten ist die Selbstmontage, da hierfür nur die Materialpreise (ab 1.000 Euro) anfallen.

  Mehr über Preise für Terrassenüberdachungen.

Rechtliches beim Terrassendach

Eine Genehmigung brauchen Sie für den Bau eines Terrassendaches nicht. Wird der Bau jedoch sehr groß und bedarf es eines Fundaments, müssen Sie vorher eine Baugenehmigung bei der zuständigen Gemeinde einholen. Die Zustimmung des Nachbarn ist nur erforderlich, wenn der Bau sehr nahe an dessen Grundstück grenzt.

Bildquellen:
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© Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) | Europäische Union
© TÜV Saarland Gruppe | tekit Consult Bonn Gruppe GmbH
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