Aus neuen Gebäuden mit mehreren Stockwerken ist der Aufzug nicht mehr wegzudenken. Doch auch in älteren Häusern ist der nachträgliche Einbau eines Aufzugs zumeist problemlos möglich. Dabei ist oftmals ein Außeneinbau sinnvoll. Das gilt besonders dann, wenn der Aufzugs-Einbau im Treppenhaus aufgrund räumlicher Beschränkungen nicht oder nur sehr schwer möglich ist. Bei der Planung für den Einbau oder die Nachrüstung eines Aufzuges sollte man immer bedenken, dass Anlagen dieser Art überwachungspflichtig sind und in regelmäßigen Abständen überprüft werden müssen.
Beim Aufzug Einbau stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Bevor man sich für eine Variante entscheidet, sollte mit der Aufzugsfirma abgeklärt werden, welchen Anforderungen der Aufzug entsprechen muss. Im Folgenden sind einige wichtige Punkte aufgelistet, die im Vorfeld des Einbaus bedacht werden sollten:
Ist der Umfang der Einbaumaßnahme geklört kann ein Kostenplan erstellt werden. In diesen fallen nicht nur die Kosten für den Aufzug Einbau und die Anlage selbst an, sondern auch Strom-, Reinigungs- und Wartungskosten.
Die Kosten für den Aufzug Einbau variieren stark nach den jeweils gewünschten Spezifikationen des Aufzugs sowie auch den baulichen Gegebenheiten am Einbauort. Insgesamt sind mit Kosten zwischen 15.000 € und 50.000 € zu rechnen. Wobei die Kosten nach oben hin relativ unbegrenzt sind.
Viele der Aufzugshersteller im deutschen Markt bieten im Rahmen der Gebäudemodernisierung einen Komplett-Service beim nachträglichen Aufzugs-Einbau. Sie übernehmen dann für den Kunden die Koordination aller beim Einbau des Aufzugs beteiligten Unternehmen und unterstützen den Bauherrn von Beginn der Planung an, beispielsweise auch beim Einholen gegebenenfalls notwendiger Genehmigungen.
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