Wintergarten

Terrassendach-Preisliste

In Verbindung mit einer Überdachung ist eine Terrasse eine wahre Oase der Ruhe, die zur nachhaltigen Steigerung der Lebensqualität beiträgt. Beabsichtigen Sie den Kauf eines Terrassendaches, ist ein Blick in eine Terrassendach-Preisliste ratsam. So erhalten Sie einen ersten Eindruck von den Preisen und haben eine gute Grundlage für Vergleiche. Lesen Sie bei Käuferportal, wie Ihnen Preislisten bei der Terrassendach-Planung helfen.

Den Überblick bekommen mit einer Terrassendach-Preisliste

Ein Terrassendach dient dazu, die Terrasse vor Witterungseinflüssen zu schützen. Die Dächer unterscheiden sich im Aufbau und in den Materialien. Für einen Überblick über die vielfältigen Modelle ist eine Terrassendach-Preisliste sinnvoll, denn sie zeigt, wie sich der Preis in Abhängigkeit von diesen Faktoren verändert. Weiterhin hat der Aufbau einen Einfluss auf den Preis. Einige Dächer kann man kostensparend selbst aufbauen, während bei anderen Modellen ein erfahrener Installateur nötig ist.

Es gibt Terrassendächer, die um eine Hausecke herumführen, aber auch freistehende und an das Haus angebundene Terrassendächer sind beliebt. Vorrangig kommen Materialien wie Holz, Kunststoff, Aluminium oder Glas zum Einsatz. Auch die Abmessungen variieren, da ein Terrassendach individuell auf die Größe der Terrasse zugeschnitten wird.

Komponenten der Terrassendach-Preisliste

Sie sollten bei einer Terrassendach-Preisliste darauf achten, dass auch kleine Bestandteile aufgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise Regenrinnen, Fußplatten und sogar Schrauben. Auch eine Angabe von Lieferkosten darf nicht fehlen, da sie den Terrassendach-Preis unverhältnismäßig in die Höhe treiben können. Die gängigen Preise von Terrassendächern aus Holz und Aluminium mit gängigem Pultdach sehen in etwa wie folgt aus:

Holz 3.000 bis 5.000 Euro
Aluminium 4.000 bis 6.000 Euro

Weitere Faktoren

Zu den Preisen für die Materialien kommen noch Montagekosten für die Verankerung im Boden. Bei größeren Dächern ist darüber hinaus das Anlegen eines Fundaments nötig. In diesem Fall ist eine Baugenehmigung erforderlich, die zusätzliche Kosten verursacht. Am günstigsten ist der Selbstbau, da hier nur die Materialkosten ab 1.000 Euro anfallen. Die Einzelteile sollten so vorgefertigt sein, dass sie nur noch ineinander gesteckt werden müssen. Ferner sind bei bestimmten Materialien die Wartungsarbeiten zu den laufenden Kosten zu zählen. Witterungsempfindliches Holz beispielsweise muss regelmäßig mit einem Schutzanstrich versehen werden.

Bildquellen:
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